Die niederösterreichische SPÖ hat nach internen Diskussionen eine Einigung über die weitere Führung getroffen.
Die niederösterreichische SPÖ hat nach internen Gesprächen eine Einigung erzielt. Landesparteivorsitzender Sven Hergovich betont die Geschlossenheit der Partei; die Ergebnisse wurden im erweiterten Präsidium einstimmig bestätigt und sollen die Sozialdemokratie in Niederösterreich wieder auf Kurs bringen.
Sven Hergovich wird beim Landesparteitag am 30. Mai als Landesparteivorsitzender kandidieren und als Spitzenkandidat in die nächste Landtagswahl gehen. Ulrike Königsberger-Ludwig wird als Stellvertreterin kandidieren.
Ein zentraler Punkt der Einigung betrifft die stärkere Einbindung der Bezirksorganisationen in Entscheidungsprozesse. Die Bezirksorganisationen sollen künftig mehr Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen erhalten. Ziel sei es, die Zusammenarbeit innerhalb der Partei weiter zu intensivieren und das gemeinsame Band der Sozialdemokratie nachhaltig zu stärken.
Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig betont die Bedeutung des gemeinsamen Weges und die Verantwortung gegenüber der Partei und den Menschen: „Unsere Aufgabe ist es, Brücken zu bauen, statt zu spalten. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen bewältigen und die Sozialdemokratie in Niederösterreich und Österreich stärken.“
Mit dieser Einigung sendet die SPÖ Niederösterreich ein Signal der Geschlossenheit und Zuversicht für die kommenden politischen Herausforderungen.