Journalisten-KV 2026: 2,7 Prozent mehr für Redaktionen
VÖZ und GPA haben den Journalisten-Kollektivvertrag 2026 abgeschlossen. Die Einordnung erklärt 2,7 Prozent Plus, freie Mitarbeit, Quinquennien und den Stellenwert des KV.
VÖZ und GPA haben den Journalisten-Kollektivvertrag 2026 abgeschlossen. Die Einordnung erklärt 2,7 Prozent Plus, freie Mitarbeit, Quinquennien und den Stellenwert des KV.
GPA lehnt 2,2-Prozent-Angebot der Arbeitgeber als unzureichend ab
10.000 Angestellte der privaten Bildungseinrichtungen warten weiter auf faire Lohnerhöhung. Nächste Verhandlungsrunde am 8. April geplant.
Am 5. Februar 2026 versammelten sich rund 120 Gäste aus europäischen Institutionen und Partnerorganisationen zum traditionellen Neujahrsempfang der Europa-Büros von Arbeiterkammer (AK) und Österreichischem Gewerkschaftsbund (ÖGB) in Brüssel. Diese Veranstaltung stand ganz im Zeichen der aktuellen He
Am 22. Januar 2026 sorgte eine Aussage der FPÖ-Mandatarin Barbara Kolm für Aufsehen in Österreich. Fritz Pöltl, Fraktionsführer der FCG-ÖAAB in der Arbeiterkammer Wien, reagierte entsetzt auf Kolms Äußerungen im Interview mit der Presse. Pöltl kritisierte die FPÖ scharf und bezeichnete die Partei al
Am 20. Januar 2026 rückt die Sozialpartnerschaft in Niederösterreich erneut in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Die Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter (FCG) bekräftigt ihr klares Bekenntnis zu dieser einzigartigen Form der Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmern und Arb
Wien, 18. Dezember 2025 - In der österreichischen IT-Branche herrscht derzeit eine angespannte Stimmung. Auch die vierte Verhandlungsrunde über einen neuen Kollektivvertrag ist am heutigen Donnerstag ergebnislos geblieben. Martin Zandonella, Verhandlungsleiter der Arbeitgeber im Fachverband Unterneh
Am 4. Dezember 2025 präsentierte die EU-Kommission ihre lang erwartete Strategie für hochwertige Arbeitsplätze, die Quality Jobs RoadMap. Diese Strategie soll mit Schlagwörtern wie faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und Zugang zu Qualifikationen punkten. Doch Wolfgang Katzian, Präsident des Österrei
Am 16. Oktober 2025 hat der österreichische Nationalrat bedeutende sozialpolitische Verbesserungen beschlossen, die insbesondere freie Dienstnehmer betreffen. Diese Änderungen markieren einen Meilenstein in der Arbeitsrechtspolitik und könnten das Leben vieler Arbeitnehmer grundlegend verändern.Hist
Am 8. Oktober 2025 hat der Sozialausschuss des österreichischen Parlaments einstimmig neue Regelungen für freie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer beschlossen. Diese sollen ab dem 1. Januar 2026 in Kraft treten und beinhalten Kündigungsregeln sowie die Möglichkeit, Kollektivverträge abzuschließen. D
Die politische Landschaft Österreichs steht vor einer potenziellen Revolution: Die Grünen fordern die sofortige Umsetzung der EU-Plattformrichtlinie, um die Arbeitsbedingungen für freie Dienstnehmer signifikant zu verbessern. Diese Entwicklung könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Arbeitswelt ha
In einer Welt, die sich ständig verändert, gibt es Momente, die als Meilensteine in die Geschichte eingehen. Der 1. Jänner 2026 könnte genau so ein Datum werden, zumindest für die freien Dienstnehmer:innen in Österreich. Die Ankündigung der SPÖ, unterstützt von Arbeitsministerin Korinna Schumann, ma
Eine bahnbrechende Veränderung rollt auf den österreichischen Arbeitsmarkt zu! Die Arbeiterkammer Wien hat am 28. Juli 2025 eine Pressemitteilung veröffentlicht, die das Potenzial hat, das Leben vieler Arbeitnehmer grundlegend zu verändern. Der lang erwartete Rechtsanspruch auf Vollzeit für Teilzeit
Die Nachricht trifft Österreich mitten ins Herz: Am 25. Juni 2025, um 15:10 Uhr, verbreitete sich die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod des langjährigen PRO-GE-Vorsitzenden Rainer Wimmer. Mit ihm verliert die österreichische Gewerkschaftsbewegung eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten. Doch we
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Karl Dürtschers unerwartetes Ableben hat die gesamte Metallindustrie tief getroffen. Am 26. Mai 2025 gab der Fachverband Metalltechnische Industrie (FMTI) bekannt, dass die Branche einen ihrer herausragendsten Verhandlungspartner verloren hat. Aber wer war di