28. Mai 2026: FPÖ-Niederösterreich Gesundheitssprecher LAbg. Richard Punz fordert die Umsetzung des beschlossenen Gesundheitsplans und kritisiert das Vorgehen der SPÖ in der Notarzt-Debatte. <h...
28. Mai 2026: FPÖ-Niederösterreich Gesundheitssprecher LAbg. Richard Punz fordert die Umsetzung des beschlossenen Gesundheitsplans und kritisiert das Vorgehen der SPÖ in der Notarzt-Debatte.
„Der Gesundheitsplan ist das Ergebnis von 18 Monaten Knochenarbeit von 50 Experten und jener Gesundheitsplan wurde einstimmig in der Landesregierung und mit großer Mehrheit (Anm.: mit SPÖ) im nö. Landtag beschlossen“, erinnert FPÖ Niederösterreich Gesundheitssprecher LAbg. Richard Punz.
Punz wirft der SPÖ vor, aus „rein politischem Kalkül“ die Umstrukturierung der Notarztstandorte nicht mittragen zu wollen. Er fordert, die SPÖ solle „einen besseren Vorschlag auf den Tisch legen. Und zwar prompt, denn Zeit ist kostbar. Fakt ist, dass es nicht reicht, alles beim Alten zu lassen.“
Weiter führt Punz aus: „Viele der von SPÖ-Hergovich kritisierten Punkte sind die ureigenste Verantwortung der roten Landesrätin Prischl, vielleicht sollte das auch mal den Genossen klar werden. Das mediale Schauspiel vor dem SPÖ-Landesparteitag ist eine reine Selbstanklage.“
„Laut aufschreien und sich gleichzeitig wegducken, wenn Reformen konkret werden, ist einfach nur schwach. Daher muss der Gesundheitsplan konsequent umgesetzt, die Notarztversorgung abgesichert und laufend evaluiert werden – im Interesse der Bevölkerung, für die Gesundheit der Niederösterreicher“, schließt Punz.
Quelle: Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag – Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260528_OTS0129/fpoe-punz-notarzt-debatte-spoe-kann-verantwortung-nicht-abschieben