LH Mikl-Leitner: Toy-Runner sammelten über eine Million Euro, um für Kinder Träume wahr werden zu lassen
Beim 34. Toy Run fuhren 158 Motorräder von Hausmening nach Purgstall; LH Johanna Mikl‑Leitner überreichte den Gläsernen Leopold an Organisator Ernst Graft.
Der 34. Toy Run, eine traditionelle Motorrad-Benefizfahrt für Kinder, fand am Sonntag im Mostviertel statt. Bikerinnen und Biker auf 158 Motorrädern fuhren gemeinsam von Hausmening nach Purgstall; das Abschlussfest wurde im Gasthaus Teufl abgehalten.
Im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner, Landesamtsdirektor Werner Trock, Organisator Ernst Graft und zahlreichen Ehrengästen überreichte die Landeshauptfrau an Graft den Gläsernen Leopold. In ihrer Ansprache verwies Mikl‑Leitner auf die langjährige Bedeutung der Veranstaltung: „Was 1993 mit einer Idee begonnen hat, ist nicht nur eine Bewegung geworden, sondern eine Institution.“ Sie hob außerdem hervor: „In all den Jahren wurde von den Toy‑Runnern über eine Million Euro gesammelt, um für Kinder Träume wahr werden zu lassen und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.“
Die Veranstaltung wurde als traditionelle Motorrad‑Benefizfahrt für Kinder beschrieben. Die Route führte laut Aussendung von Hausmening nach Purgstall; das Schlussfest fand im Gasthaus Teufl statt. Die Zahl der Motorräder wurde mit 158 angegeben.
Bei der Abschlussveranstaltung waren neben der Landeshauptfrau auch Landesamtsdirektor Werner Trock und Organisator Ernst Graft anwesend. Zahlreiche Ehrengäste sowie Kinder aus Einrichtungen, die in der Vergangenheit von den Toy‑Run‑Spenden profitiert hatten, gestalteten Teile des Festakts mit Auftritten.
Im Zuge des Festakts überreichte Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner an Organisator Ernst Graft den Gläsernen Leopold. Mikl‑Leitner würdigte Graft in ihrer Rede: „Ernst Graft ist ein Mensch, der es schafft, Menschen zusammenzuhalten und zu begeistern. Er weiß, was es heißt, Verantwortung zu für Menschen übernehmen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“
Sie betonte, dass Graft kein Mensch sei „der im Mittelpunkt stehen muss“ und dass ihm stets wichtig gewesen sei „dass die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen und vor allem seine Unterstützerinnen und Unterstützer.“ Mikl‑Leitner dankte zudem allen Teilnehmenden: „Jeder, der mitfährt, signalisiert den Kindern: ,Ihr seid uns wichtig!‘ und das spüren die Kinder auch.“
Beim Festakt wurden Kinder von Einrichtungen gewürdigt, die in der Vergangenheit mit Toy‑Run‑Spenden unterstützt wurden. Namentlich genannt wurden das Esperanza‑Zentrum, die Landesjugendheime „Schauboden“ und „Reichenauerhof“ sowie die Kinderwelt Stiefern.
Für die Kinder des Pro Juventute Haus St. Leonhard wurden beim Toy Run 2026 8.000 Euro gesammelt. Im Rahmen des Festes traten auch einige Kinder aus den begünstigten Häusern auf und umrahmten damit die Veranstaltung.
Landeshauptfrau Mikl‑Leitner verwies in ihrer Rede auf den Ursprung des Toy Run im Jahr 1993 und beschrieb die Veranstaltung als eine Entwicklung vom ersten Impuls hin zu einer Institution. Die Aussendung nennt die langfristige Kontinuität und das kollektive Engagement der Teilnehmenden als zentrale Merkmale.
Als messbare Größen werden in der Mitteilung die Anzahl der Motorräder für die diesjährige Ausfahrt (158) und das kumulative Spendenergebnis „über eine Million Euro“ genannt. Organisator Ernst Graft blickte auf 34 Jahre zurück und verwies darauf, dass es in dieser Zeit „keine großen Unfälle“ gegeben habe, und dass die gesammelten Mittel ausschließlich für Freizeitaktivitäten der Kinder und Jugendlichen verwendet würden.
Toy Run: In der Aussendung wird der Toy Run als „traditionelle Motorrad‑Benefizfahrt für Kinder“ bezeichnet. Als solche besteht die Veranstaltung aus einer gemeinsamen Motorradtour und einem anschließenden Festakt; die gesammelten Spenden dienen laut Mitteilung der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.
Gläserner Leopold: Die Bezeichnung „Gläserner Leopold“ wird in der Meldung als die Auszeichnung genannt, die Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner an Ernst Graft überreichte. In der Rede wurde der Preis als Zeichen der Würdigung für Grafts Engagement und seine Rolle bei der Zusammenführung von Menschen genannt.
Landeshauptfrau: Johanna Mikl‑Leitner wird in der Aussendung als Landeshauptfrau genannt, die beim Abschlussfest anwesend war und die Auszeichnung übergab. Ihre zitierten Aussagen befassen sich mit der Geschichte des Toy Run und der Bedeutung der Spenden.
Landesamtsdirektor: Werner Trock wird in der Mitteilung als Landesamtsdirektor aufgeführt; er war bei der Veranstaltung anwesend. Die Aussendung nennt ihn unter den Vertreterinnen und Vertretern der Behörden, die beim Fest präsent waren.
Pro Juventute Haus St. Leonhard: Diese Einrichtung wird in der Meldung als Begünstigte genannt; für die Kinder dieses Hauses wurden beim Toy Run 2026 8.000 Euro gesammelt. Die Nennung dokumentiert, welche konkreten Summen für einzelne Einrichtungen genannt wurden.
Die Verleihung des Gläsernen Leopold wurde im Text mit Blick auf Grafts Rolle als Organisator und Bindeglied innerhalb der Community begründet. Mikl‑Leitner hob seine Fähigkeit hervor, Menschen zusammenzuhalten und zu begeistern, sowie seinen Einsatz für jene „die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“
Graft selbst kommentierte die Ehrung als gemeinschaftliche Auszeichnung: „Das ist nicht nur mein Leopold, sondern der Leopold von jedem einzelnen hier.“ Er stellte zudem klar, dass die gesammelten Mittel gezielt eingesetzt würden: „Wir setzen die Mittel dort ein, wo wir etwas bewegen können.“
Konkrete Verwendungszwecke werden in der Aussendung nicht im Detail aufgeschlüsselt; es wird jedoch in Grafts Aussage angegeben, dass das Geld „ausschließlich für Freizeitaktivitäten der Kinder und Jugendlichen verwendet“ werde. Als dokumentierte Einzelposition nennt die Mitteilung die 8.000 Euro für das Pro Juventute Haus St. Leonhard im Jahr 2026.
Für das kommende Jahr formulierte Graft einen konkreten Wunsch für eine Spendenverwendung: Er plant, mit den Mitteln eine Fahrt an das Meer für Kinder des Schwedenstifts in Perchtoldsdorf möglich zu machen. Weitere finanzielle Details oder Planungen sind in der Aussendung nicht enthalten.
Diese Liste fasst die in der Aussendung genannten, konkreten Zahlen und Orte zusammen. Aussagen zur Verwendung einzelner Mittel werden in der Mitteilung mit Zitaten von Organisator Ernst Graft belegt.
Wann und wo fand der 34. Toy Run statt?
Der Toy Run fand am Sonntag im Mostviertel statt. Die Motorradtour führte laut Aussendung von Hausmening nach Purgstall; das Abschlussfest wurde im Gasthaus Teufl veranstaltet.
Wie viele Motorräder nahmen teil?
In der Mitteilung ist die Zahl von 158 Motorrädern angegeben. Die Presseaussendung beschreibt die Teilnehmenden als „Bikerinnen und Biker auf 158 Motorrädern“.
Wer erhielt den Gläsernen Leopold und warum?
Organisator Ernst Graft erhielt den Gläsernen Leopold. Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner begründete die Auszeichnung mit Grafts Fähigkeit, Menschen zusammenzuhalten und zu begeistern, sowie seinem Einsatz für jene „die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“
Wie wurden die gesammelten Mittel eingesetzt?
Laut Ernst Graft wird das Geld „ausschließlich für Freizeitaktivitäten der Kinder und Jugendlichen verwendet.“ In der Aussendung werden zudem konkrete Begünstigte genannt, etwa das Pro Juventute Haus St. Leonhard, für das 8.000 Euro gesammelt wurden.
Welche Einrichtungen wurden genannt?
Im Bericht werden das Esperanza‑Zentrum, die Landesjugendheime „Schauboden“ und „Reichenauerhof“ sowie die Kinderwelt Stiefern explizit als bisherige Begünstigte genannt. Beim Fest wurden Kinder aus diesen Einrichtungen in das Programm eingebunden.
Gibt es bereits Pläne für den 35. Toy Run?
Organisator Ernst Graft nannte in der Aussendung einen Herzenswunsch für den kommenden Toy Run: „Im kommenden Jahr möchten wir ermöglichen, dass Kinder des Schwedenstifts in Perchtoldsdorf ans Meer fahren können.“ Weitere organisatorische Details oder Termine für den 35. Toy Run werden in der Meldung nicht genannt.
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit.
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