Musikvideo auf FPÖ-TV/YouTube; Plüsch-Varianten und Volksfest am Stephansplatz am 20. Juni 2026
FPÖ-Chef Herbert Kickl präsentiert „Airbert One – Der Remigrationssong“ auf FPÖ-TV/YouTube; Plüsch-Exemplare werden beim Volksfest am Stephansplatz verteilt.
Die FPÖ hat am 14. Juni 2026 die Veröffentlichung eines Musikvideos angekündigt: „Airbert One – Der Remigrationssong“ ist laut einer Aussendung des Freiheitlichen Parlamentsklubs ab sofort auf dem YouTube-Kanal von FPÖ-TV abrufbar. In der Mitteilung zitiert die Partei zentrale Textzeilen des Videos, darunter die Passage „Die ‚Airbert One‘ hebt ab, die Problemfälle sind dabei.“
Partei- und Klubobmann Herbert Kickl wird in der Aussendung mit teils scharfen politischen Formulierungen zitiert. Er nimmt Bezug auf die laufende Debatte um den Begriff „Remigration“ und kritisiert zugleich Positionen anderer politischer Akteure. Zudem kündigt die FPÖ an, beim Volksfest anlässlich ihres 70. Geburtstags am Stephansplatz Plüsch-Varianten der „Airbert One“ an die Gäste zu verteilen.
In der Aussendung nennt die FPÖ das Musikvideo explizit „Airbert One – Der Remigrationssong“ und verweist auf die Veröffentlichung auf dem YouTube-Kanal von FPÖ-TV. Die Mitteilung enthält außerdem eine Textstelle aus dem Video: „Die ‚Airbert One‘ hebt ab, die Problemfälle sind dabei.“
Die Partei setzt die Ausspielung des Clips in direkten Zusammenhang mit der öffentlichen Debatte um den Begriff „Remigration“ und macht das Video zu einem Bestandteil ihrer Kommunikationsstrategie. In der Aussendung wird die Veröffentlichung datiert auf den 14. Juni 2026; das Video ist nach Angaben der Partei ab diesem Datum auf FPÖ-TV abrufbar (siehe Quellen und Kontakt).
Die Aussendung zitiert FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl. Demnach habe in den vergangenen Wochen eine Auseinandersetzung über die Verwendung des Begriffs „Remigration“ in der Innenpolitik stattgefunden. Die FPÖ kritisiert in der Mitteilung, dass der Begriff in der politischen Debatte „madig gemacht“ worden sei.
Die Mitteilung nimmt Bezug auf eine Wortmeldung der 3. Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ), wonach die deutsche Version des Wortes – etwa „Rückführung“ – „durchaus zulässig“ sei. Kickl wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „All diese Versuche zeigen, wie lächerlich diese Debatte ist. Wir werden uns auch in Zukunft von den selbsternannten ‚Sprachpolizisten‘ nicht das freie Wort verbieten lassen." Zudem verweist Kickl in der Aussendung auf die seiner Ansicht nach seit 2015 bestehenden Auswirkungen der „illegalen Masseneinwanderung“.
Ferner enthält die Mitteilung kritische Formulierungen gegenüber der ÖVP: Nach Darstellung der FPÖ ist das „Zögern und Zaudern“ der ÖVP beim Thema Remigration nicht länger hinzunehmen. Kickl wird in der Aussendung folgendermaßen zitiert: „Mit der ÖVP in der Verantwortung beim Thema Sicherheit wird das nichts. Nur die FPÖ ist der Garant dafür, dass es in Österreich zu einer rigorosen Asylpolitik kommt – Remigration inklusive!" Diese Passage steht als wörtliches Zitat in der Aussendung.
Die FPÖ kündigt in der Aussendung an, beim großen Volksfest aus Anlass ihres 70. Geburtstags am Stephansplatz „Airbert Ones“ aus Plüsch an die Gäste zu verteilen. Als Beginn des Volksfests nennt die Mitteilung den 20. Juni 2026 um 14:00 Uhr.
Als musikalische Unterhaltung listet die Aussendung namentlich folgende Künstlerinnen und Künstler beziehungsweise Gruppen: „Die Grubertaler“, die „Ursprung Buam“, Udo Wenders, Hannah, die „John Otti Band“ und Roberto Blanco. Diese Aufzählung wird in der Mitteilung als Programmpunkte genannt.
Remigration: In der Aussendung wird „Remigration“ als zentrales Thema genannt. Die FPÖ verwendet den Begriff in einem politischen Kontext und kommentiert, wie über ihn in der Öffentlichkeit diskutiert wurde.
Rückführung: Die Aussendung verweist auf eine Wortmeldung der 3. Nationalratspräsidentin Bures (SPÖ), wonach die deutsche Version „Rückführung“ „durchaus zulässig“ sei. In politischen Debatten wird „Rückführung“ häufig als Alternative oder Entsprechung zu Anglizismen wie „Remigration“ verwendet.
FPÖ-TV: FPÖ-TV wird in der Mitteilung als Kanal genannt, über den das Musikvideo verbreitet wird. Die Partei weist in der Aussendung ausdrücklich auf den YouTube-Kanal von FPÖ-TV hin, auf dem das Video bereitgestellt ist.
Sprachpolizei: In der Aussendung verwendet die FPÖ die Formulierung „Sprachpolizei“ beziehungsweise „selbsternannte ‚Sprachpolizisten‘“ als kritischen Begriff für Akteure, die laut Partei in die Debatte um Wortwahl intervenieren. Der Ausdruck erscheint im OTS-Text als politisches Schlagwort.
Asylpolitik: Die Aussendung nimmt Bezug auf Asyl- und Migrationsfragen, indem sie von einer „rigorosen Asylpolitik“ spricht. In der Mitteilung verknüpft die FPÖ diesen Begriff mit ihrer Forderung nach Maßnahmen, unter anderem Remigration, wie es wörtlich in der Aussendung formuliert ist.
Die Aussendung stellt die Debatte um die Terminologie als umstritten dar und bewertet Versuche, bestimmte Begriffe zu kritisieren, als unerwünscht. Aus Sicht der FPÖ soll die Partei den Begriff „Remigration“ nicht aus der politischen Sprache verdrängen lassen.
Die FPÖ bindet die Veröffentlichung des Musikvideos in ihre Kommunikationsplanung ein und kündigt begleitende Aktionen an, etwa die Verteilung von Plüschtieren beim angekündigten Volksfest. In der Mitteilung wird die Verknüpfung von Medieninhalten und Präsenzveranstaltung als Teil der parteiinternen Mobilisierung dargestellt.
Laut Aussendung sind zwei konkrete Maßnahmen angekündigt: Erstens die sofortige Veröffentlichung des Musikvideos „Airbert One – Der Remigrationssong“ auf dem YouTube-Kanal von FPÖ-TV; zweitens die Verteilung von „Airbert One“-Plüschfiguren beim Volksfest am Stephansplatz am 20. Juni 2026, Beginn 14:00 Uhr. Beides wird in der Mitteilung als Bestandteil der öffentlichen Kommunikation der Partei genannt.
Die Aussendung benennt zusätzlich die musikalischen Programmpunkte des Volksfests. Weitere organisatorische Details zur Veranstaltung oder zum Vertrieb der Plüsch-Exemplare werden in der Mitteilung nicht aufgeführt.
Was ist „Airbert One – Der Remigrationssong"?
„Airbert One – Der Remigrationssong“ ist laut Aussendung ein Musikvideo, das die FPÖ auf ihrem Kanal FPÖ-TV veröffentlicht hat. Die Mitteilung zitiert Textpassagen aus dem Song und stellt das Video als Teil der parteiinternen Kommunikation vor.
Wer hat die Veröffentlichung angekündigt?
Die Veröffentlichung wird vom Freiheitlichen Parlamentsklub – FPÖ kommuniziert. In der Aussendung wird FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl als zitierte Person genannt.
Wo ist das Musikvideo zu sehen?
Die FPÖ weist in der Mitteilung darauf hin, dass das Video auf dem YouTube-Kanal von FPÖ-TV abrufbar ist. Die Aussendung selbst datiert die Veröffentlichung auf den 14. Juni 2026.
Was passiert beim Volksfest am Stephansplatz?
Gemäß der Mitteilung findet anlässlich des 70. Geburtstags der FPÖ ein Volksfest am Stephansplatz statt, mit Beginn am 20. Juni 2026 um 14:00 Uhr. Bei der Veranstaltung sollen nach Angaben der Partei Plüsch-Exemplare der „Airbert One“ verteilt werden und mehrere Musikacts auftreten.
Welche Künstler werden beim Volksfest genannt?
Die Aussendung listet als musikalische Unterhaltung „Die Grubertaler“, die „Ursprung Buam“, Udo Wenders, Hannah, die „John Otti Band“ und Roberto Blanco. Diese Namen werden in der Mitteilung als Programmpunkte aufgeführt.
Wie äußert sich die FPÖ zur Debatte um den Begriff „Remigration"?
In der Aussendung kritisiert Herbert Kickl Versuche, den Begriff zu diskreditieren, und verweist auf eine Auseinandersetzung mit politischen Gegnern. In der Mitteilung heißt es, man wolle zeigen, dass „Remigration“ etwas Positives sei; zugleich wird auf die seit 2015 thematisierten Migrationsbewegungen Bezug genommen.
Quelle der hier wiedergegebenen Angaben: Aussendung des Freiheitlichen Parlamentsklubs – FPÖ vom 14. Juni 2026.
Kontakt laut Aussendung:
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: presse-klub[at]fpk.at
Video laut Aussendung abrufbar auf YouTube: https://youtu.be/27Pbo4zHiC4