18 Unternehmen und Institutionen wurden beim Staatspreis „Familie & Beruf“ im VIENNABallhaus ausgezeichnet.
Im VIENNABallhaus in Wien wurden 18 Gewinner des Staatspreises „Familie & Beruf“ 2026 geehrt; 63 Einreichungen aus sechs Bundesländern gingen ein.
In feierlichem Rahmen fand gestern Abend im VIENNABallhaus in Wien die Verleihung des Staatspreises „Familie & Beruf“ statt. Insgesamt 63 Betriebe und Organisationen aus sechs Bundesländern reichten in diesem Jahr ihre Initiativen und Projekte zur Förderung von Familienfreundlichkeit ein.
18 Unternehmen und Institutionen wurden im Rahmen der Veranstaltung in fünf Kategorien ausgezeichnet. Familienministerin Claudia Bauer richtete ein Grußwort an die Preisträgerinnen und Preisträger und sagte: „Ich gratuliere allen ausgezeichneten Betrieben herzlich zu ihrem Engagement. Sie zeigen eindrucksvoll, wie durch kreative Ideen, nachhaltige Maßnahmen und innovative Konzepte Arbeitswelten entstehen können, die den Bedürfnissen von Familien gerecht werden. Damit setzen sie wichtige Impulse und dienen als Vorbild für andere Unternehmen in Österreich“.
Der Staatspreis „Familie & Beruf“ ist ein bundesweiter Wettbewerb, der auf den Landeswettbewerben der Bundesländer aufbaut. Laut der Veranstalterinnen und Veranstalter reichten in diesem Jahr 63 Betriebe und Organisationen ihre Projekte ein; die Einreichungen stammten aus sechs Bundesländern.
Die Auszeichnungen beim Staatspreis wurden in fünf Kategorien vergeben: Private Wirtschaftsunternehmen bis 20 Beschäftigte, Private Wirtschaftsunternehmen mit 21–100 Beschäftigten, Private Wirtschaftsunternehmen ab 101 Beschäftigten, Non‑Profit-Unternehmen/Institutionen sowie Öffentlich‑rechtliche Unternehmen/Institutionen. Ergänzt wurde die Preisvergabe durch einen Sonderpreis zu einem jährlich wechselnden Thema.
Der Staatspreis baut auf den Landeswettbewerben auf: Die drei bestplatzierten Unternehmen pro Bundesland sind berechtigt, ihre Projekte auf Bundesebene einzureichen. Diese Struktur wurde in der Aussendung als Grundlage des Verfahrens genannt.
Die regionale Vorauswahl über die Landeswettbewerbe bildet nach Angaben der Veranstalterinnen und Veranstalter die Grundlage für die bundesweite Auszeichnung. Laut Mitteilung gewährleisten die Landesrunden, dass Projekte aus verschiedenen Regionen Österreichs auf Bundesebene berücksichtigt werden, bevor die Bundespreise vergeben werden.
Im Zuge der Verleihung wurde auch der Sonderpreis zum Staatspreis vergeben. Das diesjährige Thema lautete „Familienfreundliches Employer Branding: Wege zur besseren Vereinbarkeit von Pflege & Beruf“.
Die drei überzeugendsten digitalen Projekte für den Sonderpreis wurden durch ein öffentliches Online‑Voting ermittelt. In der Aussendung wurde außerdem erklärt, dass Employer Branding sämtliche strategischen Maßnahmen umfasst, mit denen sich Unternehmen als attraktive und familienfreundliche Arbeitgeber positionieren – sowohl gegenüber potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern als auch gegenüber bestehenden Mitarbeitenden.
Die Preisverleihung nannte die Gewinnerinnen und Gewinner der fünf Kategorien sowie die Platzierungen. Die ausgezeichneten Organisationen sind:
Landeswettbewerbe sind nach Angaben der Aussendung die Ausgangsbasis für den Staatspreis: Die drei bestplatzierten Unternehmen pro Bundesland dürfen ihre Projekte auf Bundesebene einreichen. Damit bildet die regionale Vorauswahl die Grundlage für die bundesweite Auszeichnung.
In der Meldung wird Employer Branding als die Summe strategischer Maßnahmen beschrieben, mit denen sich Unternehmen als attraktive und familienfreundliche Arbeitgeber positionieren – gegenüber potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern und gegenüber bestehenden Mitarbeitenden.
Alle prämierten sowie teilnehmenden Organisationen sind Teil des Netzwerks „Unternehmen für Familien“. Laut Aussendung tragen die Netzwerk-Mitglieder aktiv zur Weiterentwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen bei.
Die Auszeichnungen wurden in fünf Kategorien vergeben: für kleine, mittlere und große private Wirtschaftsunternehmen sowie für Non‑Profit-Organisationen und öffentlich‑rechtliche Institutionen. Diese Einteilung wurde in der Mitteilung als Struktur der Preisvergabe genannt.
Der Sonderpreis wurde laut Aussendung zum Thema „Familienfreundliches Employer Branding: Wege zur besseren Vereinbarkeit von Pflege & Beruf“ vergeben. Für diesen Sonderpreis wurden die drei überzeugendsten digitalen Projekte mittels eines öffentlichen Online‑Votings ermittelt.
Die Mitteilung erklärt, dass der Staatspreis „Familie & Beruf“ sowie der ergänzende Sonderpreis österreichweit jene Unternehmen und Institutionen sichtbar macht, die eine besonders familienbewusste Personalpolitik verfolgen. In der Aussendung wird die Sichtbarkeit der prämierten Organisationen als zentrales Element der Preisvergabe bezeichnet.
Darüber hinaus nennt die Veranstalterin das Netzwerk „Unternehmen für Familien“ als Kontext für die Preisvergabe: Alle prämierten und teilnehmenden Organisationen sind demnach Teil dieses Netzwerks und tragen laut Mitteilung aktiv zur Weiterentwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen bei. Die Auszeichnung und die Netzwerkmitgliedschaft wurden in der Aussendung als miteinander verknüpft dargestellt.
In ihrer Ansprache lobte Familienministerin Claudia Bauer das Engagement der ausgezeichneten Betriebe und Institutionen. In der Aussendung heißt es, sie würdige kreative Ideen, nachhaltige Maßnahmen und innovative Konzepte, die Arbeitswelten entstehen lassen „die den Bedürfnissen von Familien gerecht werden“.
Die Veranstaltung machte laut Mitteilung österreichweit jene Unternehmen und Institutionen sichtbar, „die eine besonders familienbewusste Personalpolitik verfolgen“. Die Organisatorinnen und Organisatoren betonten damit die Sichtbarkeit und Vorbildfunktion der Geehrten innerhalb einer bundesweiten Initiative.
In der Aussendung heißt es, insgesamt reichten 63 Betriebe und Organisationen aus sechs Bundesländern ihre Initiativen und Projekte ein. Diese Zahl wurde für die Vergabe des Staatspreises als Grundlage genannt.
Der Staatspreis baut auf den Landeswettbewerben auf. Die jeweils drei bestplatzierten Unternehmen pro Bundesland sind berechtigt, ihre Projekte auf Bundesebene einzureichen. Diese Regelung wurde in der Mitteilung als Verfahrensbasis genannt.
Der Sonderpreis zum Thema „Familienfreundliches Employer Branding: Wege zur besseren Vereinbarkeit von Pflege & Beruf“ wurde im Zuge der Verleihung vergeben. Die drei überzeugendsten digitalen Projekte für diesen Sonderpreis wurden durch ein öffentliches Online‑Voting ermittelt; dies ist Teil der in der Aussendung beschriebenen Vorgehensweise.
Die Mitteilung nennt, dass alle prämierten sowie teilnehmenden Organisationen Teil des Netzwerks „Unternehmen für Familien“ sind. Demnach gehören Ausgezeichnete und Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Initiative, die sich laut Aussendung mit der Weiterentwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen beschäftigt.
Die Aussendung nennt 18 ausgezeichnete Unternehmen und Institutionen. Diese Zahl ergibt sich aus den fünf Kategoriensiegern mit jeweils drei Platzierten (insgesamt 15) plus den drei Platzierten des Sonderpreises, was insgesamt 18 prämierten Positionen entspricht.
Als Kontakt der Veranstalterin nennt die Aussendung Familie & Beruf Management GmbH, Mag. Daniela Billner, MA. Telefon und E‑Mail sind im Kontaktblock der Mitteilung angegeben.
Quelle: Familie und Beruf Management GmbH. Weitere Informationen zum Staatspreis sind laut Aussendung unter www.familienfreundlichsterbetrieb.at abrufbar.
Kontakt der Veranstalterin laut Mitteilung: Familie & Beruf Management GmbH; Mag. Daniela Billner, MA; Telefon: +43676844296640; E‑Mail: daniela.billner[at]familieundberuf.at.