Internationales Percussion-Festival vom 19.–23. August mit Stars wie Andy Akiho und Simone Rubino
Vom 19. bis 23. August 2026 macht das Überschlagfestival Hannover zum Resonanzraum des Rhythmus; rund 7.000 Besucher*innen erwartet.
Vom 19. bis 23. August 2026 findet in Hannover die dritte Ausgabe des internationalen Percussion-Festivals Überschlag statt. Das Schlagzeugfestival versammelt laut Aussendung internationale Stars der Percussion-Szene, lokale Künstler und Nachwuchstalente aus aller Welt und steht unter der Schirmherrschaft von Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur.
Nach zwei bisherigen Ausgaben zählt Überschlag laut Veranstalter zu den bedeutendsten Percussion-Festivals Europas. Erwartet werden Künstler*innen aus 24 Ländern auf fünf Kontinenten; namentlich genannt werden der GRAMMY-nominierte Komponist und Schlagzeuger Andy Akiho (USA) sowie der italienische Schlagzeugvirtuose Simone Rubino. Die Meldung nennt rund 7.000 erwartete Besucher*innen für die diesjährige Ausgabe.
Das Festival erstreckt sich über fünf Tage und macht Hannover laut Aussendung zum "Resonanzraum des Rhythmus". Als herausgebende Organisation wird die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) genannt; Christian Katz, Geschäftsführer der HMTG, wird in der Mitteilung mit einem Verweis auf Hannovers Auszeichnung als UNESCO City of Music zitiert.
Die Pressemitteilung dokumentiert, dass die dritte Ausgabe verschiedene Konzertformate, Performances und interaktive Formate umfasst, bei denen das Publikum Teil des gemeinsamen Pulses wird. Als Motto benennt die Aussendung das "Erdige, Handgemachte und unmittelbar Spürbare" und führt damit die archaische Kraft des Rhythmus als programmatischen Schwerpunkt an.
Die Meldung nennt die HMTG als veranstaltende Organisation und hebt gleichzeitig die Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, hervor. In der Aussendung wird die Verbindung von lokaler Institution und politischer Schirmherrschaft dargestellt, ohne dabei organisatorische Details wie Förderquoten oder Budgetangaben zu nennen.
Christian Katz, Geschäftsführer der HMTG, wird in der Mitteilung zur Rolle Hannovers als UNESCO City of Music zitiert: Die Auszeichnung würdige die musikalische Vielfalt, die Ausbildungslandschaft und die internationale Vernetzung der lokalen Szene, so die Pressemitteilung. Die Aussendung stellt das Festival als Teil dieser Positionierung dar.
Als Festivalzentrum ist der Ballhof des Niedersächsischen Staatstheaters benannt. Weitere Spielstätten sind die Holzhalle der Hainhölzer Höfe, die Marktkirche, die Neustädter Hof- und Stadtkirche sowie die Indiego Glocksee und zusätzliche Orte in der Innenstadt. Die Mitteilung nennt diese Orte als Veranstaltungsorte, ohne detaillierte Spielpläne oder Raumkapazitäten zu beschreiben.
Eröffnet wird das Festival in der Holzhalle der Hainhölzer Höfe mit der Opening Night "Timber". Die Schlagzeuggruppe Rummsfeld & Friends der Staatsoper Hannover tritt dort mit sechs Schlagzeugern auf und soll laut Aussendung die Halle in einen Klangraum verwandeln. Zum Finale am 23. August findet auf dem Ballhofplatz ein partizipatives Open-Air-Abschlussprojekt unter dem Motto "One City. One Puls." statt, bei dem Publikum und Profis gemeinsam ein Rhythmus-Ensemble bilden.
Die Aussendung nennt eine Beteiligung von Künstler*innen aus 24 Ländern auf fünf Kontinenten und hebt namentlich Andy Akiho und Simone Rubino hervor. Andy Akiho wird in der Mitteilung als GRAMMY-nominierter Komponist und Schlagzeuger aus den USA bezeichnet; Simone Rubino wird als italienischer Schlagzeugvirtuose genannt. Zudem erwähnt die Meldung lokale Formationen wie Rummsfeld & Friends von der Staatsoper Hannover sowie allgemein Nachwuchstalente.
Das Festivalmotto benennt die thematische Ausrichtung der diesjährigen Ausgabe und rückt in der Pressemitteilung die "archaische Kraft des Rhythmus" in den Mittelpunkt. Entsprechend listet die Aussendung Konzerte, Performances und interaktive Formate als Bestandteile des Programms auf.
Die Mitteilung betont das Zusammenspiel von professionellen Auftritten und partizipativen Formaten, ohne zusätzliche Programminformationen wie genaue Spielzeiten oder Ticketinformationen zu nennen.
Percussion: In der Aussendung wird das Festival als internationales Percussion-Festival bezeichnet. Percussion umfasst allgemein Schlaginstrumente und die darauf ausgerichtete Spielpraxis, die beim Überschlagfestival im Zentrum steht. Unter Percussion fallen verschiedene Techniken und Instrumentengruppen, die rhythmische und klangliche Aspekte in den Vordergrund stellen.
UNESCO City of Music: Die Mitteilung weist darauf hin, dass Hannover seit 2014 den Titel "UNESCO City of Music" trägt. In der Aussendung heißt es, die Auszeichnung würdige die musikalische Vielfalt, die Ausbildungslandschaft und die internationale Vernetzung der Musikszene. Der Begriff bezeichnet laut Mitteilung eine von UNESCO anerkannte städtische Positionierung im Bereich Musik.
Partizipativ: Das Festivalprogramm enthält laut Pressemitteilung interaktive Formate und ein partizipatives Open-Air-Abschlussprojekt, bei dem Publikum und Profis gemeinsam musizieren. "Partizipativ" beschreibt hier Formate, an denen Besucherinnen und Besucher aktiv teilnehmen und nicht nur zuschauen.
Resonanzraum: Dieser Begriff taucht in der Mitteilung mehrfach auf und wird verwendet, um Räume oder Stadträume zu beschreiben, die klanglich bespielt werden und in denen Rhythmus und Klang über mehrere Performances hinweg spürbar gemacht werden. In der Aussendung dient der Ausdruck als programmatisches Bild.
Opening Night "Timber": Die Eröffnung heißt "Timber" und findet laut Aussendung in der Holzhalle der Hainhölzer Höfe statt. Dort tritt die Schlagzeuggruppe Rummsfeld & Friends der Staatsoper Hannover mit sechs Schlagzeugern auf; die Mitteilung nennt diese Formation explizit als Teil des Eröffnungsprogramms.
Die Aussendung beschreibt ein Programm aus Konzerten, Performances und interaktiven Formaten, die über verschiedene Spielstätten in der Innenstadt verteilt stattfinden. Eröffnung und Abschluss sind als besondere programmatische Höhepunkte benannt: die Opening Night in der Holzhalle und das partizipative Abschlussprojekt auf dem Ballhofplatz.
Konkrete Angaben zu Ticketverkauf, Eintrittspreisen oder detaillierten Spielplänen fehlen in der Mitteilung. Für Unterkünfte verweist die Aussendung auf die Zimmervermittlung Hannover, die nach Angaben der Meldung ein Spektrum von Business-Hotels über Gruppenunterkünfte bis hin zu Ferienwohnungen anbietet.
Laut Mitteilung werden wie bereits bei der vergangenen Festivalausgabe rund 7.000 Besucher*innen erwartet. Die Pressemitteilung nennt diese Zahl als Erwartungswert, ohne nähere Aufschlüsselung zu Besucherstruktur, Tagesverteilung oder Kapazitäten der einzelnen Veranstaltungsorte anzugeben.
Weitere Detailinformationen zu Tickets, genauen Zeiten oder Programmänderungen sind in der Aussendung nicht enthalten; die Mitteilung verweist auf die offizielle Informationsseite von Visit Hannover für weiterführende Angaben.
Das Festival läuft vom 19. bis 23. August 2026 in Hannover. Spielstätten sind unter anderem der Ballhof des Niedersächsischen Staatstheaters (Festivalzentrum), die Holzhalle der Hainhölzer Höfe, die Marktkirche, die Neustädter Hof- und Stadtkirche sowie die Indiego Glocksee und weitere Orte in der Innenstadt.
Die Pressemitteilung nennt Falko Mohrs, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, als Schirmherr des Festivals. Als veranstaltende Organisation wird die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) genannt; Christian Katz wird in der Mitteilung als Geschäftsführer der HMTG zitiert.
Laut Mitteilung treten unter anderem der GRAMMY-nominierte Komponist und Schlagzeuger Andy Akiho (USA) und der italienische Schlagzeugvirtuose Simone Rubino auf. Die Programmteile umfassen Konzerte, Performances sowie interaktive und partizipative Formate; die Opening Night heißt "Timber" und wird von Rummsfeld & Friends gestaltet.
Das Festival schließt am 23. August mit einem partizipativen Open-Air-Abschlussprojekt auf dem Ballhofplatz. Unter dem Motto "One City. One Puls." sollen Publikum und Profis gemeinsam ein großes Rhythmus-Ensemble bilden, so die Mitteilung.
In der Aussendung wird die Zahl von rund 7.000 erwarteten Besucher*innen genannt. Für Gäste, die nach Hannover reisen, verweist die Meldung auf die Zimmervermittlung Hannover als Anlaufstelle für verschiedene Unterkunftsarten.
Die Pressemitteilung verweist auf die Website von Visit Hannover für weiterführende Informationen. Kontaktangaben der Hannover Marketing und Tourismus GmbH sind zudem in der Aussendung enthalten.
Quelle: Hannover Marketing und Tourismus GmbH (Aussendung zur dritten Ausgabe des Überschlag-Festivals, 10. Juli 2026).
Kontakt laut Aussendung: Ela Windels, Hannover Marketing und Tourismus GmbH, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover; Telefon: 0511 - 12345-140; E-Mail: presse [at] visit-hannover.com