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THG-Prämie 2025: Bis zu 100 Euro für E-Auto-Besitzer

Frist endet am 28. Februar 2026 – Einfache Online-Beantragung möglich

25. Februar 2026
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Elektroauto-Halter in Österreich können bis Ende Februar 2026 noch rückwirkend die THG-Prämie für 2025 beantragen und bis zu 100 Euro erhalten.

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Österreichische Elektroauto-Besitzer haben noch bis zum 28. Februar 2026 Zeit, um die THG-Prämie für das Kalenderjahr 2025 zu beantragen. Diese staatliche Fördermaßnahme ermöglicht es E-Fahrzeug-Haltern, derzeit rund 100 Euro zu erhalten – und das mit minimalem Aufwand.

Einfache Beantragung mit nur einem Foto

Die Beantragung der THG-Prämie gestaltet sich denkbar einfach: Elektroauto-Besitzer benötigen lediglich ein Foto des Zulassungsscheins Teil 1. Der gesamte Antragsprozess kann bequem online abgewickelt werden, was den bürokratischen Aufwand auf ein Minimum reduziert.

Wichtig ist jedoch die Einhaltung der Frist: Nach dem 28. Februar 2026 verfällt der Anspruch auf die Prämie für das Jahr 2025 ersatzlos. E-Auto-Halter, die ihre Förderung noch nicht beantragt haben, sollten daher zeitnah handeln.

Was steckt hinter der THG-Prämie?

Die THG-Prämie ist Teil eines staatlich regulierten Zertifikatehandels zur Treibhausgasminderung im Verkehr. Ziel dieser Maßnahme ist es, Emissionen im Transportsektor zu reduzieren und gleichzeitig die Elektromobilität in Österreich zu fördern.

Das System basiert auf einem cleveren Mechanismus: Elektrofahrzeuge verursachen während der Fahrt keine direkten CO₂-Emissionen. Diese eingesparten Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren können als Zertifikate gehandelt werden.

Komplexes System einfach erklärt

Halter von Elektrofahrzeugen können ihre eingesparten CO₂-Emissionen jedoch nicht direkt selbst vermarkten. Hier kommen sogenannte "Antragsberechtigte" ins Spiel – spezialisierte Unternehmen, die beim Umweltbundesamt registriert sind.

Diese Antragsberechtigten übernehmen eine wichtige Bündelfunktion: Sie sammeln die Strommengen vieler E-Autofahrer und können diese gebündelten Mengen als THG-Einsparung anrechnen lassen. Die dadurch erzielten Erlöse werden anschließend an die Fahrzeughalter ausgezahlt.

Umweltbundesamt als zentrale Stelle

Das österreichische Umweltbundesamt fungiert als zentrale Koordinationsstelle für das THG-Zertifikatesystem. Die Behörde stellt detaillierte Informationen zum offiziellen Ablauf zur Verfügung und überwacht die ordnungsgemäße Durchführung des Programms.

Interessierte können sich auf der Website des Umweltbundesamts umfassend über die Anrechnung erneuerbaren Stroms und die Voraussetzungen für E-Fahrzeug-Besitzer informieren.

Wenige Anbieter nehmen noch Anträge entgegen

Nicht alle Antragsberechtigten nehmen noch Registrierungen für das Jahr 2025 entgegen. Quotlix gehört zu den wenigen Anbietern, die auch noch kurz vor Fristende am 28. Februar 2026 Anträge bearbeiten.

Das Unternehmen ist als Antragsberechtigter beim Umweltbundesamt registriert und ermöglicht eine unkomplizierte Online-Registrierung. Der gesamte Prozess ist darauf ausgelegt, E-Auto-Besitzern den Zugang zu ihrer THG-Prämie so einfach wie möglich zu gestalten.

Praktische Tipps für die Beantragung

E-Auto-Halter, die noch keine THG-Prämie beantragt haben, sollten folgende Punkte beachten:

  • Ein scharfes, gut lesbares Foto des Zulassungsscheins Teil 1 erstellen
  • Alle relevanten Fahrzeugdaten sollten deutlich erkennbar sein
  • Die Online-Registrierung rechtzeitig vor dem Stichtag durchführen
  • Bei Unsicherheiten den Kundenservice der Antragsberechtigten kontaktieren

Elektromobilität in Österreich auf dem Vormarsch

Die THG-Prämie ist nur eine von mehreren Maßnahmen, mit denen Österreich die Elektromobilität vorantreibt. Das Land verfolgt ambitionierte Klimaziele und setzt dabei verstärkt auf den Ausbau der E-Mobilität im Verkehrssektor.

Für viele E-Auto-Besitzer stellt die THG-Prämie eine willkommene zusätzliche Entlastung dar, die die höheren Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen etwas abfedert. Mit rund 100 Euro jährlich ist es zwar keine massive finanzielle Unterstützung, aber dennoch ein spürbarer Beitrag.

Ausblick auf die kommenden Jahre

Das THG-Zertifikatesystem ist auf mehrere Jahre angelegt und soll kontinuierlich zur Emissionsreduktion im Verkehrssektor beitragen. E-Auto-Besitzer können daher auch in den kommenden Jahren mit ähnlichen Prämienmöglichkeiten rechnen.

Die Höhe der Prämie kann jedoch schwanken, da sie vom Marktpreis der THG-Zertifikate abhängt. Faktoren wie die Nachfrage nach Zertifikaten und die Anzahl der teilnehmenden Elektrofahrzeuge beeinflussen die Auszahlungsbeträge.

Handlungsempfehlung für E-Auto-Halter

Elektroauto-Besitzer in Österreich, die ihre THG-Prämie für 2025 noch nicht beantragt haben, sollten die verbleibende Zeit bis zum 28. Februar 2026 nutzen. Die Beantragung ist unkompliziert und kann binnen weniger Minuten online erledigt werden.

Da nach Ablauf der Frist kein rückwirkender Anspruch mehr besteht, ist zeitnahes Handeln ratsam. Die derzeit möglichen 100 Euro mögen auf den ersten Blick nicht viel erscheinen, summieren sich aber über mehrere Jahre zu einem durchaus interessanten Betrag.

Die THG-Prämie zeigt, wie staatliche Fördermaßnahmen dazu beitragen können, umweltfreundliche Mobilität zu unterstützen und gleichzeitig E-Auto-Haltern einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.

Schlagworte

#THG-Prämie#Elektroauto#Österreich#Umweltbundesamt#CO2-Zertifikate#Bild#Elektromobilität#Ratgeber#Vermischtes#Auto

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