ORF-Krise im Fokus: Hochkarätige Diskussion über Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Vorwürfe von Machtmissbrauch, interne Grabenkämpfe, Reformstau und politische Einflussnahme stehen im Zentrum der Diskussion um den ORF. Am 18. März laden KURIER, Die Presse, Kleine Zeitung und profil zu einer Diskussionsveranstaltung.
Vorwürfe von Machtmissbrauch, interne Grabenkämpfe, Reformstau und politische Einflussnahme: Der ORF steht wie nie zuvor in der Kritik einer staunenden Öffentlichkeit. Wie unabhängig kann Österreichs öffentlich-rechtlicher Rundfunk noch arbeiten – und wie wird er zukunftsfit?
Ankündigung der Diskussionsveranstaltung
Am kommenden Mittwoch, 18. März, laden KURIER, Die Presse, Kleine Zeitung und profil zu einer Diskussionsveranstaltung, bei der Fragen zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erörtert werden sollen.
Teilnehmende
Auf dem Podium sitzen:
Philipp König, Geschäftsführer kronehit
Markus Breitenecker, ehemals Vorstandsmitglied ProSiebenSat.1 Media SE
Heinz Lederer, Vorsitzender des ORF Stiftungsrats
Henrike Brandstötter, NEOS-Sprecherin für Medien, Frauen und Gleichbehandlung
Moderation: Anna Thalhammer, profil, Anna Wallner, Die Presse und Martin Gebhart, KURIER
Veranstaltungsdetails
Wo: MQ Libelle im MuseumsQuartier Wien
Wann: Mittwoch, den 18. März 2026, Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn der Diskussion um 18:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter https://www.kurier-events.at/de/orf ist erforderlich.
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