Siegerfeuerwehren der Radio-NÖ-Feuerwehr-Challenge geehrt
Bei der Radio NÖ Feuerwehr-Challenge 2026 gaben mehr als 730.000 Menschen ihre Stimmen ab. 73 Feuerwehren präsentierten sich in Videos; die Gewinner und Platzierten wurden bei einer Abschlussfeier geehrt.
Mehr als 730.000 Stimmen wurden bei der „Radio NÖ Feuerwehr-Challenge“ 2026 abgegeben. In Zusammenarbeit mit der „Kronen Zeitung“ suchte Radio Niederösterreich dabei die beliebtesten Feuerwehren des Bundeslandes; 73 Feuerwehren aus ganz Niederösterreich nahmen teil und stellten ihre Ortsfeuerwehr in einem Video vor.
Die teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden zeigten in ihren Videos laut Aussendung sowohl Einsätze als auch Alltagssituationen der Ortsfeuerwehren. Die Beiträge hoben nach Angaben der Meldung Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und Humor hervor; die Publikumsvotings dokumentierten die öffentliche Unterstützung. ORF Niederösterreich lud zur Abschlussfeier, bei der die Gewinner-Feuerwehren geehrt wurden.
Die Challenge wurde laut Aussendung von Radio Niederösterreich in Kooperation mit der Kronen Zeitung durchgeführt. Insgesamt stellten sich 73 Freiwillige Feuerwehren in Videobeiträgen vor; dabei berichteten sie von Einsätzen und gaben Einblicke in ihre Ortsfeuerwehr. Die Aktion zielte laut Meldung darauf ab, die Arbeit der Feuerwehren sichtbar zu machen und die Bevölkerung in ein öffentliches Voting einzubinden.
Das Voting lief über drei Wertungswochen, in denen jeweils Platzierungen (Erster, Zweiter, Dritter) ermittelt wurden. Die Aussendung nennt als Gesamtsumme der abgegebenen Stimmen mehr als 730.000, ohne eine detaillierte Aufschlüsselung nach Woche oder Feuerwehr zu geben. Bei der Abschlussfeier wurden die drei Gewinner-Feuerwehren – FF Geras, FF Waldenstein und FF Herzogbirbaum – ebenso gemeinsam geehrt wie die zweit- und drittplatzierten Feuerwehren der einzelnen Wochen.
ORF Niederösterreich lud laut Meldung zur Abschlussfeier, um die Sieger-Feuerwehren gemeinsam zu ehren. ORF-Landesdirektor Alexander Hofer wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „Es war uns wichtig den drei Gewinner-Feuerwehren, der FF Geras, der FF Waldenstein und der FF Herzogbirbaum an einem gemeinsamen Abend zu gratulieren. Auch die zweit- und drittplatzierten Feuerwehren der drei Wertungswochen wurden geehrt. Diese Menschen leisten wertvolle Arbeit, die wir nicht als selbstverständlich ansehen. Daher Danke an alle Kameradinnen und Kameraden, die jeden Tag zum Wohl anderer im Einsatz sind.“
Die Ehrungen umfassten in der Meldung die Nennung der drei Wochen-Sieger sowie der jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten. Nach Angaben der Aussendung dienten die Auszeichnungen als öffentliches Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrmitglieder.
Als Partner der Radio NÖ-Feuerwehr-Challenge nennt die Aussendung die EVN. Der Sprecher Stefan Zach wird zitiert: „Die EVN verbindet mit den niederösterreichischen Feuerwehren eine langjährige und enge Partnerschaft. Gerade bei Extremwetterereignissen oder großflächigen Stromausfällen stehen EVN und Feuerwehr Seite an Seite im Einsatz für die Bevölkerung. Die niederösterreichischen Feuerwehrleute leisten tagtäglich Beeindruckendes – freiwillig, ehrenamtlich und rund um die Uhr. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und Unterstützung.“
Die Kronen Zeitung (Krone NÖ) war laut Meldung Kooperationspartner der Aktion. „Krone NÖ“-Redaktionsleiter Lukas Lusetzky wird in der Aussendung mit der Einschätzung zitiert: „Es ist ein Projekt, wo man sieht: Die Arbeit der Feuerwehren kommt von Herzen. Sie arbeiten rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, und packen an, wenn es notwendig ist.“ Konkrete operative Beiträge der Partner bei der Durchführung des Votings oder der Videoproduktion werden in der Aussendung nicht detailliert beschrieben.
ORF Niederösterreich ist das Landesstudio des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Niederösterreich. In der Aussendung tritt ORF Niederösterreich als Initiator der Challenge und Gastgeber der Abschlussfeier auf; ORF-Landesdirektor Alexander Hofer wird namentlich zitiert.
Die Kronen Zeitung ist laut Aussendung Kooperationspartner der Aktion. „Krone NÖ“-Redaktionsleiter Lukas Lusetzky wird namentlich genannt; die Zusammenarbeit umfasste die gemeinsame Suche nach den beliebtesten Feuerwehren durch Videos und Publikumsvotings.
EVN wird in der Meldung als Partner der Radio NÖ-Feuerwehr-Challenge benannt. Sprecher Stefan Zach verweist auf eine langjährige Partnerschaft zwischen EVN und den niederösterreichischen Feuerwehren und hebt die gemeinsame Einsatztätigkeit etwa bei Extremwetterereignissen oder großflächigen Stromausfällen hervor.
In der Aussendung werden mehrere Freiwillige Feuerwehren namentlich aufgeführt, etwa als Gewinner oder als Zweit- und Drittplatzierte. Der Begriff beschreibt die örtlich organisierten, ehrenamtlich tätigen Feuerwehreinheiten, deren Engagement in der Meldung gewürdigt wird.
Die Feuerwehrjugend wird in der Aussendung erwähnt: NÖ-Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner verweist darauf, dass bei der Feuerwehrjugend bereits 30 Prozent der Mitglieder Mädchen sind. Dieses Detail wird in der Meldung in Zusammenhang mit einer weiterhin steigenden Tendenz der Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren genannt.
Die Meldung spricht von „drei Wertungswochen“, in denen jeweils Platzierungen ermittelt wurden. Daraus ergibt sich, dass das Publikumsvoting in mehreren Phasen stattgefunden hat; weitere technische oder organisatorische Details zum Ablauf nennt die Aussendung nicht.
Die Aussendung beschreibt die Aktion als ein öffentliches Dankeschön an die ehrenamtlichen Feuerwehrmitglieder: Durch die Videos und das anschließende Publikumsvoting hätten die Gemeinden und die Öffentlichkeit die Möglichkeit erhalten, ihre Wertschätzung durch Stimmen sichtbar zu machen. Die Abschlussfeier war demnach die formale Zusammenführung der Ergebnisse und die Ehrung der Gewinner sowie der Platzierten.
Die Meldung verweist zugleich auf die Rolle der Partnerschaften: EVN und die Kronen Zeitung äußern sich zur Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Feuerwehren, ohne in der Aussendung spezifische Förderleistungen oder maßnahmenbezogene Unterstützungsdetails zu nennen. Damit bleibt die Veröffentlichung auf der Beschreibung des öffentlichen Votings, der Videobeiträge und der anschließenden Ehrungen fokussiert.
Laut Meldung stellten sich die teilnehmenden Feuerwehren in Videos vor und berichteten von ihren Einsätzen. Die Beiträge zeigen nach Angaben der Aussendung sowohl Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft als auch Humor. Die Meldung enthält keine zusätzlichen Einzelheiten zu den einzelnen Videos oder technischen Vorgaben für die Einreichungen.
Bei der Abschlussfeier wurden neben den drei Gewinner-Feuerwehren auch die zweit- und drittplatzierten Feuerwehren der drei Wertungswochen ausgezeichnet. Die Aussendung betont, dass die Veranstaltung als Dank an die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmitglieder gedacht war.
Mehr als 730.000 Stimmen wurden bei der „Radio NÖ Feuerwehr-Challenge“ 2026 abgegeben. Diese Zahl wird in der Aussendung als Gesamtsumme der Votings genannt; eine detaillierte Aufschlüsselung nach Woche oder Feuerwehr enthält die Meldung nicht.
Insgesamt nahmen 73 Feuerwehren aus ganz Niederösterreich an der Aktion teil. Die Meldung nennt diese Gesamtanzahl und berichtet, dass jede der teilnehmenden Feuerwehren sich in einem Video präsentierte.
Als Gewinner-Feuerwehren werden in der Aussendung die FF Geras, die FF Waldenstein und die FF Herzogbirbaum genannt. Diese drei Feuerwehren wurden bei der Abschlussfeier gemeinsam geehrt, wie in der Meldung beschrieben.
Platz zwei ging laut Meldung in den drei Wertungswochen jeweils an die Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenau, Prottes und Großharras. Platz drei belegten die Freiwilligen Feuerwehren Behamberg, Ysper und Harmanschlag, wie die Aussendung ausweist.
Als Partner der Radio NÖ-Feuerwehr-Challenge nennt die Aussendung die EVN und die Kronen Zeitung. EVN-Sprecher Stefan Zach und „Krone NÖ“-Redaktionsleiter Lukas Lusetzky werden in der Meldung mit Aussagen zur Bedeutung und Herzlichkeit der Feuerwehrarbeit zitiert; nähere Angaben zu konkreten Partnerleistungen enthält die Aussendung nicht.
NÖ-Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner wird in der Meldung mit der Feststellung zitiert, dass bei der Feuerwehrjugend bereits 30 Prozent der Mitglieder Mädchen sind. Er bringt diese Zahl in Zusammenhang mit einer weiterhin steigenden Tendenz der Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren, wie in der Aussendung dargestellt.
Quelle: ORF Landesstudio Niederösterreich (OTS-Aussendung).
Kontakt: ORF Niederösterreich, Mag. Sofija Nastasijevic, Telefon: +43 2742 2210-23752, E-Mail: sofija.nastasijevic [at] orf.at