Pressegespräch am 7. Juli 2026 in Wien präsentiert Ergebnisse zur ökonomischen Wertschöpfung
PHARMIG stellt eine vom Institut für Pharmaökonomische Forschung (IPF) erhobene Studie vor, die laut Einladung im Journal of Medical Economics publiziert wurde; Präsentation und Einordnung am 7. Juli 2026 in Wien sowie virtuell nach Anmeldung.
Klinische Forschung wird in der PHARMIG-Einladung ausdrücklich nicht nur als medizinisches Thema dargestellt, sondern auch als ein "hoch relevanter Wirtschafts- und Innovationsfaktor". Das Institut für Pharmaökonomische Forschung (IPF) hat demnach eine Studie vorgelegt, die untersucht, wie, wo und mit welchen Auswirkungen klinische Forschung in Österreich ökonomischen Nutzen stiftet; die PHARMIG teilt mit, dass diese Studie kürzlich im Journal of Medical Economics publiziert wurde.
Die PHARMIG lädt Medienvertreterinnen und -vertreter sowie interessierte Fachkreise zu einem Pressegespräch, bei dem die Ergebnisse vorgestellt und eingeordnet werden sollen. Der Termin ist Dienstag, 7. Juli 2026, 16:30 bis etwa 17:30/18:00 Uhr, im Clubraum by Management Club, Kärntner Straße 8/5 (Mezzanin), 1010 Wien; eine virtuelle Teilnahme ist nach Anmeldung möglich.
Nach Angaben der PHARMIG hat das Institut für Pharmaökonomische Forschung (IPF) eine Studie zur ökonomischen Wertschöpfung klinischer Forschung in Österreich vorgelegt. Die Aussendung weist darauf hin, dass die Untersuchung kürzlich im Journal of Medical Economics publiziert worden sei.
Die Einladung selbst führt keine detaillierten Zahlen, Kennzahlen oder methodischen Elemente der Studie auf. Stattdessen nennt die PHARMIG das Pressegespräch als Anlass, die Ergebnisse zu präsentieren und in einen Kontext zu setzen, sodass genauere Angaben zur Methodik und zu konkreten Ergebnissen im Rahmen der Veranstaltung erwartet werden können.
Die PHARMIG listet in der Einladung zentrale Fragen, die beim Termin diskutiert werden sollen. Dazu gehören die Frage, über welche Leistungen, Faktoren und Effekte sich die ökonomische Wertschöpfung klinischer Forschung messen und darstellen lässt.
Weitere Punkte, die laut Einladung zur Sprache kommen sollen, sind: wer von inländischen Medikamentenstudien profitiert, welche Herausforderungen und Hebel bestehen, um einem Rückgang an Forschungstätigkeit in Österreich gegenzusteuern, sowie die möglichen Auswirkungen eines solchen Rückgangs auf den Forschungs- und Gesundheitsstandort Österreich.
Die PHARMIG nennt diese Personen in alphabetischer Reihenfolge und weist darauf hin, dass sie die Ergebnisse der IPF-Studie kommentieren und einordnen werden. Die genannten Funktionen und Zugehörigkeiten entstammen der Einladung und dienen der Einordnung der Teilnehmenden.
Institut für Pharmaökonomische Forschung (IPF): In der Aussendung wird das IPF als Urheber der Studie genannt. Das IPF ist eine Institution, die sich mit ökonomischen Fragestellungen rund um Arzneimittel und Gesundheitsversorgung beschäftigt; die Einladung gibt an, dass die Geschäftsführerin Dr. Evelyn Walter an der Veranstaltung teilnehmen wird.
Journal of Medical Economics: Die PHARMIG-Aussendung vermerkt, dass die IPF-Studie im Journal of Medical Economics publiziert wurde. Das Journal ist als Fachmedium für gesundheitsökonomische Fragestellungen bekannt; die Einladung nennt die Publikation als Hinweis auf eine externe wissenschaftliche Veröffentlichung der Untersuchung.
Klinische Forschung: In der Einladung heißt es, klinische Forschung sei kein rein medizinisches Thema, sondern auch ein wirtschaftlicher und innovationsbezogener Faktor. Klinische Forschung umfasst allgemein geplante und systematische Studien an Menschen mit dem Ziel, Wirksamkeit, Sicherheit oder Anwendbarkeit medizinischer Interventionen zu prüfen; die PHARMIG legt ihren Fokus in der Einladung auf die ökonomische Dimension dieser Tätigkeit.
Ökonomische Wertschöpfung: Die PHARMIG verweist auf Leistungen, Faktoren und Effekte, mit denen sich ökonomische Wertschöpfung klinischer Forschung messen und darstellen lasse. Solche Messgrößen umfassen üblicherweise direkte, indirekte und induzierte Effekte innerhalb einer Volkswirtschaft, konkretisiert die Einladung jedoch nicht und verweist stattdessen auf die Präsentation der Studie.
PHARMIG: Die PHARMIG wird in der Aussendung als freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie beschrieben. Nach eigenen Angaben hat der Verband circa 120 Mitglieder (Stand Juni 2026), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken; diese Angaben stammen aus der Einladung selbst.
Das Pressegespräch ist laut Einladung für Dienstag, 7. Juli 2026, 16:30 Uhr angesetzt und soll etwa eine Stunde dauern, bis circa 17:30/18:00 Uhr. Als Veranstaltungsort nennt die PHARMIG den Clubraum by Management Club, Kärntner Straße 8/5 (Mezzanin), 1010 Wien.
Laut Einladung ist eine virtuelle Teilnahme möglich; die PHARMIG gibt an, Präsenz vor Ort zu bevorzugen. Eine Anmeldung ist per E-Mail an peter.richter[at]pharmig.at erwünscht, der Teilnahmelink wird bei Bedarf nach Anmeldung zugesandt.
Die Einladung signalisiert, dass das Pressegespräch dazu dienen soll, die im Journal of Medical Economics publizierten Ergebnisse der IPF-Studie öffentlich vorzustellen und fachlich zu diskutieren. Dabei sollen nach Angaben der PHARMIG insbesondere die Fragen zur Messbarkeit ökonomischer Effekte und zur Identifikation relevanter Akteure behandelt werden.
Die PHARMIG benennt zudem Diskussionspunkte wie mögliche Ursachen eines Rückgangs der Forschungstätigkeit in Österreich sowie Hebel, um diesem entgegenzuwirken. Konkrete Maßnahmen, politische Schlussfolgerungen oder Entscheidungen sind in der Einladung nicht genannt; die Veranstaltung soll offenbar als Forum für Präsentation und Einordnung der Studie dienen.
Quelle: PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs. Weitere Kontaktangaben laut Einladung:
Die vorliegenden Angaben basieren ausschließlich auf der PHARMIG-Einladung zum Pressegespräch und auf den dort genannten Personen, Daten und Institutionen. Detaillierte Studienergebnisse und methodische Angaben wurden in der Aussendung nicht vollständig zitiert und sollen im Pressegespräch vorgestellt werden.