Mehr als 60 neue Fortschritte in nur einem Quartal: Die rot-pinke Wiener Stadtregierung zieht eine positive Zwischenbilanz ihrer Regierungsarbeit. Mit über 490 bereits umgesetzten oder in Umsetzung befindlichen Projekten zeigt der Regierungsmonitor Fortschritte.
Mehr als 60 neue Fortschritte in nur einem Quartal: Die rot-pinke Wiener Stadtregierung zieht eine positive Zwischenbilanz ihrer Regierungsarbeit. Mit über 490 bereits umgesetzten oder in Umsetzung befindlichen Projekten haben SPÖ und NEOS nach eigenen Angaben fast die Hälfte aller geplanten Maßnahmen auf den Weg gebracht. Der Regierungsmonitor macht die laufenden Updates rund um die Uhr abrufbar.
Das Online-Tool macht alle Projekte der rot-pinken Koalition rund um die Uhr öffentlich zugänglich und kategorisiert sie in einem Ampelsystem: Weiß für geplante Vorhaben, Gelb für laufende Umsetzung und Grün für bereits abgeschlossene Maßnahmen.
Ein dargestelltes Projekt ist die Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche. Sie wurde laut Angaben der Stadt gemeinsam mit jungen Wiener*innen erarbeitet und verankert Mitbestimmung, Sicherheit und faire Zugänge als zentrale Grundsätze im digitalen Raum. NEOS Wien Klubobfrau Selma Arapović sagt dazu: "Mit der Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und Jugendliche sorgen wir dafür, dass Kinder und Jugendliche auch im digitalen Raum sicher, selbstbestimmt und mit gleichen Chancen aufwachsen können."
Als konkretes Beispiel für eine Neugestaltung nennt der Regierungsmonitor den Julius-Tandler-Platz. Auf rund 8.000 Quadratmetern wurde entsiegelt, begrünt und neugestaltet. 46 neue Bäume, großzügige Grünflächen, Sitzgelegenheiten, Wasserspiele und Trinkbrunnen prägen den Platz, der damit als Aufenthaltsort für das Grätzl beschrieben wird. SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher sagt: "Der Julius-Tandler-Platz zeigt, wie wir in Wien Stadtentwicklung verstehen: Mehr Grünräume ... Aus einer ehemaligen Asphaltfläche wurde ein Ort, der zum Verweilen einlädt und das Grätzl stärkt."
Das Programm "Mädchen feiern Technik" richtet sich laut Regierungsmonitor an Schülerinnen der 5. bis 8. Schulstufe und bietet praxisnahe Workshops, in denen Teilnehmerinnen technische und naturwissenschaftliche Bereiche kennenlernen und Technik ausprobieren können. Ziel ist es, frühe Kontakte zu MINT-Themen herzustellen und Interesse zu wecken.
Der Regierungsmonitor listet mehrere Maßnahmen im Bereich Gleichstellung und soziale Teilhabe. Genannt werden unter anderem die gezielte Frauenförderung durch öffentliche Auftragsvergabe und die Initiative "Rote Box" gegen Periodenarmut. Zudem werden Angebote gegen Einsamkeit und der Ausbau von Kinderkultur genannt.
Der Regierungsmonitor zeigt: Wien entwickelt sich nach Angaben der Stadt konsequent weiter mit klarer Haltung und sozialem Kompass. "Unser Anspruch ist, Wien jeden Tag ein Stück besser zu machen. Für alle Wiener*innen. Genau daran arbeiten wir mit voller Kraft", so Josef Taucher abschließend.
24/7-Service ist online und öffentlich
Der Regierungsmonitor ist rund um die Uhr abrufbar und macht Fortschritt transparent nachvollziehbar. Umgesetzte Projekte sind laut Angaben der Stadt mit weiterführenden Links versehen, über die detaillierte Informationen und Inhalte abrufbar sind.
Website: https://www.wien.gv.at/spezial/regierungsmonitor2025/