Pressekonferenz mit Bundesminister Peter Hanke am 15. Juni 2026 im ASFINAG Headquarter in Wien
ASFINAG startet die Kampagne „Meine Mama/mein Papa arbeiten für dich – Danke, dass du aufpasst“. Pressegespräch am 15. Juni 2026 mit Minister Peter Hanke.
Die ASFINAG erinnert an den Start ihrer neuen Kampagne „Meine Mama/mein Papa arbeiten für dich – Danke, dass du aufpasst“ und lädt zur Pressekonferenz am Montag, 15. Juni 2026, um 10 Uhr. Die Aussendung nennt die Sicherheit am Arbeitsplatz Autobahn als zentrales Thema und beschreibt die Kampagne als einen emotionalen Appell für mehr Aufmerksamkeit und Konzentration hinter dem Steuer.
In der Einladung heißt es, dass trotz Sicherheitsvorkehrungen jedes Jahr Mitarbeitende der ASFINAG sowie die „Gelben Engel" des ÖAMTC während ihrer Arbeit in Unfälle verwickelt werden, zum Teil mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Als ein technisches Element wird ein neues KI-basiertes Kollisionswarnsystem genannt, das sich derzeit im Testbetrieb befindet. Anlässlich des Kampagnenstarts lädt ASFINAG zu einem Pressegespräch mit Bundesminister Peter Hanke.
Die Pressekonferenz zur Vorstellung der Kampagne findet am Montag, 15. Juni 2026, um 10 Uhr im ASFINAG Headquarter in Wien, Schnirchgasse 17 (Austro Tower), statt. Die Aussendung stellt den Arbeitsplatz Autobahn als gefährlich dar und begründet damit den Anlass für die öffentliche Vorstellung der Kampagne.
Gegenstand der Kommunikation ist laut Einladung vor allem der Appell an Verkehrsteilnehmende, die Aufmerksamkeit und Konzentration im Straßenverkehr zu erhöhen. ASFINAG macht in der Einladung deutlich, dass die menschliche Verhaltenskomponente als Hauptursache für Unfälle am Arbeitsplatz Autobahn angesehen wird und dass die Kampagne diese Problemlage adressieren will.
Ort der Veranstaltung ist das ASFINAG Headquarter in der Schnirchgasse 17, 1030 Wien (Austro Tower). Laut Einladung ist bei Schönwetter ein Pressegespräch am ASFINAG-Rastplatz neben dem Austro Tower vorgesehen; bei Schlechtwetter wird der Presseraum im 2. Stock genutzt.
Die Einladung enthält organisatorische Hinweise zur Anreise: Empfohlen wird die Nutzung der U-Bahn-Linie U3, Station Erdberg, mit dem Ausgang Thomas-Klestil-Platz. ASFINAG weist darauf hin, dass vor Ort keine Besucherparkplätze zur Verfügung stehen; als Parkmöglichkeit wird die WIPARK Town Town Parkgarage in der Schnirchgasse 12 genannt (weitere Informationen zur Parkgarage sind im Abschnitt "Quellen und Kontakt" zu finden).
Die Einladung benennt diese drei Teilnehmenden namentlich und mit ihren Funktionen. Damit kündigt ASFINAG an, dass das Thema Arbeitssicherheit auf Autobahnen und die neue Kampagne auf Ebene des Unternehmens, des ÖAMTC als beteiligter Rettungsorganisation sowie mit Ministerbeteiligung öffentlich vorgestellt werden.
In der Aussendung betont ASFINAG, dass der Arbeitsplatz Autobahn gefährlich sei und dass Mitarbeitende trotz vorhandener Sicherheitsvorkehrungen jährlich in Unfälle verwickelt würden. Dieser Hinweis wird als kontextualisierender Rahmen für die Kampagne genannt und dient dazu, die öffentliche Wahrnehmung auf die Risiken entlang der Autobahnen zu lenken.
Die Meldung kombiniert in der Darstellung zwei Ebenen: Einerseits die menschliche Hauptursache von Arbeitsunfällen auf der Autobahn, andererseits eine technische Komponente in Form eines getesteten KI-basierten Kollisionswarnsystems. Für letzteres nennt die Aussendung lediglich den laufenden Testbetrieb, ohne konkrete Testergebnisse, Zeitpläne oder Einsatzpläne zu nennen.
Die Kampagne wird in der Einladung als „emotionaler Appell" beschrieben, unterstützt durch die Einbindung von Kindern von ASFINAG-Mitarbeitenden als Botschafter. ASFINAG stellt damit sowohl das persönliche Erleben von Familienangehörigen als auch die technische Prüfung in der Kommunikation sichtbar dar.
ASFINAG ist die ausgebende Organisation der Meldung und Veranstalterin der Pressekonferenz. Im Text tritt ASFINAG als Arbeitgeber ihrer Mitarbeitenden auf und als Initiatorin der vorgestellten Kampagne.
Der ÖAMTC wird in der Einladung als Organisation genannt, deren Einsatzkräfte als „Gelbe Engel" während ihrer Arbeit ebenfalls von Unfällen betroffen sein können. In der Teilnehmerliste ist der Direktor des ÖAMTC, Ernst Kloboucnik, aufgeführt, was auf eine Einbindung des Clubs in die Vorstellung der Kampagne hinweist.
Als technisches Element nennt die Aussendung ein „KI-basiertes Kollisionswarnsystem", das sich laut Einladung derzeit im Testbetrieb befindet. Die Meldung führt aus, dass dieses System das Risiko minimieren kann, gibt jedoch keine weiteren technischen Details, Ergebnisse aus den Tests oder einen konkreten Einsatzzeitplan an.
Die Bezeichnung „Gelbe Engel" bezieht sich auf die mobilen Einsatzkräfte des ÖAMTC, die Pannenhilfe und Unterstützung am Straßenrand leisten. Die Einladung weist darauf hin, dass auch diese Einsatzkräfte während ihrer Arbeit in Unfälle verwickelt werden können und somit Teil der Zielperspektive der Kampagne sind.
Als Veranstaltungsort bei Schönwetter nennt ASFINAG den Rastplatz neben dem Austro Tower in der Schnirchgasse; bei schlechter Witterung ist ein Innenraum im Headquarter vorgesehen. Die Standortangaben dienen der praktischen Orientierung für Medienvertreterinnen und Medienvertreter.
Medienvertreterinnen und -vertreter sollten die in der Einladung genannten Anreisemodalitäten beachten: Die U-Bahn-Linie U3 zur Station Erdberg mit Ausgang Thomas-Klestil-Platz wird empfohlen. ASFINAG weist ausdrücklich darauf hin, dass keine Besucherparkplätze vor Ort verfügbar sind und nennt eine nahegelegene Parkgarage als Alternative.
Die Wahl des Veranstaltungsorts (Rastplatz bei Schönwetter, Presseraum bei Schlechtwetter) ist in der Einladung als organisatorische Regelung enthalten. Diese Hinweise sollen Anreisende bei der Planung unterstützen und sind Teil der formalen Informationen zur Pressekonferenz.
Die ASFINAG lädt zur Pressekonferenz am Montag, 15. Juni 2026, um 10 Uhr. Ort ist das ASFINAG Headquarter, Schnirchgasse 17, 1030 Wien (Austro Tower); bei Schönwetter am Rastplatz neben dem Austro Tower, bei Schlechtwetter im Presseraum im 2. Stock. Diese Angaben stammen direkt aus der Einladung der ASFINAG.
Die Einladung nennt drei Teilnehmende namentlich: Peter Hanke (Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur), Hartwig Hufnagl (Vorstand ASFINAG) und Ernst Kloboucnik (Direktor ÖAMTC). Damit ist die Einbindung von Vertretern aus Ministerium, Unternehmen und Rettungsorganisation in der Ankündigung dokumentiert; weitere Teilnehmende werden in der Aussendung nicht genannt.
In der Aussendung wird die Kampagne als „emotionaler Appell für mehr Aufmerksamkeit und Konzentration hinter dem Steuer" beschrieben. Die ASFINAG macht in der Einladung deutlich, dass die Kampagne vor dem Hintergrund steht, dass der Faktor Mensch als Hauptursache für Unfälle am Arbeitsplatz Autobahn gesehen wird.
Die Einladung nennt ein neues, KI-basiertes Kollisionswarnsystem, das sich im Testbetrieb befindet und laut Aussendung das Risiko minimieren kann. Konkrete Testergebnisse, Ausrollpläne oder technische Details zum System werden in der Aussendung nicht angegeben.
ASFINAG nennt Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als „Botschafter" der Kampagne. Die Aussendung betont damit eine persönliche, emotionale Komponente der Ansprache, ohne weitere Details zum Einsatz der Botschafter zu nennen.
ASFINAG empfiehlt die Anreise mit der U-Bahn-Linie U3, Station Erdberg, Ausgang Thomas-Klestil-Platz. Für Anreisende mit dem Pkw weist die Einladung darauf hin, dass vor Ort keine Besucherparkplätze vorhanden sind, und verweist auf die WIPARK Town Town Parkgarage in der Schnirchgasse 12 als Option; detaillierte Parkinformationen sind im Quellenabschnitt aufgeführt.
Quellenangabe: Aussendung der ASFINAG, 14. Juni 2026.
Kontakt (ASFINAG): Walter Mocnik, Pressesprecher Steiermark und Kärnten. Telefon: +436646010813827. E-Mail: walter.mocnik [at] asfinag.at. Website:
Parkhinweis in der Einladung: WIPARK Town Town Parkgarage, Schnirchgasse 12 (weitere Informationen unter https://www.wipark.at/standorte/3-bezirk/town-town-garage?utm_source=organic&utm_medium=googlemybusiness&utm_id=google).