Am zweiten Tag des 43. Donauinselfests bot das Programm für Jung und Alt Musik, Action, Kinderangebote und Service bei freiem Eintritt.
Der Festivalsamstag auf der Donauinsel vereinte Kasperltheater, Sportaktionen, internationale Acts und ein umfangreiches Awareness- und Serviceangebot auf 4,5 Kilometern.
Der zweite Tag des 43. Donauinselfests verwandelte Wien erneut in einen Treffpunkt für unterschiedliche Altersgruppen: Von Kindern beim Kasperltheater über sportliche Aktionen bis zu internationalen und heimischen Musikacts am Abend fanden Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Angebot – und das bei freiem Eintritt. Auf dem 4,5 Kilometer langen Festivalgelände mit 16 Inseln und 14 Bühnen feierte ein breites Publikum gemeinsam.
Am Samstag war auch Bürgermeister Dr. Michael Ludwig auf der Donauinsel zu Gast. Bei einem Rundgang hielt er an mehreren Stationen, unter anderem beim Zelt der Festivalseelsorge, wo er gemeinsam mit dem Wiener Erzbischof Josef Grünwidl mit dem Team der Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien ins Gespräch kam. Die Aussendung hebt neben künstlerischen Programmpunkten auch Awareness-, Sicherheits- und Serviceangebote hervor.
Das Donauinselfest präsentierte sich am zweiten Festivaltag auf einem 4,5 Kilometer langen Gelände. Insgesamt sind laut Aussendung 16 Inseln und 14 Bühnen Teil des Festivalareals, über das sich das Programm verteilte.
Wie bereits an anderen Tagen war der Zugang zum Festival für alle frei – das Donauinselfest wird in der Aussendung als das größte Open-Air-Festival in Europa mit freiem Eintritt beschrieben. Die Veranstalter betonen die langjährige Tradition: Das Fest findet laut Meldung bereits seit über 40 Jahren statt und kombiniert Musik, Action, Fun sowie ein Informations- und Serviceangebot.
Auf mehreren Bühnen standen an diesem Tag verschiedene Genres auf dem Programm. Die Wien Energie / Radio Wien Festbühne eröffnete den Tag mit RTIC-Gewinnerin ams; NEK und Katrina (Formerly of Katrina & The Waves) folgten mit bekannten Hits. Die Earth Wind & Fire Experience by Al McKay brachte Funk- und Soul-Klänge, bevor Gert Steinbäcker & Band mit heimischen Klassikern zum Mitsingen einluden.
Auf der Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne sorgten Nanowar of Steel und Airbourne für rockige Energie; die Aussendung nennt die australische Rockband Airbourne als einen der Höhepunkte des Festivalabends. Die Erste Bank / Kronehit Electronic Music Bühne bot elektronische Sets, darunter Levex und David Puentez. Auf der Flughafen Wien / Radio Niederösterreich Schlager & Austrohits Bühne waren Marco Ventre & Band sowie Matakustix zu hören.
Abseits der musikalischen Hauptprogramme gab es zahlreiche Aktionszonen: Auf der Wiener Städtische Versicherung / Sicheres Wien Insel fanden etwa die Ölz SuperSoftChallenge und Ischgl – Your Ride (45 Meter über dem Festgelände) statt. Rettungshunde, Löscheinsätze und ein simulierter Verkehrsunfall sollten Einblicke in die Arbeit der Einsatzorganisationen geben. Auf der Österreichischen Lotterien Sportinsel wurde am Abend beim Public Viewing zum WM-Achtelfinale 2026 mitgefiebert.
Die Aussendung hebt ein umfassendes Awareness- und Sicherheitsangebot hervor. Die Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien war mit einem Zelt vertreten und ist laut Text Teil des Awareness-Angebots. Ergänzend sind die geschulten Awareness-Teams von AwA* genannt, die die vier Magenta Safe Zones am Festgelände betreuen. Zudem ist checkit! mit einem Infostand vor Ort.
Für sommerliche Bedingungen waren in der Meldung Maßnahmen zur Sonnenvorsorge genannt: Sonnencreme und Kopfbedeckungen der Donauinselfest-Partner:innen waren über das Festivalgelände verteilt. Außerdem standen laut Aussendung zahlreiche kostenlose Trinkwasserstellen über das gesamte Festivalgelände zur Verfügung.
Die Festivalseelsorge ist laut Meldung Teil des Awareness-Angebots beim Donauinselfest. Im Text heißt es, dass Bürgermeister Dr. Michael Ludwig mit dem Wiener Erzbischof Josef Grünwidl das Team der Festivalseelsorge traf; die Festivalseelsorge war bereits zum vierten Mal Teil des Festivals.
AwA* wird in der Aussendung als Betreiber geschulter Awareness-Teams genannt, die die vier Magenta Safe Zones am Festgelände betreuen. Die Safe Zones sind demnach Teil des Sicherheits- und Awareness-Konzepts des Festivals.
checkit! ist laut Meldung mit einem Infostand vertreten. Die Präsenz wird im Zusammenhang mit dem Awareness- und Informationsangebot des Festivals genannt.
Die Presenting Partner des #dif26 werden in der Aussendung genannt: Wien Energie, UniCredit Bank Austria, Wiener Städtische Versicherung, Österreichische Lotterien und Wien Holding. Sie werden als Partner des Donauinselfests aufgeführt.
Die Aussendung berichtet, dass auf der Österreichischen Lotterien Sportinsel ein Public Viewing zum WM-Achtelfinale 2026 stattfand. Das Public Viewing wurde als Teil des Abendprogramms genannt.
Für Kinder und Familien standen am Vormittag ein buntes Kinderprogramm, Kasperltheater sowie Mitmach-Stationen und eine ORF Kids Kinderfreunde Bühne mit Spielshows und einer Taekwondo-Vorführung auf dem Programm. Die Meldung nennt explizit Kasperltheater, ORF Kids Spieleshows und Taekwondo als Programmpunkte für junge Besucherinnen und Besucher.
Wer eine Abkühlung oder Versorgung suchte, konnte laut Aussendung auf die zahlreichen kostenlosen Trinkwasserstellen zurückgreifen. Außerdem waren Serviceangebote wie Sonnenschutzmaßnahmen und Informationsstände auf dem Gelände verteilt.
Bürgermeister Dr. Michael Ludwig sagte laut Aussendung: "Das große Interesse am heutigen zweiten Festivaltag zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert das Donauinselfest für die Wienerinnen und Wiener hat. Als Fest mit einem vielfältigen Angebot ist es ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Mein besonderer Dank gilt den Helfer Wiens und allen Einsatzorganisationen, die auf der ‚Sicheres Wien-Insel‘ Sicherheit erlebbar machen und ihre wichtige Arbeit niederschwellig vermitteln. Besonders freut mich auch, dass die Festivalseelsorge bereits zum vierten Mal Teil des Festivals ist. Sie schafft einen Raum, in dem Menschen einander zuhören, ohne zu werten – und zeigt damit, was Wien ausmacht: füreinander da sein und den Zusammenhalt leben."
Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien, wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: "Der Festivalsamstag zeigt jedes Jahr aufs Neue, was das Donauinselfest so besonders macht: Menschen aller Generationen verbringen gemeinsam einen Tag voller Musik, Kultur, Sport und Unterhaltung und das bei freiem Eintritt. Vom Kinderprogramm am Vormittag bis zu den großen Konzerten am Abend sorgt die besondere Stimmung auf der Donauinsel für unvergessliche Festivalmomente und macht den offenen, solidarischen Charakter unserer Stadt greifbar. Genau dafür steht das Donauinselfest seit über vier Jahrzehnten."
Julia Healy, Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfests, sagte: "Was mich heute besonders gefreut hat, war zu sehen, wie generationenübergreifend unser Programm angenommen wird – Familien bei den zahlreichen Mitmach-Stationen, junge Menschen bei unseren Newcomer-Acts und am Abend ein bunt gemischtes Publikum bei den großen Headlinern. Genau das macht das Donauinselfest aus."
Das Donauinselfest wird in der Aussendung als das größte Open-Air-Festival in Europa mit freiem Eintritt beschrieben. Seit über 40 Jahren bietet das Fest laut Meldung ein Musik-, Action- und Fun-Programm sowie Informations- und Serviceangebote.
Die Meldung nennt ein Festivalgelände von 4,5 Kilometern Länge, verteilt auf 16 Inseln mit insgesamt 14 Bühnen. Diese Zahlen werden in der Aussendung als Beschreibung des räumlichen Umfangs des Donauinselfests genannt.
Die Aussendung berichtet vom Besuch von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig. Er traf unter anderem beim Zelt der Festivalseelsorge auf Wiener Erzbischof Josef Grünwidl und das Team der Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien.
Laut Meldung ist die Festivalseelsorge Teil des Awareness-Angebots, ergänzt durch geschulte Awareness-Teams von AwA*, die die vier Magenta Safe Zones betreuen. Zusätzlich wird die Präsenz von Helfer Wiens und Einsatzorganisationen auf der "Sicheres Wien-Insel" erwähnt.
Die Aussendung listet zahlreiche musikalische Highlights: ams, NEK, Katrina (Formerly of Katrina & The Waves), Earth Wind & Fire Experience by Al McKay, Gert Steinbäcker & Band, Nanowar of Steel, Airbourne, Levex, David Puentez, Marco Ventre & Band und Matakustix. Daneben gab es Aktionen wie die Ölz SuperSoftChallenge, Ischgl – Your Ride und Vorführungen der Einsatzorganisationen sowie ein Public Viewing zum WM-Achtelfinale 2026.
Bildmaterial wird in der Aussendung unter einem Flickr-Album bereitgestellt. Kontaktangaben in der Meldung nennen die Agentur Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit mit den Telefonnummern +43 676 501 70 44 und +43 660 476 52 29 sowie die E-Mail presse [at] donauinselfest.at. Die Webseite des Festivals wird in der Meldung als https://www.donauinselfest.at genannt.
Quelle der Informationen: Aussendung der SPÖ Wien zum #dif26. Weitere Informationen, Programm und Bildmaterial sind laut Meldung auf der offiziellen Festivalwebsite und im Flickr-Album verfügbar: https://www.donauinselfest.at">https://www.donauinselfest.at und https://www.flickr.com/photos/donauinselfest/albums.
Kontakt laut Aussendung: Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: +43 676 501 70 44 & +43 660 476 52 29, E-Mail: presse [at] donauinselfest.at.