FPÖ OÖ fordert Abschaffung der CO₂-Bepreisung und Halbierung der Mineralölsteuer als Alternative zur Verlängerung der Spritpreisbremse
FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner kritisiert die Verlängerung der Spritpreisbremse durch ÖVP, SPÖ und NEOS als unzureichend und verlangt als Alternative die Abschaffung der CO₂-Bepreisung sowie die Halbierung der Mineralölsteuer.
Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner hat die von ÖVP, SPÖ und NEOS präsentierte Verlängerung der sogenannten Spritpreisbremse scharf kritisiert. In der OTS-Aussendung bezeichnet er eine vorgesehene Mineralölsteuersenkung von 1,7 Cent pro Liter als „keine Entlastung, sondern eine Verhöhnung der Autofahrer“ und wirft den präsentierenden Parteien vor, nur den Anschein von Handlungsfähigkeit zu erwecken.
Haimbuchner argumentiert in der Aussendung, politisch gewollte Belastungen in Form von Steuern und Abgaben würden jeden Liter Sprit, jede Fahrt zur Arbeit und jede Lieferung verteuern und damit letztlich auch die Preise im Supermarkt beeinflussen. Als Gegenmodell fordert die FPÖ laut OTS die ersatzlose Abschaffung der CO₂-Bepreisung und die Halbierung der Mineralölsteuer; Haimbuchner bezeichnete dieses freiheitliche Modell als seit dem ersten Tag der Krise vorliegend.
In der OTS-Meldung wird die aktuelle Debatte als Auseinandersetzung um die von ÖVP, SPÖ und NEOS präsentierte Verlängerung einer als „Spritpreisbremse" bezeichneten Maßnahme beschrieben. Konkreter Bestandteil der von den genannten Parteien vorgestellten Regelung ist laut Aussendung eine Senkung der Mineralölsteuer um 1,7 Cent pro Liter.
Haimbuchner bezeichnet diese angekündigte Senkung in der Aussendung als unzureichend und spricht von einer „Farce“. Er bemängelt, dass mit einer solchen Reduktion seiner Ansicht nach die „wahren Preistreiber" nicht angefasst würden und dass die Maßnahme lediglich den Anschein von Handeln erwecke.
Die Kritik stammt laut OTS-Aussendung von Dr. Manfred Haimbuchner, der in der Mitteilung als Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stellvertreter und gleichzeitig als stellvertretender FPÖ-Bundesparteiobmann genannt wird. In der Aussendung stellt Haimbuchner das von der FPÖ bezeichnete „freiheitliche Modell“ als Alternative zur von ÖVP, SPÖ und NEOS präsentierten Verlängerung der Spritpreisbremse dar.
Die OTS-Aussendung nennt zwei konkrete Forderungen der FPÖ: die ersatzlose Abschaffung der CO₂-Bepreisung und die Halbierung der Mineralölsteuer. Haimbuchner führt diese Forderungen als Kern des freiheitlichen Modells an und positioniert sie als unmittelbar wirksame Maßnahmen.
In seiner Darstellung zählt Haimbuchner spezifische Zielgruppen auf, die seiner Aussage nach von der geforderten Regelung betroffen wären: „Autofahrer, Pendler, Familien, Landwirte, Transportunternehmen und Betriebe.“ Diese Aufzählung entstammt direkt der OTS-Aussendung und wird dort als Adressaten der FPÖ-Forderungen genannt.
Die Aussendung stellt die Forderungen der FPÖ als politische Alternative zur von ÖVP, SPÖ und NEOS vorgestellten Maßnahme dar. Haimbuchner zieht dabei eine klare Linie zwischen dem, was er als symbolische Entlastung bezeichnet (die 1,7 Cent), und dem von der FPÖ vorgeschlagenen Instrumentarium, das in der Meldung als umfassendere Antwort präsentiert wird.
Nach Darstellung in der OTS-Aussendung besteht das freiheitliche Modell aus zwei elementaren Punkten: der ersatzlosen Abschaffung der CO₂-Bepreisung und der Halbierung der Mineralölsteuer. Haimbuchner erklärt in der Meldung, dass dieses Modell „sofort wirksam werden" würde und nennt es in seiner Wortwahl eine Maßnahme, die sich an die in der Meldung genannten Gruppen richtet.
Wörtlich heißt es in der Aussendung: „Das wäre eine echte, spürbare und transparente Entlastung für alle Autofahrer, Pendler, Familien, Landwirte, Transportunternehmen und Betriebe. Genau dort muss man ansetzen, wenn man die Teuerung ernsthaft bekämpfen will." Diese Formulierung gibt die Position des FPÖ-Politikers wieder und ist als Zitat aus der OTS-Aussendung ausgewiesen. Die OTS-Meldung macht keine weiteren Ausführungen zu steuerrechtlichen oder haushaltspolitischen Folgen solcher Maßnahmen.
In der Aussendung werden mehrere Gruppen als potenzielle Adressaten der von der FPÖ geforderten Maßnahmen genannt; die Meldung richtet sich damit an eine breite Öffentlichkeit, die von Treibstoffpreisen betroffen sein kann. Konkrete Umsetzungsfragen, etwa Fristen, formale Schritte oder parlamentarische Verfahren, werden in der OTS-Aussendung nicht ausgeführt.
Die OTS-Meldung fokussiert auf die politische Positionierung und die Benennung konkreter Forderungen. Wer detaillierte Informationen zu Gesetzesvorhaben, parlamentarischen Beratungen oder verwaltungstechnischen Abläufen sucht, muss laut OTS auf ergänzende Quellen der jeweiligen Regierungsstellen oder der genannten Parteien zurückgreifen. Diese weiterführenden Details sind in der vorliegenden Aussendung nicht enthalten.
Die Kritik kommt laut OTS-Aussendung von Dr. Manfred Haimbuchner, Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Landeshauptmann-Stellvertreter. In der Meldung wird er zudem als stellvertretender FPÖ-Bundesparteiobmann genannt. Seine Aussagen sind Inhalt der publizierten Aussendung der FPÖ Oberösterreich.
Haimbuchner bezeichnet die angekündigte Mineralölsteuersenkung von 1,7 Cent pro Liter als unzureichend und spricht in der OTS-Meldung von einer „Farce“. Er wirft den präsentierenden Parteien vor, damit nur den Anschein von Handlungsfähigkeit zu erwecken und die eigentlichen Ursachen der Preisentwicklung nicht zu adressieren. In der OTS-Aussendung werden keine weiteren quantitativen Details zur Berechnung der 1,7-Cent-Maßnahme angegeben.
In der OTS-Aussendung heißt es, die Verlängerung der sogenannten Spritpreisbremse sei von ÖVP, SPÖ und NEOS präsentiert worden. Die Meldung nennt diese Parteien als die Akteure, die das entsprechende Paket vorgestellt haben, ohne weitere Details zum parlamentarischen oder gesetzlichen Verfahren zu liefern.
Die FPÖ fordert nach Darstellung in der Aussendung die ersatzlose Abschaffung der CO₂-Bepreisung sowie eine Halbierung der Mineralölsteuer. Diese beiden Punkte listet Haimbuchner als Kern des freiheitlichen Modells auf und stellt sie als Alternative zur von ÖVP, SPÖ und NEOS vorgeschlagenen Maßnahme dar. Weitere Ausführungen zu möglichen gesetzlichen Schritten oder Zeitplänen zur Umsetzung sind in der OTS-Aussendung nicht enthalten.
Haimbuchner nennt in der Aussendung ausdrücklich „Autofahrer, Pendler, Familien, Landwirte, Transportunternehmen und Betriebe" als Gruppen, für die die FPÖ-Haltung eine Entlastung bewirken solle. Diese Aufzählung stammt direkt aus der OTS-Meldung und wird dort als Zielgruppe der geforderten Maßnahmen benannt.
Er argumentiert in der Aussendung, dass politisch gewollte Belastungen in Form von Steuern und Abgaben jeden Liter Sprit, jede Fahrt zur Arbeit und jede Lieferung verteuerten und dadurch auch die Preise im Supermarkt beeinflussen würden. Seine Schlussfolgerung in der Meldung lautet: Wer diese Belastungen nicht reduziert, „bekämpft die Teuerung nicht, sondern verwaltet sie nur."
Quelle: FPÖ Landesgruppe Oberösterreich (OTS-Aussendung, 01.06.2026).
Kontakt FPÖ Oberösterreich: Birgitt Großauer-Thurner, Telefon: 06649072221, E-Mail: birgitt.grossauer-thurner [at] fpoe-ooe.at, Website: https://www.fpoe-ooe.at