SA‑RRT beteiligt sich an gemeinsamem Joint Emergency Medical Team unter Leitung von I.S.A.R. Germany
Der Samariterbund entsendet 15 Expertinnen und Experten des SA‑RRT in ein gemeinsames Emergency Medical Team (EMT) in Venezuela; Einsatz erfolgt auf Einladung und unter Leitung von I.S.A.R. Germany und wird in Abstimmung mit nationalen und internationalen Behörden bereitgestellt.
Der Arbeiter‑Samariter‑Bund Österreichs (Samariterbund) beteiligt sich mit seiner spezialisierten internationalen Katastrophenhilfeeinheit Samaritan Austria – Rapid Response Team (SA‑RRT) an einem gemeinsamen medizinischen Hilfseinsatz in Venezuela. Die Beteiligung erfolgt im Rahmen eines Joint Emergency Medical Team (EMT), das laut Aussendung unter der Leitung der internationalen Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany (International Search‑and‑Rescue) steht.
Das SA‑RRT nimmt demnach auf Einladung von I.S.A.R. Germany an dem gemeinsamen Einsatz teil. Die Mitteilung betont, dass das EMT in enger Abstimmung mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden entsprechend der Lageentwicklung und dem konkreten Bedarf vor Ort bereitgestellt werde.
In der Aussendung wird das SA‑RRT als die spezialisierte internationale Katastrophenhilfeeinheit des Samariterbundes bezeichnet. Das Team bringt nach Angaben der Mitteilung langjährige Erfahrung in der internationalen Katastrophenhilfe ein und stellt Fachpersonal für den gemeinsamen Einsatz.
Als konkrete personelle Angabe nennt die Mitteilung, dass das SA‑RRT das gemeinsame Emergency Medical Team mit 15 Expertinnen und Experten unterstützt. Konkrete Angaben zu Einsatzzeiten, Einsatzdauer, genauen Einsatzorten innerhalb Venezuelas oder zu einzelnen Einsatzaufgaben sind in der Aussendung nicht enthalten.
Die Mitteilung stellt I.S.A.R. Germany als leitende Organisation des gemeinsamen EMT dar und nennt die Organisation als Einladende, die das SA‑RRT zur Mitwirkung aufgefordert hat. Daraus ergibt sich nach Angaben der Aussendung eine Kooperation verschiedener Organisationen unter koordinierender Leitung.
Die Aussendung hebt hervor, dass die Bereitstellung des EMT in Abstimmung mit zuständigen nationalen und internationalen Behörden erfolgt. Welche Behörden konkret beteiligt sind oder wie die Abstimmungsprozesse vor Ort organisiert werden, benennt die Pressemitteilung nicht.
Als einzige konkrete personelle Kennzahl nennt die Aussendung die Zahl 15: Das SA‑RRT unterstützt das gemeinsame Emergency Medical Team mit 15 Expertinnen und Experten, wobei die Mitteilung explizit anmerkt, dass diese vorwiegend aus dem medizinischen Bereich stammen.
Die Mitteilung enthält keine detaillierte Aufschlüsselung der Qualifikationen, einzelne Einsatzrollen der Teammitglieder oder Angaben zu spezifischer Ausrüstung. Ebenso fehlen in der Aussendung nähere Angaben zu logistischen Details wie Transport oder Unterbringung.
Die Aussendung enthält einen Spendenaufruf des Samariterbundes mit der Formel: „Helfen Sie uns dabei, Leben zu retten! Vielen Dank für Ihre Unterstützung – jeder Beitrag zählt!“ Als Möglichkeit zur finanziellen Unterstützung nennt die Mitteilung eine Bankverbindung mit dem Kennwort "Erdbeben Venezuela" sowie eine Online‑Spendenmöglichkeit über die Webseite des Samariterbundes.
In der Aussendung wird außerdem erwähnt, dass der Samariterbund Träger des österreichischen Spendengütesiegels ist. Weitergehende Informationen zum Spendengütesiegel nennt die Mitteilung nicht.
Die Pressemitteilung betont, dass das gemeinsame EMT „in enger Abstimmung mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden entsprechend der Lageentwicklung und dem konkreten Bedarf vor Ort bereitgestellt“ wird. Dieser Passus weist auf koordinierte Entscheidungsprozesse hin, ohne diese näher zu beschreiben.
Welche Behörden als zuständig gelten, wie die Abstimmungsrunden organisiert sind oder welche Kriterien für die Entsendung und die Einsatzdauer gelten, bleibt in der Aussendung unerwähnt. Damit dokumentiert die Mitteilung den Charakter einer koordinierten, aber in Details offengehaltenen Einsatzplanung.
Emergency Medical Team (EMT): In der Aussendung wird ein "Joint Emergency Medical Team – EMT" genannt. Allgemein steht der Begriff für ein temporär zusammengestelltes medizinisches Team, das nach Krisen oder Katastrophen medizinische Aufgaben übernimmt; die Mitteilung beschreibt das EMT als gemeinsames internationales Team, das entsprechend des Bedarfs vor Ort bereitgestellt wird.
I.S.A.R. Germany (International Search‑and‑Rescue): Die Aussendung nennt I.S.A.R. Germany als leitende Organisation des Einsatzes und als Einladende für das SA‑RRT. Die Mitteilung enthält keine weiteren institutionellen Details zu I.S.A.R. Germany, sondern benennt die Organisation in ihrer Rolle als Koordinator des gemeinsamen EMT.
Samaritan Austria – Rapid Response Team (SA‑RRT): Das SA‑RRT wird in der Pressemitteilung als spezialisierte internationale Katastrophenhilfeeinheit des Samariterbundes beschrieben. Die Mitteilung führt aus, dass das Team langjährige Erfahrung in der internationalen Katastrophenhilfe mitbringt und 15 Fachkräfte für den gemeinsamen Einsatz stellt.
Österreichisches Spendengütesiegel: Die Aussendung weist darauf hin, dass der Samariterbund Träger des österreichischen Spendengütesiegels ist. Über die Kriterien, das Vergabeverfahren oder die Gültigkeitsdauer des Siegels macht die Mitteilung keine weiteren Angaben.
Diese Punkte bilden die faktische Grundlage der Mitteilung. Offen bleiben in der Aussendung Angaben zu genauen Einsatzdaten, Einsatzorten innerhalb Venezuelas, Transportmodalitäten, Dauer des Einsatzes und detaillierten Aufgaben der einzelnen Fachkräfte.
Der Samariterbund beteiligt sich mit seiner Katastrophenhilfeeinheit Samaritan Austria – Rapid Response Team (SA‑RRT) an dem gemeinsamen Emergency Medical Team. Die Mitwirkung des SA‑RRT erfolge auf Einladung von I.S.A.R. Germany, heißt es in der Aussendung.
Die Aussendung nennt I.S.A.R. Germany (International Search‑and‑Rescue) als leitende Organisation des Joint Emergency Medical Team. I.S.A.R. Germany hat demnach das SA‑RRT zur Mitwirkung eingeladen und übernimmt laut Mitteilung die Leitung des gemeinsamen Einsatzes.
In der Pressemitteilung heißt es, dass das SA‑RRT das gemeinsame Emergency Medical Team mit 15 Expertinnen und Experten unterstützt. Die Mitteilung betont, dass diese Fachkräfte insbesondere aus dem medizinischen Bereich kommen, ohne die einzelnen Qualifikationen weiter zu spezifizieren.
Laut Aussendung wird das Emergency Medical Team in enger Abstimmung mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden entsprechend der Lageentwicklung und dem konkreten Bedarf vor Ort bereitgestellt. Details zu beteiligten Behörden oder konkreten Abstimmungsprozessen nennt die Mitteilung nicht.
Die Mitteilung enthält einen Spendenaufruf und nennt Bankverbindung sowie Kennwort: IBAN AT04 1200 0513 8891 4144, BIC BKAUATWW, Kennwort: Erdbeben Venezuela. Außerdem verweist die Aussendung auf eine Online‑Spendenmöglichkeit über die Webseite des Samariterbundes.
Die Aussendung liefert keine Angaben zu genauen Einsatzdaten, Einsatzorten innerhalb Venezuelas, Transportwegen oder der Einsatzdauer. Ebenso fehlen detaillierte Informationen zur genauen Zusammensetzung des Teams, zu Qualifikationen einzelner Fachkräfte und zur logistischen Ausstattung.
Quelle der Informationen: Aussendung des Arbeiter‑Samariter‑Bundes Österreichs (Samariterbund). Weiterführende Informationen und die Online‑Spendenmöglichkeit sind auf der Webseite des Samariterbundes verfügbar: und .
Für Medienanfragen nennt die Mitteilung Franziska Springer, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Arbeiter‑Samariter‑Bund Österreichs, Hollergasse 2‑6, 1150 Wien, Mobil +43 664 88 94 88 35, E‑Mail: franziska.springer [at] samariterbund.net.
Zitat aus der Aussendung: „Dass unsere internationale Katastrophenhilfeeinheit von I.S.A.R. Germany direkt zur Zusammenarbeit eingeladen wurde, unterstreicht die hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung des Samariterbundes in der internationalen Katastrophenhilfe. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen bringen wir unsere medizinische Expertise und Einsatzerfahrung dort ein, wo sie jetzt dringend gebraucht werden", betont Wolfgang Dihanits, stellvertretender Bundesgeschäftsführer des Samariterbundes. "Wir wünschen den Beteiligten alles Gute für ihren Einsatz und eine gesunde Rückkehr."