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FPÖ Wieden startet Protestaktion gegen Betonpoller in Favoritenstraße

23. März 2026
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In der Wiener Favoritenstraße eskaliert der Streit um einen seit zwei Jahren bestehenden Betonpoller. Die FPÖ Wieden hat für den 24. März eine Protestaktion angekündigt, um die Entfernung der umstrittenen Verkehrsbarriere zu forcieren.

In der Wiener Favoritenstraße eskaliert der Streit um einen seit zwei Jahren bestehenden Betonpoller. Die FPÖ Wieden hat für den 24. März eine Protestaktion angekündigt, um die Entfernung der umstrittenen Verkehrsbarriere zu forcieren. Von 17 bis 18 Uhr wollen die Freiheitlichen direkt vor Ort auf die aus ihrer Sicht unnötige Verkehrsbehinderung aufmerksam machen.

Dauerstau bis zum Wiedner Gürtel durch Verkehrspoller

Der in der Favoritenstraße errichtete Betonpoller sorgt weiter für Ärger bei Pendlern, Anrainern und Verkehrsteilnehmern. Die blockierte Verkehrsfläche führt regelmäßig zu Staus und Rückstaus bis zum Wiedner Gürtel und erschwert sowohl das tägliche Pendeln als auch das Einbiegen ins Grätzl.

Bezirksparteiobmann LAbg. Clemens Gudenus spricht von verkehrsideologischem Wahnsinn: „Diese Maßnahme zeigt einmal mehr, wie realitätsfern linke Verkehrspolitik in Wien inzwischen geworden ist. Statt den Verkehrsfluss zu verbessern, werden Autofahrer und Anrainer mutwillig schikaniert.“

Politische Blockade verhindert Entfernung

Die FPÖ Wieden fordert die rasche Entfernung des Pollers und hat nach eigenen Angaben bereits mehrfach Anträge zur Entfernung des Pollers eingebracht. Bislang jedoch ohne Erfolg, da SPÖ, NEOS, Grüne und KPÖ/LINKS dieses bereits seit zwei Jahren bestehende Provisorium konsequent ablehnten.

Klubobfrau Marie Hauser erinnert an die bisherigen Anträge und kündigt die Aktion „Poller muss weg“ an. Hauser abschließend: „Diese Beton-Schikane muss endlich weg. Die Menschen brauchen praktikable Lösungen statt ideologischer Behinderungen.“

Verkehrssprecher kritisiert Pendler-Belastung

FPÖ-Wieden-Verkehrssprecher Sascha Subarsky übt ebenfalls scharfe Kritik: „Gerade in Wien arbeitende Pendler sowie direkt betroffene Anrainer werden hier ohne jeden erkennbaren Nutzen behindert und sinnlos belastet.“

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