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Future Night 2026: Baubranche ringt um Fachkräfte der Zukunft

1. April 2026
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Die österreichische Baubranche steht vor einem Wandel. Bei der Future Night 2026 in Wien beschäftigten sich rund 120 Branchenvertreter:innen mit Kompetenzen, technologischen Möglichkeiten und der Gewinnung junger Talente.

Bei der Future Night 2026 in Wien suchten rund 120 Branchenvertreter:innen nach Antworten auf Fragen zu künftigen Kompetenzen, dem Zusammenwirken von Technologie und menschlichen Potenzialen sowie zur Gewinnung und Bindung junger Talente.

Traditionelle Baubranche im Umbruch

Gerald Schönthaler, Geschäftsführer von Rubner Holzbau und Gastgeber der Veranstaltung, betonte: „Wir wollten wissen, wie unsere sehr traditionell aufgestellte Branche jetzt agieren muss, um nicht nur zu verstehen, was auf sie zukommt, sondern die Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.“

Zukunftsforscher zeigt Trends auf

Den ersten Impuls lieferte Keynote-Speaker und Zukunftsforscher Harry Gatterer. „Wer Trends versteht, gewinnt Handlungsspielräume – gerade in unsicheren Zeiten“, so Gatterer. In seiner Keynote ordnete er gesellschaftliche Entwicklungen ein und zeigte, wie Unternehmen Trends strategisch nutzen können.

Kulturwandel in der Arbeitswelt

Generationenforscherin Steffi Burkhart ergänzte mit den Erwartungen junger Talente an Arbeit, Führung und Kultur. „Klassische Karriereversprechen stoßen an ihre Grenzen und Organisationen sind dazu aufgerufen, Vertrauen, Purpose und Mitgestaltung glaubwürdig zu verankern. Das ist kein Modethema, sondern ein Kulturwandel“, so Burkhart.

„Der Widerspruch zwischen dem, was Architektur sein kann, und dem, was Bauen im Alltag oft bedeutet, spiegelt uns vor allem die junge Generation“, ergänzte Dominik Philipp, Dietrich Untertrifaller Architekten.

Arbeit von morgen: sinnstiftend, kollaborativ und zukunftsfähig

Abschließend diskutierten die Impulsgeber:innen gemeinsam mit Zimmereitechniker Florian Resch, Rubner Holzbau, wie Unternehmen Menschen gewinnen, binden und befähigen und wie Arbeit sinnstiftend, kollaborativ und zukunftsfähig gestaltet werden kann. „Im Rahmen der allgemeinen Richtlinien können wir unsere Ideen einbringen, selbstständig arbeiten und ausgewählte Projekte von der Planung bis zur Umsetzung aktiv mitgestalten,“ so Resch bei der Podiumsrunde.

Hochkarätige Gäste aus der Branche

Zu den Gästen zählten u.a. Harry Ahmadian (Steininger Architects), Johann Bacik (Sauter Mess- und Regeltechnik), Theresa Reiter (Alpenland), Stefan Sima (Wiener Standortentwicklung), Bernhard Kratschmar (ARWAG), Andreas Hawlik (Hawlik Gerginsky Architekten), Martin Pober (Österreichische Wohnbaugenossenschaft), Wolfgang Weis (freude am wohnen Wohnbau) uvm...

Über Rubner Ingenieurholzbau

Rubner Ingenieurholzbau, ein Unternehmen der Rubner Gruppe, entwickelt und realisiert individuelle Holzbaulösungen für großvolumige Bauvorhaben aus den Bereichen Wohnen, Bildung und Verwaltung, für Industrie- und Gewerbe oder landwirtschaftliche Nutzungen. Unter dem Motto „better with wood“ prägt das Unternehmen Bauwerke mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz nachhaltig und erhöht die Lebensqualität seiner NutzerInnen. Weltweit setzen mehr als 500 MitarbeiterInnen an 6 Standorten in Italien, Deutschland, Österreich und Frankreich die Visionen von Kundinnen und Kunden von der kompetenten Beratung über die Planung und Produktion bis zur Montage um. So entstehen individuelle Ingenieurholzbauprojekte, die den Alltag heute und das Leben zukünftiger Generationen positiv beeinflussen.

Weitere Fotos und Videobeiträge unter https://www.rubner.com/de/holzbau/future-night/ und unter www.futurenight.at

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Schlagworte

#Bild#Bau#Architektur#Branchen#Lifestyle

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