Branchenpreise der Wirtschaftskammer Wien für Schanigärten und Freizeitprojekte verliehen
Beim Sommerfest der Wiener Tourismuswirtschaft wurden der „Goldene Schani“ und die „Goldene Jetti“ vergeben – Sieger in drei Schanigarten-Kategorien und mehreren Freizeitkategorien.
Beim Sommerfest der Wiener Tourismuswirtschaft wurden gestern die Branchenpreise „Goldener Schani“ und „Goldene Jetti“ vergeben. Die Auszeichnungen würdigten laut Aussendung die schönsten Schanigärten sowie besonders bemerkenswerte Freizeitangebote in Wien.
Die Preisträgerinnen und Preisträger ermittelte die Wirtschaftskammer Wien in einem zweistufigen Verfahren: Zuerst fand ein öffentliches Voting der Lokal-Gäste statt, anschließend wählte eine Fachjury aus den Bestgereihten die Gewinner. Dominic Schmid, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien, betonte in der Mitteilung die Bedeutung der Stimmen der Lokalbesucherinnen und Lokalbesucher.
Der Branchenpreis „Goldener Schani“ wurde in drei Kategorien vergeben, um unterschiedliche Typen von Schanigärten zu würdigen. In der Kategorie klassische Schanigärten ging der erste Platz an das Café-Restaurant Hummel im achten Bezirk. Die Kategorie „Versteckte Juwele“ hob mit dem „Stelldichein - Meierei im Volksgarten“ eine weniger offensichtliche, aber laut Mitteilung besonders gelungene Sommerlocation hervor. In der Kategorie „Über den Dächern“, die Lokale mit besonderer Aussicht auszeichnet, gewann „Mayer am Nussberg“, das in den Weinbergen des 19. Bezirks gelegen ist.
Die Kategoriensystematik trennt in der Aussendung klassische Gastgärten, weniger bekannte Orte im Stadtinneren und Lokale mit Aussicht. Damit sollten laut Mitteilung verschiedene Formen von Sommerbetriebsflächen – vom traditionellen Straßencafé bis zur Dachterrasse oder versteckten Gartenlokation – eigene Anerkennung erhalten.
Die „Goldene Jetti“ wurde laut Mitteilung an Unternehmen vergeben, die mit ihren Konzepten, Produkten, Veranstaltungen oder Einrichtungen das Wiener Freizeitangebot bereichern. Der Preis richtet sich, so die Aussendung, an Anbieter mit innovativen, kreativen oder außergewöhnlichen Umsetzungen.
In der Kategorie „Kultur & Erlebnis“ setzte sich „Wien mal anders“ durch. Die Meldung nennt als Beispiele für das Angebot von Wien mal anders Rundfahrten und thematische Touren wie Touren durch Wiener Weinkeller, Ausflüge mit einem Elektro-Oldtimer sowie eine Kulinarik-Tour mit Fokus auf den Käsekrainer. In der Kategorie „Körper & Geist“ wurde das „Feel Good Festival“ genannt; die Aussendung teilt mit, dass das Festival heuer von 26. bis 28. Juni stattfand, sein zehnjähriges Bestehen feierte und als Österreichs größtes Yoga- und Fitness-Festival beschrieben wird. Das Festival findet laut Mitteilung jährlich am letzten Wochenende im Juni im Sportcenter Donaucity in Wien statt.
Die Auswahl erfolgte in zwei Stufen: Zuerst wurden die Favoriten per öffentlichem Voting der Lokal-Gäste ermittelt. Anschließend sichtete und bewertete eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, Verwaltung, des Designs und der Architektur die bestgereihten Einreichungen und traf die finale Entscheidung über die Siegerinnen und Sieger.
Dominic Schmid wies in der Aussendung darauf hin, dass die Stimmen der Lokalbesucherinnen und Lokalbesucher stärker gewichtet wurden. In der Mitteilung heißt es wörtlich: „Wobei wir die Stimmen der Lokalbesucher höher bewertet haben, denn schlussendlich sind es die Besucherinnen und Besucher, die entscheiden, ob ein Schanigarten erfolgreich ist.“
In der Mitteilung verweist die Wirtschaftskammer Wien auf die Zusammenarbeit der Tourismus- und Freizeitbranche in Wien. Schmid wird zitiert mit dem Hinweis, dass im letzten Jahr in Wien ein neuer Nächtigungsrekord erzielt werden konnte; die Meldung führt diese Entwicklung auf die engere Verzahnung von Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft zurück.
Die Branchenpreise werden in der Aussendung als eine Form der Anerkennung für die geleistete Arbeit in der Branche dargestellt. Schmid betont laut Mitteilung, dass durch das Zusammenwirken verschiedener Bereiche attraktivere Angebote und Erlebnisse für Gäste entstehen können und dass die Preise diese Arbeit feiern.
Der „Goldene Schani“ ist ein Branchenpreis der Wirtschaftskammer Wien, der in der Aussendung als Auszeichnung für die schönsten Schanigärten beschrieben wird. Die Preisvergabe fand in diesem Jahr in drei Kategorien statt: klassische Schanigärten, „Versteckte Juwele“ und „Über den Dächern“.
Die „Goldene Jetti“ prämiert laut Mitteilung Unternehmen, die das Wiener Freizeitangebot mit innovativen oder kreativ umgesetzten Konzepten und Angeboten bereichern. Namensgeberin ist das Wiener Original „Jetti Tant“, die sich einst in den Familien um die Freizeitgestaltung der Kinder kümmerte, so die Aussendung.
Die Wirtschaftskammer Wien ist Herausgeberin der Mitteilung und Veranstalterin der Branchenpreise. In der Aussendung tritt Dominic Schmid als Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft auf und wird mehrfach zu Bedeutung und Kontext der Preise zitiert.
Das Auswahlverfahren bestand aus einem öffentlichen Voting zugunsten der Lokal-Gäste und einer anschließenden Juryentscheidung. Die Jury setzte sich laut Meldung aus Fachleuten aus Wirtschaft, Verwaltung, Design und Architektur zusammen und traf auf dieser Grundlage die endgültigen Entscheidungen.
Das Feel Good Festival wird in der Aussendung als Österreichs größtes Yoga- und Fitness-Festival beschrieben. Für 2026 nennt die Meldung die Termine 26. bis 28. Juni sowie den Veranstaltungsort Sportcenter Donaucity in Wien; das Festival feiert sein zehnjähriges Bestehen und vereint laut Mitteilung Bewegung, Achtsamkeit und Lifestyle.
Die Verleihung der beiden Branchenpreise dokumentiert nach Angaben der Wirtschaftskammer Wien die Bandbreite städtischer Sommer- und Freizeitangebote: von klassischen Gastgärten über versteckte Lokale bis zu Aussichtslokalen und innovativen Freizeitkonzepten. In der Aussendung wird die Zusammenarbeit verschiedener Teile der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft als Hintergrund für diese Entwicklungen genannt.
Laut Meldung sind Fotos zur Verleihung und zu den ausgezeichneten Betrieben über die Seite der Wirtschaftskammer abrufbar. Die Mitteilung unterstreicht damit den dokumentarischen Charakter der Preisvergabe und die Möglichkeit, sich einen visuellen Eindruck der ausgezeichneten Orte und Projekte zu verschaffen.
Die Preise wurden im Rahmen des Sommerfests der Wiener Tourismuswirtschaft vergeben und sind Teil der Aktivitäten der Wirtschaftskammer Wien. Die Kammer hat die Verleihung in ihrer Presseaussendung dokumentiert und die Auswahlprozesse beschrieben.
Die Auswahl erfolgte in zwei Stufen: Zuerst wurde per öffentlichem Voting die Gunst der Lokal‑Gäste eingeholt, danach entschied eine Jury aus Vertretern der Wirtschaft, Verwaltung, des Designs und der Architektur. In der Aussendung wird explizit genannt, dass die Stimmen der Lokalbesucherinnen und Lokalbesucher höher bewertet wurden.
Die Preisträger beim „Goldenen Schani“ sind laut Mitteilung das Café-Restaurant Hummel (Kategorie klassische Schanigärten), das Stelldichein - Meierei im Volksgarten (Kategorie Versteckte Juwele) und Mayer am Nussberg (Kategorie Über den Dächern). Diese Nennungen stammen direkt aus der Aussendung der Wirtschaftskammer.
In der Kategorie „Kultur & Erlebnis“ gewann laut Aussendung „Wien mal anders“, das thematische Rundfahrten und Touren durch Wien anbietet, etwa durch Weinkeller oder mit Elektro-Oldtimer-Ausflügen. In der Kategorie „Körper & Geist“ wird das „Feel Good Festival“ als Gewinner genannt; die Meldung nennt dafür Datum, Ort und Jubiläum.
Dominic Schmid wird in der Mitteilung zitiert: Er sieht die Branchenpreise als Feier erfolgreicher Arbeit in der Tourismus- und Freizeitbranche und verweist darauf, dass Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft immer enger zusammenarbeiten. Außerdem weist die Aussendung darauf hin, dass Wien im vergangenen Jahr einen neuen Nächtigungsrekord erzielte.
Die Aussendung verweist auf Fotos zur Verleihung und den ausgezeichneten Betrieben auf einer Seite der Wirtschaftskammer Wien. Weiterführende Kontaktdaten sind im Kontaktblock der Mitteilung genannt.
Quelle: Wirtschaftskammer Wien, Presseaussendung zur Verleihung des „Goldenen Schani“ und der „Goldenen Jetti“. Fotos und weitere Informationen nennt die Wirtschaftskammer auf ihrer Seite: wko.at/wien/schani2026
Kontakt: Wirtschaftskammer Wien, Mag. (FH) Stephan Fuchs, Telefon: 01/54150-1465, E-Mail: Stephan.fuchs [at] wkw.at