Am 21. Januar 2026 wurde in Davos der European Future Readiness Index von Roland Berger vorgestellt, der erstmals seit Jahren eine positive Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit Europas signalisiert. Diese Nachricht ist besonders für Österreich von Bedeutung, da das Land als Teil der Europäischen Uni
Am 21. Januar 2026 wurde in Davos der European Future Readiness Index von Roland Berger vorgestellt, der erstmals seit Jahren eine positive Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit Europas signalisiert. Diese Nachricht ist besonders für Österreich von Bedeutung, da das Land als Teil der Europäischen Union direkt von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Entwicklungen in Europa betroffen ist. Die Studie zeigt, dass die Bereiche Humankapital, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Resilienz und Infrastruktur nach Jahren des Rückgangs erstmals ins Plus drehen.
Die Zukunft Europas hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, die identifizierten Herausforderungen zu meistern. Roland Berger empfiehlt Maßnahmen in vier zentralen Handlungsfeldern: Bürokratieabbau, Schließen von Innovationslücken, Vollendung der Kapitalmarktunion und Nutzung industrieller Datenpools. Diese Schritte könnten Europa helfen, seine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Europa trotz positiver Signale noch einen langen Weg vor sich hat. Die Herausforderungen sind jedoch überwindbar, wenn entschlossen und koordiniert gehandelt wird. Österreich kann von diesen Entwicklungen profitieren, muss jedoch auch eigene Anstrengungen unternehmen, um im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen.
Interessierte Leser finden die vollständige Studie auf der Webseite von Roland Berger. Wie sehen Sie die Zukunft Europas? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren oder auf unseren Social-Media-Kanälen.