In 20 Monaten zur Installations- und Gebäudetechniker*in – 11 Abschlüsse, zweite Runde im Herbst 2026
Pilotprojekt von waff und Wiener Netze: 11 Teilnehmende schließen eine 20‑monatige Lehre ab, darunter fünf Frauen; Dienstverträge wurden am 1. Juni 2026 überreicht. Die zweite Ausbildungsgruppe startet im September 2026.
Elf Personen haben eine 20 Monate dauernde Lehre zur Installations- und Gebäudetechniker*in bei den Wiener Netzen abgeschlossen und erhalten eine feste Anstellung: Am 1. Juni 2026 wurden die Dienstverträge überreicht. Die Ausbildungsmaßnahme war Teil einer Kooperation zwischen den Wiener Netzen und dem waff; die Absolvent*innen gehören zur ersten Durchgangsgruppe eines Pilotprojekts.
Eine der Absolventinnen, die 38‑jährige Ellen‑Mary Dikan, schildert ihren Weg: „Ich wollte schon als Jugendliche in den Handwerksbereich. Aber damals war es als Frau noch nicht so einfach in der Technik Fuß zu fassen. Deswegen war ich dann 18 Jahre im Einzelhandel tätig“. Durch das Angebot des waff habe sie sich dann doch getraut und die Lehre absolviert; sie sagt, sie sei „sehr stolz, dass ich das geschafft habe und freue mich, jetzt direkt hier bei den Wiener Netzen arbeiten zu können“. Die Gruppe besteht aus fünf Frauen und sechs Männern.
Die Mitteilung dokumentiert den erfolgreichen Abschluss eines Ausbildungsdurchgangs zur Installations- und Gebäudetechnik sowie die anschließende Übernahme der Absolvent*innen in ein festes Dienstverhältnis bei den Wiener Netzen. Laut Presseinformation wurde die Ausbildung kostenlos angeboten; zusätzlich seien Lebensunterhaltskosten durch AMS‑Leistungen und durch das Wiener Ausbildungsgeld gedeckt worden.
Marko Miloradović, Geschäftsführer des waff, wird in der Aussendung mit der Einschätzung zitiert, dass das Pilotprojekt gut gestartet sei und im Herbst bereits die zweite Ausbildungsgruppe bei den Wiener Netzen beginnen werde. Die Wiener Netze kündigen in der Meldung an, dass der zweite Lehrgang mit 11 Teilnehmer*innen im September 2026 starten soll.
In der Aussendung betont Gerhard Fida, Vorsitzender der Wiener Netze‑Geschäftsführung, die wachsenden Aufgaben im Netzbetrieb im Zusammenhang mit der Energiewende und die Bedeutung eigener Ausbildungsstätten: Er sagt, man lege „großen Wert auf Ausbildung von Fachkräften direkt bei uns in den Werkstätten“. Fida hebt außerdem hervor, dass es „schön zu sehen“ sei, wenn Erwachsene den Mut fassen, etwas Neues zu lernen, und dass dies für das Unternehmen besonders erfreulich sei, wenn es sich um technische Ausbildungen handle.
Die Meldung stellt die Ausbildung bei den Wiener Netzen in einen größeren betrieblichen Kontext: Aktuell absolvieren laut Aussendung 140 Lehrlinge ihre Ausbildung bei den Wiener Netzen. Auf Konzernebene bildet die Wiener Stadtwerke‑Gruppe mehr als 700 Lehrlinge in 21 Berufen aus; die Gruppe gibt an, 80 Prozent der erfolgreichen Lehrlinge in ein dauerhaftes Dienstverhältnis zu übernehmen. Außerdem nennt die Presseaussendung, dass die Wiener Netze zusätzlich 11 Frauen über das AMS‑Programm „Frauen in die Technik“ ausbilden.
Die Lehre zur Installations‑ und Gebäudetechniker*in ist der Ausbildungsweg, den die Absolvent*innen in dem beschriebenen Pilotprojekt durchlaufen haben. In der Aussendung wird diese Lehre als ein 20 Monate dauerndes Ausbildungsprogramm genannt, das bei den Wiener Netzen absolviert wurde und mit einer Lehrabschlussprüfung abschließt.
Der waff wird in der Mitteilung als Kooperationspartner genannt, der das Ausbildungsangebot unterstützt. Marko Miloradović, Geschäftsführer des waff, äußert sich in der Aussendung zur Rolle des Projekts als Pilotvorhaben und zur Fortsetzung mit einer zweiten Ausbildungsgruppe im Herbst 2026.
In der Pressemitteilung wird angegeben, dass der Lebensunterhalt der Teilnehmenden durch AMS‑Leistungen gedeckt wurde. Diese Leistung wird in der Meldung zusammen mit der kostenlosen Ausbildung und dem Wiener Ausbildungsgeld als finanzielle Absicherung während der Ausbildungszeit genannt.
Das Wiener Ausbildungsgeld wird in der Aussendung als eine ergänzende finanzielle Unterstützung aufgeführt, die neben AMS‑Leistungen den Lebensunterhalt während der Lehrzeit abdeckt. In der Mitteilung ist das Ausbildungsgeld Teil des Unterstützungsmodells für die Teilnehmenden.
Die Wiener Netze geben an, zusätzlich 11 Frauen über das AMS‑Programm „Frauen in die Technik“ auszubilden. Dieses Programm wird in der Meldung als separates Angebot neben der Kooperation mit dem waff genannt und ist Teil des Ausbildungsengagements des Unternehmens.
Interessierte, die sich für Lehrberufe bei den Wiener Netzen bewerben möchten, werden in der Presseaussendung auf den Bewerbungsprozess über die Wiener Stadtwerke‑Gruppe verwiesen. Fotos zur Ausbildung sind laut Mitteilung zum Download verfügbar; die entsprechenden Verweise und Kontaktdaten finden sich im Abschnitt „Quellen und Kontakt“.
Die Absolvent*innen haben eine Lehre mit einer Dauer von 20 Monaten abgeschlossen. Diese Zeitspanne wird in der Mitteilung explizit als Ausbildungsdauer genannt und schließt die Lehrabschlussprüfung ein. Weitere Details zum genauen Ablauf innerhalb der 20 Monate werden in der Aussendung nicht genannt.
Insgesamt haben 11 Personen die Lehre erfolgreich absolviert: fünf Frauen und sechs Männer. Die Mitteilung berichtet, dass die Lehrabschlussprüfung bestanden wurde und die Dienstverträge für eine feste Anstellung am 1. Juni 2026 überreicht wurden. Namen außer dem Beispiel der Absolventin Ellen‑Mary Dikan werden in der Presseaussendung nicht aufgelistet.
Die Pressemitteilung nennt September 2026 als Starttermin für den zweiten Lehrgang mit 11 Teilnehmer*innen. Marko Miloradović (waff) wird mit der Aussage zitiert, dass das Pilotprojekt so gut gestartet sei, dass bereits im Herbst eine weitere Gruppe beginnen könne. Konkrete Informationen zum Bewerbungszeitraum oder zur Auswahl werden in der Mitteilung nicht weiter ausgeführt.
Die Mitteilung beschreibt, dass die Ausbildung kostenlos angeboten wurde. Zusätzlich nennt die Aussendung, dass der Lebensunterhalt der Teilnehmenden durch AMS‑Leistungen und durch das Wiener Ausbildungsgeld gedeckt wurde. Genauere Angaben zu Höhe oder Dauer der einzelnen Zahlungen sind in der Presseaussendung nicht enthalten.
Neben der Kooperation mit dem waff bilden die Wiener Netze auch 11 Frauen über das AMS‑Programm „Frauen in die Technik“ aus. Außerdem befinden sich laut Mitteilung aktuell 140 Lehrlinge in Ausbildung im Unternehmen. Auf Konzernebene bietet die Wiener Stadtwerke‑Gruppe Lehrstellen in 21 Berufen an.
Die Aussendung nennt für die Wiener Stadtwerke‑Gruppe die Zahl, dass 80 Prozent der erfolgreichen Lehrlinge in ein dauerhaftes Dienstverhältnis übernommen werden. Die Mitteilung gibt keine aufgeschlüsselten Übernahmequoten für einzelne Tochterbetriebe oder Ausbildungsprogramme an, sie nennt diese Zahl auf Gruppenebene.
Quelle: Presseaussendung der Wiener Netze GmbH, 1. Juni 2026.
Bewerbungsinformationen (Wiener Stadtwerke – Rahmen „Stabile Lehre!“): wienerstadtwerke.at/lehre
Fotos zur Ausbildung: https://tinyurl.com/JobPLUSAusbildung
Kontakt Wiener Netze: Manuela Gutenbrunner, Unternehmenssprecherin Wiener Netze, +43 664 623 8252, manuela.gutenbrunner [at] wienernetze.at
Kontakt waff: Johann Baumgartner, Mediensprecher waff, +43 676 82982330, johann.baumgartner [at] waff.at