Umfangreiche Instandsetzung auf 1,4 Kilometern
Die Landesstraße L 107 zwischen Rotheau und Steubach wurde auf 1,4 km erneuert. Die Arbeiten dauerten zwei Wochen, wurden unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt und kosteten rund 180.000 Euro, die vom Land Niederösterreich getragen werden.
Nach dem Aufbringen der erforderlichen Straßenmarkierung sind die Arbeiten für die Fahrbahnerneuerung an der Landesstraße L 107 zwischen Rotheau und Steubach nach Angaben des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung offiziell abgeschlossen worden. Die Sanierung umfasste Fräsarbeiten, punktuelle Schadstellensanierungen in der Tragschicht sowie das Aufbringen einer neuen Deckschicht auf einer Gesamtfläche von rund 8.700 Quadratmetern.
Die Maßnahme wurde demnach von der Traunfellner Anton GmbH innerhalb von zwei Wochen ausgeführt und unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt. Laut Mitteilung trägt das Land Niederösterreich die Gesamtkosten der Instandsetzung in Höhe von rund 180.000 Euro. Mit dem Aufbringen der Markierung wurde die Baumaßnahme formal beendet, so die Aussendung.
Die durchgeführte Erneuerung betraf einen Abschnitt der Landesstraße L 107 mit einer Länge von 1,4 Kilometern zwischen Rotheau und Steubach. Die Pressemitteilung nennt ein durchschnittliches Verkehrsaufkommen von 4.500 Fahrzeugen pro Tag in diesem Bereich als Kontext zur Maßnahme. Vor diesem Hintergrund ist die Strecke nach Angaben der Aussendung instandgesetzt worden.
Die Arbeiten beinhalteten das Abfräsen der bestehenden Asphaltschichten, die Sanierung schadhafter Bereiche in der Tragschicht und das Aufbringen einer neuen vier Zentimeter starken Deckschicht. Parallel dazu wurde das Bankett den neuen Fahrbahnverhältnissen angepasst, wie das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung mitteilte.
In der Meldung wird der NÖ Straßendienst als die dienststellenseitige Instanz genannt, die die Instandsetzung veranlasst hat. Die Entscheidung zur Erneuerung der Fahrbahn erfolgte laut Aussendung durch diesen Straßendienst und orientierte sich an den vorliegenden Fahrbahnschäden und dem angegebenen Verkehrsaufkommen.
Als ausführendes Unternehmen wird die Traunfellner Anton GmbH genannt, die die Bauarbeiten innerhalb des genannten Zeitrahmens umgesetzt hat. Die Straßenmeisterei Kirchberg an der Pielach ist in der Mitteilung als zuständig für die Anpassung des Banketts benannt, also für die Arbeiten am Fahrbahnrand in Verbindung mit dem Neubestand der Fahrbahn.
Die Finanzierung der Maßnahme wird in der Pressemitteilung klar dem Land Niederösterreich zugeordnet: Die Gesamtkosten von rund 180.000 Euro werden demnach zur Gänze vom Land getragen. Damit sind Auftraggeber, Ausführender und ausführende Dienststellen in der Mitteilung konkret benannt.
Gemäß der Aussendung erfolgten zunächst Fräsarbeiten an der vorhandenen Fahrbahn. Auf einer Gesamtfläche von rund 8.700 Quadratmetern wurden diese vorbereitenden Maßnahmen durchgeführt, bevor – wo erforderlich – Schadstellen in der Tragschicht saniert wurden.
Auf die vorbereitete Fläche kam anschließend eine neue vier Zentimeter starke Deckschicht. Nach dem Einbau dieser Deckschicht hat nach Angaben der Mitteilung die Straßenmeisterei Kirchberg an der Pielach das Bankett dem Neubestand angepasst. Abschließend wurden die erforderlichen Fahrbahnmarkierungen angebracht; mit deren Aufbringen sind die Arbeiten offiziell abgeschlossen worden.
Die Meldung betont, dass die Bauarbeiten innerhalb von zwei Wochen umgesetzt und unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt wurden. Demnach war während der Bauzeit die Verkehrsabwicklung so organisiert, dass Arbeiten und Durchgangsverkehr koexistieren konnten, wobei die Verkehrsführung auf einer Fahrbahnseite erfolgte.
Als Gründe für die Instandsetzung nennt die Pressemitteilung Fahrbahnschäden wie Verdrückungen und Spurrinnen. Solche Schäden auf der Trag- und Deckschicht wurden in der Aussendung explizit als Anlass für die Maßnahmen angeführt.
In Verbindung mit dem genannten durchschnittlichen Verkehrsaufkommen von 4.500 Fahrzeugen pro Tag hat sich der NÖ Straßendienst laut Mitteilung daher zur Erneuerung der Fahrbahn auf dem genannten Abschnitt entschieden. Die Mitteilung führt Verkehrsdaten und Schadensbild als Entscheidungsgrundlagen an.
Die Deckschicht ist die oberste Schicht des Straßenaufbaus und wurde in der Meldung als zuletzt aufgebrachte Schicht bezeichnet. Bei der L 107 wurde, so die Mitteilung, eine neue vier Zentimeter starke Deckschicht aufgebracht, die Teil der beschriebenen Baufolge war.
Fräsarbeiten werden in der Aussendung als vorbereitende Maßnahme genannt: Die vorhandene Oberflächen- und Deckschicht wurde abgefräst, um anschließend schadhafte Bereiche gezielt zu bearbeiten und eine neue Deckschicht aufzubringen. Die Meldung nennt die Fräsarbeiten als ersten Schritt auf einer Fläche von rund 8.700 Quadratmetern.
Die Tragschicht ist die dem Verkehrslast tragende Schicht unterhalb der Deckschicht. In der Pressemitteilung wird erwähnt, dass nach den Fräsarbeiten – wo erforderlich – eine Schadstellensanierung in der Tragschicht durchgeführt wurde, also punktuelle Reparaturen an tragenden Teilen des Straßenkörpers.
Das Bankett bezeichnet den Fahrbahnrand bzw. den Bereich neben der Fahrbahn. In der Mitteilung heißt es, die Straßenmeisterei Kirchberg an der Pielach habe das Bankett dem Neubestand angepasst, also Anpassungsarbeiten am Fahrbahnrand nach dem Einbau der neuen Deckschicht vorgenommen.
Die Arbeiten wurden laut Meldung unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt. Diese Verkehrsführung erlaubt den Durchgang von Verkehr auf einer Fahrbahnseite, während die andere Seite baulich bearbeitet wird, und wurde hier über die genannte Bauzeit angewendet.
Die Straßenmeisterei Kirchberg an der Pielach wird in der Mitteilung als ausführende Stelle für die Anpassung des Banketts genannt. Ihre Tätigkeit bezog sich demnach auf Arbeiten am Fahrbahnrand im Anschluss an die Erneuerung der Fahrbahnoberfläche.
Diese Punkte fassen laut der Mitteilung die technischen Schritte und den Ablauf der Instandsetzung zusammen. Die genannten Maßnahmen entsprechen den in der Aussendung beschriebenen Arbeitsschritten und organisatorischen Angaben, einschließlich des formalen Abschlusses nach dem Aufbringen der Straßenmarkierung.
Die Erneuerung fand auf der Landesstraße L 107 zwischen Rotheau und Steubach statt. Der Abschnitt umfasst laut Mitteilung eine Länge von 1,4 Kilometern und wurde auf einer Fläche von rund 8.700 Quadratmetern bearbeitet, inklusive Fräsen und Aufbau der neuen Deckschicht.
Die Arbeiten wurden von der Traunfellner Anton GmbH ausgeführt. Nach Angaben in der Pressemitteilung dauerten die Bauarbeiten zwei Wochen, und während dieser Zeit erfolgte die Verkehrsabwicklung halbseitig; mit dem Aufbringen der Markierungen wurden die Arbeiten abgeschlossen.
Nach den Fräsarbeiten wurden – wo erforderlich – Schadstellen in der Tragschicht saniert. Auf die vorbereitete Fläche wurde anschließend eine vier Zentimeter starke Deckschicht aufgebracht, und die Straßenmeisterei Kirchberg an der Pielach passte das Bankett an den Neubestand der Fahrbahn an. Abschließend wurden die erforderlichen Fahrbahnmarkierungen angebracht.
Die Mitteilung nennt einen bearbeiteten Flächenumfang von rund 8.700 Quadratmetern. Diese Fläche bezieht sich laut Aussendung auf die Fläche, auf der Fräsarbeiten und der Aufbau der neuen Deckschicht erfolgten.
Als Anlass für die Sanierung werden in der Aussendung Fahrbahnschäden wie Verdrückungen und Spurrinnen genannt. In Verbindung mit dem angegebenen durchschnittlichen Verkehrsaufkommen von 4.500 Fahrzeugen pro Tag habe sich der NÖ Straßendienst laut Mitteilung zur Erneuerung der Strecke entschieden.
Die Gesamtkosten der Maßnahme werden in der Mitteilung mit rund 180.000 Euro angegeben. Laut Aussendung werden diese Kosten zur Gänze vom Land Niederösterreich getragen; Auftraggeber, Ausführender und ausführende Dienststellen sind in der Mitteilung namentlich genannt.
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit.
Für nähere Informationen nennt die Mitteilung den NÖ Straßendienst: Ansprechpartner Ing. Christoph Schodl, BA MA; Kontaktdaten siehe unten. Weiterer Kontakt laut Kontaktblock: Mag. Ing. Johannes Seiter.
Kontakt laut Aussendung: NÖ Straßendienst – Ing. Christoph Schodl, BA MA; E-Mail: christoph.schodl[at]noel.gv.at. Amt der NÖ Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit – Mag. Ing. Johannes Seiter; Telefon 02742/9005-12174; E-Mail: presse[at]noel.gv.at.