PV-Anlage (25,48 kWp), Nistkästen und kostenlose Sanierungsberatung durch Hauskunft
Der wohnfonds_wien rüstet sein Bürohaus in der Lenaugasse 10 mit Photovoltaik, Artenschutzmaßnahmen und LED-Beleuchtung aus; Beratung über Hauskunft verfügbar.
Der wohnfonds_wien hat seinen Standort in der Lenaugasse 10 saniert und modernisiert. Das 1840 erbaute Gebäude steht in einer Schutzzone; trotz dieser Einschränkung konnten unter Einhaltung entsprechender Auflagen eine Photovoltaikanlage montiert und Maßnahmen zum Artenschutz umgesetzt werden.
Zu den umgesetzten Schritten zählen der Austausch von Leuchtmitteln durch LED, die Installation einer PV-Anlage zur teilweisen Eigenversorgung und das Anbringen von Nistkästen für Gebäudebrüter sowie Fledermäuse. Die Sanierungs- und Beratungsangebote des wohnfonds_wien werden in der Aussendung ebenso genannt wie konkrete technische Angaben zur neuen PV-Anlage.
In der Mitteilung der Stadt Wien wird die Lenaugasse 10 als Beispiel genannt für die laufenden Maßnahmen an Amtsgebäuden und stadtnahen Institutionen. Dort wurden mehrere Maßnahmen gebündelt umgesetzt: Der wohnfonds_wien hat Leuchtmittel auf LED umgestellt und jüngst eine Photovoltaikanlage am Dach montiert.
Die Präsidentin des wohnfonds_wien, Stadträtin Elke Hanel-Torsch, wird in der Aussendung zitiert: „Die nachhaltige Sanierung und Modernisierung unserer Altbauten ist ein wesentlicher Faktor, um Wien klimafit zu gestalten und gleichzeitig das wunderschöne Stadtbild zu erhalten. Deshalb ist es notwendig, dass alle ihren Beitrag leisten – natürlich auch die stadtnahen Institutionen und insbesondere jene, die Teil des Ressorts der Wohnbaufamilie sind. Der wohnfonds_wien zeigt hier vorbildhaft, wie man ein historisches Gebäude Schritt für Schritt weiter optimieren und für Generationen bewahren kann.“
Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Lenaugasse 10 umfasst PV-Module mit einer Gesamtleistung von 25,48 kWp und nimmt eine Fläche von 111,89 m² ein. Insgesamt sind 56 Solarpaneele verbaut: 30 straßenseitig und 26 hofseitig.
Nach den Angaben des wohnfonds_wien lässt sich dadurch rund 22 % des Stromverbrauchs des Standorts über die eigene PV-Anlage decken, konkret mehr als 18.000 kWh pro Jahr. Weiterhin nennt die Aussendung eine Vorausberechnung, nach der etwa 5.000 kWh pro Jahr als Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist werden.
Gregor Puscher, Geschäftsführer des wohnfonds_wien, wird mit einem Überblick über die jüngsten Maßnahmen zitiert: „Letztes Jahr wurden bereits alle Leuchtmittel auf LED-Leuchtkörper getauscht und vor Kurzem haben wir eine PV-Anlage montiert, die einerseits primär zur Deckung des Eigenverbrauchs genutzt wird, aber überschüssige Energie auch ins öffentliche Netz einspeist.“
Ergänzend zu den technischen Modernisierungen wurden am Dach und an den Außenwänden Maßnahmen für den Artenschutz realisiert. Die Aussendung nennt konkret: zwei Quartiere für Fledermäuse, einen Nistkasten für streng geschützte Turmfalken und einen Nistkasten für Hausrotschwänze, die im Innenhof des Gebäudes errichtet wurden.
Die Mitteilung beschreibt diese Maßnahmen als an die Möglichkeiten vor Ort angepasst und ordnet sie in den Kontext freiwilliger Beiträge zur Biodiversität im urbanen Raum ein. In der Aussendung heißt es, dass Nistkästen für sogenannte Gebäudebrüter angebracht wurden.
In der Aussendung wird die Sanierungsberatungsstelle Hauskunft des wohnfonds_wien genannt. Dort können Interessierte Informationen zu Sanierungsmöglichkeiten, Förderungen und Chancen erhalten. Die Hauskunft bietet laut Mitteilung kostenlose, individuelle und unabhängige Beratungen zu allen Themen rund um die Sanierung an.
Die aufgeführten Beratungsinhalte umfassen in der Aussendung die thermische Optimierung der Gebäudehülle (Dämmung), umweltfreundliche Gebäudetechnik, Maßnahmen für Barrierefreiheit und Wohnkomfort sowie Maßnahmen gegen sommerliche Überwärmung und alle dazugehörigen Fördermöglichkeiten. Für Beratungsgespräche nennt die Mitteilung die Telefonnummer und eine Online-Kontaktseite der Hauskunft.
In der Aussendung wird der Standort Lenaugasse 10 als in einer Schutzzone stehend beschrieben. Eine Schutzzone wird hier im Zusammenhang mit dem historischen Charakter eines Hauses genannt und spielt bei der Bewertung von baulichen Maßnahmen eine Rolle, da Auflagen beachtet werden müssen.
Als PV-Anlage bezeichnet die Mitteilung die auf dem Dach montierte Anlage, die Sonnenstrom erzeugt. In diesem Fall dient die Anlage primär der Deckung des Eigenverbrauchs des Gebäudes; überschüssige Energie wird laut Aussendung ins öffentliche Netz eingespeist.
Der Begriff Eigenverbrauch wird in der Mitteilung genutzt, um zu beschreiben, dass die erzeugte Energie vorrangig am Standort selbst genutzt wird. Überschussmengen, die vor Ort nicht benötigt werden, werden dem öffentlichen Netz zugeführt, so die Aussendung.
Unter Gebäudebrütern fasst die Aussendung jene Vogel- und Fledermausarten zusammen, die in und an Gebäuden Nist- oder Quartiermöglichkeiten nutzen. Für diesen Standort wurden Nistkästen und Fledermausquartiere angebracht.
Die Mitteilung gibt konkrete technische Werte: eine PV-Gesamtleistung von 25,48 kWp, 56 Paneele auf 111,89 m² Dachfläche sowie die erwarteten jährlichen Energiemengen von mehr als 18.000 kWh für den Eigenverbrauch und rund 5.000 kWh Einspeisung. Diese Zahlen werden in der Aussendung als Ergebnis der Montage und der vorausberechneten Leistung genannt.
Außerdem werden in der Mitteilung die LED-Umrüstung und die Artenschutzmaßnahmen als Teil eines Bündels an Maßnahmen beschrieben, das den Standort „zukunftsfit“ machen soll. Konkrete Förder- oder Finanzierungsdetails, Kostenangaben oder Zeithorizonte für weitere Schritte werden in der Aussendung nicht genannt.
Laut Aussendung wurden Leuchtmittel auf LED umgestellt, eine Photovoltaikanlage montiert und Nistkästen sowie Fledermausquartiere angebracht. Diese Maßnahmen wurden als kombinierter Modernisierungs- und Artenschutzschritt am Gebäude beschrieben.
Die Anlage hat eine Gesamtleistung von 25,48 kWp und besteht aus 56 Solarpaneelen auf 111,89 m² Dachfläche. Nach der Mitteilung kann der wohnfonds_wien dadurch rund 22 % seines Stromverbrauchs, mehr als 18.000 kWh pro Jahr, decken und speist laut Vorausberechnung rund 5.000 kWh pro Jahr ins öffentliche Netz ein.
In der Aussendung werden Stadträtin Elke Hanel-Torsch (Präsidentin des wohnfonds_wien), Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Gregor Puscher (Geschäftsführer des wohnfonds_wien) mit erläuternden Zitaten genannt. Ihre Aussagen beziehen sich auf Nachhaltigkeit, die Nutzung von Sonnenstrom auch in Schutzzonen und die konkrete Nutzung der PV-Anlage.
Die Mitteilung stellt fest, dass das Haus in einer Schutzzone steht, aber dass es unter Einhaltung entsprechender Auflagen möglich war, die PV-Anlage zu installieren. Konkrete Details zu den Auflagen werden in der Aussendung nicht ausgeführt.
Für den Standort wurden zwei Quartiere für Fledermäuse, ein Nistkasten für Turmfalken (als streng geschützte Art bezeichnet) und ein Nistkasten für Hausrotschwänze im Innenhof angebracht. Die Maßnahmen werden in der Aussendung als an die Möglichkeiten vor Ort angepasst beschrieben.
Interessierte können sich an die Sanierungsberatungsstelle Hauskunft des wohnfonds_wien wenden. Die Aussendung nennt kostenlose, individuelle und unabhängige Beratungen zu Themen wie Dämmung, umweltfreundlicher Gebäudetechnik, Barrierefreiheit, Wohnkomfort, sommerlicher Überwärmung und Fördermöglichkeiten.
Angaben in diesem Artikel basieren auf der Aussendung der Stadt Wien – Kommunikation und Medien zur Modernisierung des wohnfonds_wien-Standorts in der Lenaugasse 10. Für Sanierungsberatungen verweist die Mitteilung auf die Hauskunft des wohnfonds_wien: www.hauskunft-wien.at/kontakt und zur telefonischen Beratung: +43 1 402 84 00.
Pressekontakte laut Mitteilung:
Stephan Grundei, Mediensprecher Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch, Tel.: 0676/8118 98057, E-Mail: stephan.grundei[at]wien.gv.at
Karin Zauner-Lohmeyer, Teamleiterin Kommunikation und Nachhaltigkeit, wohnfonds_wien, Tel.: 01/4035919–87635, E-Mail: karin.zauner-lohmeyer[at]wohnfonds.wien.at