AK Wien präsentiert Wiedereinstiegsmonitoring: Pressekonferenz am 2. Juni mit Livestream
Obwohl Männer in Österreich seit fast 40 Jahren Karenz nehmen können, bleibt die Väterbeteiligung schwach. AK Wien stellt Ergebnisse am 2. Juni vor.
Obwohl Männer in Österreich laut AK seit fast 40 Jahren in Karenz gehen können, bleibt die Beteiligung von Vätern an Karenzzeiten nach wie vor schwach. Der zuletzt sogar rückläufige Trend konnte zwar gestoppt werden, von einer annähernd gleichen Aufteilung der Karenz zwischen Eltern ist die Mehrheit der Familien in Österreich jedoch nach Angaben der Arbeiterkammer noch „Lichtjahre entfernt“.
Diese Aussagen stammen aus den aktuellen Ergebnissen des AK Wiedereinstiegsmonitorings, das von L & R Sozialforschung durchgeführt wurde. Die Arbeiterkammer Wien lädt deshalb zu einem Pressegespräch, in dem weitere Ergebnisse vorgestellt und „welche Maßnahmen daraus resultieren sollten“ erläutert werden sollen.
Die Kernaussage der AK-Meldung ist, dass die Beteiligung von Vätern an Karenzzeiten weiterhin schwach ist, obwohl die Möglichkeit zur Karenz für Männer in Österreich seit fast vier Jahrzehnten besteht. Die AK weist zudem darauf hin, dass ein zuvor beobachteter Rückgang bei der Väterbeteiligung nicht weitergegangen ist, zugleich aber das Ziel einer annähernd gleichverteilten Karenz zwischen Eltern nach Einschätzung der AK noch weit entfernt liegt.
Die genannten Erkenntnisse basieren auf dem sogenannten AK Wiedereinstiegsmonitoring, dessen aktuelle Ergebnisse im Rahmen der Pressekonferenz präsentiert werden sollen. Die AK kündigt an, aus diesen Ergebnissen ableitbare Maßnahmen zu erläutern; in der Presseaussendung selbst sind konkrete Maßnahmenformulierungen jedoch nicht im Wortlaut enthalten.
Als Sprecherinnen sind in der Einladung Renate Anderl, Präsidentin der AK Wien und der Bundesarbeitskammer, sowie Veronika Adensamer, Expertin der AK Wien in der Abteilung Frauen und Gleichstellung, angekündigt. Die Präsenzveranstaltung findet laut Einladung am Dienstag, 2. Juni 2026, um 10 Uhr im AK Medienraum im Bürogebäude Plößlgasse, 6. Stock, 1040 Wien, Plößlgasse 2, statt.
Die Pressekonferenz kann außerdem über einen Livestream verfolgt werden; die Einladung nennt die entsprechenden Hinweise zur Abrufbarkeit auf der AK-Wien-Webseite (wien.arbeiterkammer.at/wiedereinstieg). Für Medienfragen vor oder nach der Veranstaltung nennt die AK eine Ansprechpartnerin im Kommunikationsbereich.
Die Presseaussendung der Arbeiterkammer Wien fasst zentrale Aussagen des Wiedereinstiegsmonitorings zusammen und benennt die Institution, die die Untersuchung durchgeführt hat: L & R Sozialforschung. Die Mitteilung konzentriert sich auf die beiden Kernbefunde, dass die Väterbeteiligung insgesamt niedrig ist und dass ein zuvor rückläufiger Trend gestoppt wurde.
Die Einladung betont zudem, dass die Ergebnisse als Basis für die Diskussion möglicher Maßnahmen dienen sollen. Konkrete Maßnahmen werden in der Presseaussendung jedoch nicht detailliert ausgeführt; die AK kündigt an, weitere Ergebnisse und entsprechende Schlussfolgerungen im Rahmen der Pressekonferenz zu erläutern.
Aus Sicht der Medienberichterstattung liefert die Presseaussendung Anlass, die vollständigen Studienergebnisse und die angekündigten Maßnahmen vor Ort oder im Livestream einzusehen, um etwaige Zahlen, Methodikangaben oder konkrete Vorschläge der AK nachzulesen.
Karenz
Karenz bezeichnet in Österreich die Freistellung von der Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes, um die Betreuung und Erziehung zu übernehmen. In der Meldung wird betont, dass Männer in Österreich seit fast 40 Jahren die Möglichkeit haben, Karenz zu nehmen.
Väterbeteiligung
Unter Väterbeteiligung versteht die AK die Beteiligung von Männern an Karenzzeiten und an der nachgeburtlichen Betreuung. In der Presseaussendung wird diese Beteiligung als weiterhin schwach charakterisiert, ohne hierzu in der Einladung konkrete Zahlen zu nennen.
AK Wiedereinstiegsmonitoring
Das AK Wiedereinstiegsmonitoring wird in der Mitteilung als die Grundlage der nun präsentierten Aussagen genannt. Die Presseeinladung weist darauf hin, dass die aktuellen Resultate durch die AK vorgestellt werden; detaillierte methodische Informationen sind in der Einladung nicht enthalten.
L & R Sozialforschung
L & R Sozialforschung wird in der Presseaussendung als die Institution genannt, die das Wiedereinstiegsmonitoring durchgeführt hat. Weitere Angaben zur Forschungsdurchführung oder zur zugrunde liegenden Datengrundlage werden in der Mitteilung nicht aufgeführt.
Arbeiterkammer Wien (AK Wien)
Die Arbeiterkammer Wien ist Herausgeberin der Presseaussendung. In der Einladung werden die namentlich aufgeführten Vortragenden und die Möglichkeit zur Teilnahme per Livestream genannt.
Die Einladung weist darauf hin, dass Journalisten Fragen im Vorfeld per E-Mail an die angegebene Kommunikationsstelle richten können. Für detaillierte Zahlen, methodische Informationen und die genaue Ausformulierung der angekündigten Maßnahmen verweist die AK auf die Ausführungen im Rahmen der Pressekonferenz.
Die Einladung zeigt, warum das Thema über einen einzelnen Pressetermin hinausreicht: Es geht um die Frage, wie Familien Erwerbsarbeit, Kinderbetreuung und Karenz tatsächlich aufteilen. Die AK verweist darauf, dass Männer in Österreich seit fast 40 Jahren Karenz nehmen können, die Väterbeteiligung aber weiter schwach bleibt. Für die spätere Einordnung der präsentierten Ergebnisse ist deshalb wichtig, zwischen der politischen Bewertung der AK und den angekündigten Monitoringdaten zu unterscheiden. Konkrete Detailzahlen, methodische Angaben und daraus abgeleitete Maßnahmen nennt die Einladung noch nicht; sie sollen im Pressegespräch erläutert werden. Wer den Termin nicht vor Ort wahrnimmt, kann laut AK den Livestream auf der verlinkten AK-Wien-Seite verfolgen und Fragen per E-Mail einreichen.
Wann und wo findet das Pressegespräch statt?
Die Pressekonferenz der Arbeiterkammer Wien ist für Dienstag, 2. Juni 2026, um 10 Uhr angesetzt. Ort der Präsenzveranstaltung ist der AK Medienraum im Bürogebäude Plößlgasse, 6. Stock, 1040 Wien, Plößlgasse 2.
Wer wird bei der Veranstaltung sprechen?
Namentlich angekündigt sind Renate Anderl, Präsidentin der AK Wien und der Bundesarbeitskammer, sowie Veronika Adensamer, Expertin der AK Wien in der Abteilung Frauen und Gleichstellung. Die Einladung nennt diese beiden als Vortragende für die Präsentation der Ergebnisse.
Welche Kernaussagen nennt die AK bereits vorab?
Die AK teilt mit, dass Männer in Österreich seit fast 40 Jahren Karenz nehmen können, die Väterbeteiligung insgesamt aber weiterhin schwach ist. Zudem wird genannt, dass ein zuvor rückläufiger Trend gestoppt werden konnte, eine annähernd gleiche Aufteilung der Karenz jedoch noch weit entfernt ist.
Wer hat die Studie durchgeführt?
Laut Einladung stammen die aktuellen Ergebnisse aus dem AK Wiedereinstiegsmonitoring, das von L & R Sozialforschung durchgeführt wurde. Die Presseaussendung enthält keine weitergehenden methodischen Details zur Studie.
Wie kann man die Pressekonferenz verfolgen und Fragen einreichen?
Die Veranstaltung kann laut Einladung via Livestream verfolgt werden; Hinweise zum Abruf sind auf der AK-Wien-Webseite unter wien.arbeiterkammer.at/wiedereinstieg zu finden. Weiterhin bittet die AK darum, Fragen per E-Mail an die in der Mitteilung genannten Ansprechpartnerinnen zu senden.
Welche Informationen fehlen in der Einladung?
Die Presseaussendung liefert eine zusammenfassende Darstellung der zentralen Aussagen und nennt die Präsentationstermin sowie die Vortragenden. Sie enthält jedoch keine detaillierten numerischen Befunde, keine methodischen Angaben zur Studie und keine konkret formulierten Maßnahmen; die AK kündigt an, diese Punkte im Rahmen der Pressekonferenz näher zu erläutern.
Quelle der hier berichteten Angaben: Arbeiterkammer Wien (Presseaussendung).
Kontakt für Medienanfragen laut Mitteilung:
Mag. Michaela Lexa-Frank, AK Wien - Kommunikation
+43 664 8454166
michaela.lexa [at] akwien.at
https://wien.arbeiterkammer.at
Hinweis: Der Livestream wird laut Einladung über die AK-Wien-Webseite bereitgestellt (https://wien.arbeiterkammer.at/wiedereinstieg).