Am 29. Dezember 2025 gab der ORF bekannt, dass die beliebte Ö1-Reihe „Im Gespräch“ ab dem Jahr 2026 mit einem erweiterten Gastgeber:innen-Team aufwarten wird. Diese Entwicklung markiert einen bedeutenden Schritt in der Tradition des österreichischen Rundfunks, der für seine tiefgründigen und informa
Am 29. Dezember 2025 gab der ORF bekannt, dass die beliebte Ö1-Reihe „Im Gespräch“ ab dem Jahr 2026 mit einem erweiterten Gastgeber:innen-Team aufwarten wird. Diese Entwicklung markiert einen bedeutenden Schritt in der Tradition des österreichischen Rundfunks, der für seine tiefgründigen und informativen Programme bekannt ist. Die Erweiterung des Teams verspricht nicht nur neue Stimmen, sondern auch eine Vielfalt an Perspektiven, die das Publikum in Österreich und darüber hinaus ansprechen sollen.
Die Ö1-Reihe „Im Gespräch“ hat sich über die Jahre einen festen Platz im Herzen der österreichischen Radiohörer:innen erobert. Mit der Ankündigung, dass ab 2026 neue Gastgeber:innen die Sendung bereichern werden, zeigt der ORF, dass er sich kontinuierlich weiterentwickelt und auf die Bedürfnisse eines breiten Publikums eingeht. Birgit Dalheimer, die neue Sendungsverantwortliche, bringt ihre umfangreiche Erfahrung aus der Wissenschaftsredaktion mit und wird von Armin Wolf, dem bekannten „ZIB 2“-Moderator, unterstützt. Diese Kombination verspricht spannende und tiefgründige Gespräche.
Vielfalt ist ein zentrales Element der neuen Ausrichtung von „Im Gespräch“. Die Themenfelder, die das Team abdeckt, sind breit gefächert und reichen von Wissenschaft und Kultur über Politik und Gesellschaft bis hin zu Philosophie und Psychologie. Diese Themenvielfalt spiegelt die Komplexität der modernen Welt wider und bietet den Hörer:innen die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und inspirieren zu lassen.
Die Sendung „Im Gespräch“ hat eine lange Tradition im österreichischen Rundfunk. Seit ihrer Einführung hat sie sich als Plattform etabliert, auf der wichtige gesellschaftliche Themen diskutiert werden. Historisch gesehen hat der ORF immer eine Vorreiterrolle in der Vermittlung von Wissen und Kultur gespielt, und „Im Gespräch“ ist ein Paradebeispiel dafür. Die Erweiterung des Teams ist ein logischer Schritt in der Weiterentwicklung dieser Tradition.
Im Vergleich zu anderen deutschsprachigen Ländern wie Deutschland und der Schweiz hat Österreich mit „Im Gespräch“ ein einzigartiges Format geschaffen. Während ähnliche Sendungen in diesen Ländern existieren, hebt sich die österreichische Version durch ihre tiefgründige Herangehensweise und die Einbeziehung vielfältiger Perspektiven ab. Diese Unterschiede machen „Im Gespräch“ zu einem unverzichtbaren Bestandteil der österreichischen Medienlandschaft.
Die Erweiterung des Gastgeber:innen-Teams hat konkrete Auswirkungen auf die österreichischen Hörer:innen. Mit neuen Stimmen und Perspektiven wird das Publikum ermutigt, sich mit unterschiedlichen Ansichten auseinanderzusetzen und neue Einsichten zu gewinnen. Ein Beispiel hierfür ist die geplante Sendung mit Armin Wolf und Marco Wanda, die nicht nur Musikliebhaber:innen, sondern auch Interessierte an gesellschaftlichen Themen ansprechen wird.
Statistiken zeigen, dass „Im Gespräch“ eine der meistgehörten Sendungen im Ö1-Programm ist. Die Erweiterung des Teams könnte diese Zahlen weiter steigern, da neue Zielgruppen angesprochen werden. Die Verfügbarkeit der Langversionen im Podcast-Format wird ebenfalls dazu beitragen, ein jüngeres Publikum zu erreichen, das zunehmend auf digitale Medien setzt.
In der Ankündigung äußerte sich Birgit Dalheimer begeistert über die Möglichkeit, mit klugen Menschen in aller Ruhe sprechen zu können. Armin Wolf sieht die neue Aufgabe als Chance, abseits der tagesaktuellen Berichterstattung tiefere Einblicke zu gewinnen. Diese Stimmen unterstreichen die Bedeutung der Sendung als Plattform für fundierte Diskussionen.
Die Zukunft von „Im Gespräch“ sieht vielversprechend aus. Mit der Erweiterung des Teams und der Einführung neuer Themenbereiche wird die Sendung ihre Relevanz in der österreichischen Medienlandschaft weiter festigen. Die Möglichkeit, Gespräche in voller Länge als Podcast anzubieten, wird die Reichweite der Sendung erhöhen und neue Hörer:innen anziehen.
Die Erweiterung des Gastgeber:innen-Teams von „Im Gespräch“ ist ein bedeutender Schritt in der Entwicklung des ORF-Programms. Die Mischung aus neuen Stimmen, vielfältigen Themen und der Möglichkeit, Gespräche im Podcast-Format zu erleben, macht die Sendung zu einem unverzichtbaren Bestandteil der österreichischen Medienlandschaft. Wir können gespannt sein, wie sich diese Veränderungen auf das Hörerlebnis auswirken werden. Für weiterführende Informationen empfehlen wir einen Blick auf die offizielle Ankündigung des ORF.