Infos zu Hausordnung, Awareness und An- und Abreise beim #dif26 – 14 Bühnen, rund 200 Acts und freier Eintritt
Das Donauinselfest (3.–5. Juli 2026) bietet 14 Bühnen, rund 200 Acts und über 700 Stunden Programm. Hausordnung, Awareness-Infos und Anreisehinweise im Überblick.
In zehn Tagen – von 3. bis 5. Juli 2026 – findet das Donauinselfest statt. Unter dem Motto „Sommer an!“ wird die Donauinsel erneut zum Festivalgelände: 14 Bühnen, rund 200 Acts und über 700 Stunden Programm verteilen sich auf 4,5 Kilometer Veranstaltungsfläche. Der Eintritt ist frei; erstmals fällt das Fest auf das erste Schulferienwochenende und eröffnet damit offiziell den Wiener Sommer.
Organisatorisch und inhaltlich stellt die Aussendung die Hausordnung, das Awareness-Angebot sowie die An- und Abreise in den Mittelpunkt. In der Mitteilung heißt es außerdem, dass das Donauinselfest seit über vier Jahrzehnten für respektvolles Miteinander und sozialen Zusammenhalt steht. Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfestes, wird darin mit den Worten zitiert: „Seit über vier Jahrzehnten zeigt das Donauinselfest, dass Großveranstaltungen friedlich und inklusiv sein können. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines gemeinsamen Engagements – von unserem Team, den Behörden und jedem einzelnen Gast.“
Das Donauinselfest 2026 findet von Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli statt. Auf dem rund 4,5 Kilometer langen Festivalgelände sind 14 Bühnen geplant, es werden rund 200 Acts auftreten und über 700 Stunden Programm angeboten. Der Veranstalter betont, dass das Fest seit Jahrzehnten ein hohes Besucheraufkommen mit freiem Eintritt verbindet und dabei das friedliche Miteinander in den Mittelpunkt stellt.
Die Veranstaltung bezeichnet sich in der Aussendung als Europas größtes Open-Air-Festival mit freiem Eintritt. Organisatorische Hinweise wie Hausordnung, Awareness-Angebote und Informationen zur An- und Abreise wurden gemeinsam mit Behörden und Einsatzorganisationen zusammengestellt und werden als zentrale Grundlage für den Ablauf des Festivals dargestellt.
Die Hausordnung wird laut Aussendung jährlich gemeinsam mit Behörden und Einsatzorganisationen erstellt und bildet eine wesentliche Grundlage dafür, dass das Donauinselfest seit Jahrzehnten als eines der friedlichsten Events dieser Größenordnung gilt. Die vollständige Fassung der Hausordnung steht online zur Verfügung.
Die Aussendung beschreibt ein gesetzlich verankertes Sicherheits- und Awarenesskonzept für das Donauinselfest. Wer Unterstützung braucht, findet diese bei gekennzeichneten Mitarbeiter:innen mit „Ich bin dein Rettungsanker“-Sticker sowie bei den Awareness-Teams mit magentafarbener Kappe und der Aufschrift „#dif Für Dich Da“.
Erstmals werden laut Mitteilung vier Magenta Safe Zones vom Wiener Awareness-Kollektiv AwA* betreut. An jedem Gastrostand kann zusätzlich das Codewort „Angel Shot" für diskrete Hilfe genannt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien und die Suchtberatungsstelle checkit!.
Als einfachster Weg zum Festivalgelände nennt die Aussendung die öffentlichen Verkehrsmittel: Die Stationen Handelskai (U6), Neue Donau (U6) und Donauinsel (U1) liegen nur wenige Minuten entfernt. Die Wiener Linien verkürzen abends die U-Bahn-Intervalle auf drei Minuten; auch die Taktungen der Straßenbahnlinien 25, 26, 31 sowie der Buslinien 11A und 29A werden verdichtet. Da in der Nähe des Geländes keine Parkplätze verfügbar sind, wird von der Anreise mit dem Auto abgeraten.
Vor dem Hintergrund einer Stammstreckensperre der Wiener S-Bahn am Festival-Samstag und -Sonntag wurde gemäß Aussendung gemeinsam mit Wiener Linien und ÖBB ein zusätzliches Verkehrskonzept erstellt. In der Nacht von Freitag auf Samstag wird die S-Bahn auf der Stammstrecke bis 2.00 Uhr wie gewohnt unterwegs sein. Ab Samstag fahren U6, S45 (Handelskai–Hütteldorf via Heiligenstadt) und Straßenbahnlinie 31 in dichteren Intervallen; die Taktverdichtung der S45 schafft zusätzliche Kapazitäten am Knoten Heiligenstadt (Anschluss U4). Ein Schienenersatzverkehr fährt zudem rund um die Uhr zwischen Floridsdorf – Handelskai – Traisengasse – Praterstern.
Bei der Abreise werden die Endzeiten der Bühnen gestaffelt abgestimmt, um Besucher:innenströme zu entzerren; Durchsagen, LED‑Walls und Wegleitsysteme sollen vor Ort für Orientierung sorgen. Für Fahr- und E-Bike-Nutzer gibt es fünf kostenlose, bewachte ARBÖ-Fahrradgaragen (Floridsdorfer Brücke, Schnellbahnbrücke 2×, Brigittenauer Brücke, Reichsbrücke; täglich 14.00–00.30 Uhr). Zusätzlich stehen temporäre WienMobil‑Rad‑Stationen bei der Floridsdorfer Brücke, beim Handelskai und bei der Reichsbrücke bereit.
Besucher:innen mit Behinderungen können laut Mitteilung unter Voranmeldung beim Anbieter FullAccess einen kostenlosen Shuttledienst nutzen. Der Dienst wird gemeinsam mit hallermobil und WLV an allen drei Tagen ab 10.00 Uhr bis Veranstaltungsende angeboten. Start- und Endpunkt ist der Behindertenparkplatz Donauturmstraße 7a. Für Voranmeldungen nennt die Aussendung die E‑Mail-Adresse dif [at] fullaccess.at sowie die Telefonnummer +43 660 460 65 81.
In der „#dif26 dabei!" App finden sich laut Mitteilung Informationen zu Sicherheit & Service, An- und Abreise, ein Programmkalender, der Übersichtsplan aller Bühnen sowie GPS‑Location‑Tracking. Die App ist kostenlos für Android und iOS in den jeweiligen App‑Stores verfügbar. Unter www.donauinselfest.at/inselplaene steht außerdem der Inselplan mit dem gesamten Gelände zur Verfügung. Bildmaterial wird in Kürze auf einem Flickr‑Album bereitgestellt.
Die Mitteilung beschreibt das Donauinselfest als das größte Open‑Air‑Festival Europas mit freiem Eintritt. Bereits seit über 40 Jahren biete das Fest ein umfangreiches Musik-, Action- und Fun‑Programm sowie ein Informations‑ und Serviceangebot. In der Aussendung werden als Presenting Partner des #dif26 Wien Energie, UniCredit Bank Austria, Wiener Städtische Versicherung, Österreichische Lotterien und Wien Holding genannt.
Hausordnung: In der Aussendung wird die Hausordnung als jährlich mit Behörden und Einsatzorganisationen abgestimmtes Regelwerk beschrieben, das den Ablauf des Festivals mitbestimmt. Die vollständige Fassung ist online abrufbar.
Awareness‑Team / „Ich bin dein Rettungsanker": Gekennzeichnete Mitarbeiter:innen mit diesem Sticker sollen laut Mitteilung als Ansprechpersonen für Besucher:innen fungieren, die Unterstützung benötigen. Awareness‑Teams sind zusätzlich an ihren magentafarbenen Kappen mit der Aufschrift „#dif Für Dich Da" zu erkennen.
Magenta Safe Zones: Die vier Magenta Safe Zones werden erstmals vom Wiener Awareness‑Kollektiv AwA* betreut und sind laut Aussendung als Anlaufstellen für Hilfesuchende vorgesehen.
Schienenersatzverkehr: Als Reaktion auf die Stammstreckensperre fährt ein Schienenersatzverkehr rund um die Uhr zwischen Floridsdorf – Handelskai – Traisengasse – Praterstern, so die Mitteilung.
Mehrwegpfandbecher: Getränke vor Ort werden in Mehrwegpfandbechern ausgeschenkt; der Pfandbetrag beträgt 2 Euro bei Rückgabe, wie in der Hausordnung genannt.
Das Donauinselfest findet von 3. bis 5. Juli 2026 statt. Die Aussendung nennt insgesamt 14 Bühnen, rund 200 Acts und über 700 Stunden Programm auf einem 4,5 Kilometer langen Festivalgelände; der Eintritt ist frei.
Die vollständige Hausordnung steht laut Mitteilung online zur Verfügung; in der Aussendung wird auf die FAQ‑Seite der Festivalwebsite verwiesen.
Nein: Die Mitnahme alkoholischer Getränke ist laut Hausordnung untersagt. Nicht‑alkoholische Getränke sind in Behältnissen bis 0,5 Liter erlaubt; Getränke vor Ort werden in Mehrwegpfandbechern (2 Euro Pfand bei Rückgabe) ausgeschenkt.
Haustiere sind nicht erlaubt. Ausgenommen sind Blindenführ‑ und Partner:innenhunde mit entsprechender Ausbildung, wie in der Hausordnung genannt.
Die Aussendung nennt mehrere Anlaufstellen: gekennzeichnete Mitarbeiter:innen mit dem „Ich bin dein Rettungsanker"‑Sticker, Awareness‑Teams mit magentafarbenen Kappen, die vier Magenta Safe Zones, die Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien sowie die Suchtberatungsstelle checkit!. Außerdem kann an Gastroständen das Codewort „Angel Shot" für diskrete Hilfe verwendet werden.
Besucher:innen mit Behinderungen können einen kostenlosen Shuttledienst von FullAccess nutzen. Voranmeldung ist erforderlich; Kontakt: dif [at] fullaccess.at, Tel. +43 660 460 65 81. Start‑ und Endpunkt des Shuttles ist der Behindertenparkplatz Donauturmstraße 7a.
Quelle: SPÖ Wien / Donauinselfest‑Informationen. Weitere offizielle Informationen, Hausordnung und Inselplan finden Sie auf der Festivalwebsite: donauinselfest.at
Pressetext‑Kontakt: Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: +43 676 501 70 44 und +43 660 476 52 29, E‑Mail: presse [at] donauinselfest.at