Sitzung des Niederösterreichischen Arbeitnehmerförderungsbeirates zu Jugend, Lehre und Weiterbildung
Arbeitsmarkt-Landesrätin Susanne Rosenkranz stellte Maßnahmen zu Qualifizierung, Praktikumsförderung und einem Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung vor.
Bei der Sitzung des Niederösterreichischen Arbeitnehmerförderungsbeirates (ANF) hat Arbeitsmarkt-Landesrätin Susanne Rosenkranz die Bedeutung von Bildung und kontinuierlicher Weiterbildung für Beschäftigung und gesellschaftliche Teilhabe betont. "Bildung und laufende Weiterbildung sind der Schlüssel für sichere Arbeitsplätze und ein selbstbestimmtes Leben. Jeder Jugendliche, den wir auf seinem Weg in Ausbildung oder Beruf unterstützen können, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft", erklärte Rosenkranz.
Im Mittelpunkt der Beratungen standen Maßnahmen zur Förderung junger Menschen, zur Stärkung handwerklicher Berufe und Programme zur Fachkräfteentwicklung. Rosenkranz hob dabei mehrere konkrete Initiativen hervor, darunter ein Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung in Jugendbildungszentren, eine neue Praktikumsförderung für Jugendliche in handwerklichen Berufen sowie die "Fachkräfteinitiative Pflege und Soziales".
Die Sitzung des Arbeitnehmerförderungsbeirates diente laut der Aussendung dazu, aktuelle Aktivitäten und Förderungen im Arbeitsmarktbereich in Niederösterreich zu thematisieren. Rosenkranz stellte dabei die gezielte Ausrichtung auf Qualifizierung, Jugend und Fachkräfte als Schwerpunkt heraus.
Ein Schwerpunkt liege demnach auf der Unterstützung arbeitsloser Jugendlicher. Gemeinsam mit dem AMS Niederösterreich sei Anfang 2025 ein Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung in Jugendbildungszentren gestartet worden. Rosenkranz sagte dazu: "Viele junge Menschen brauchen zuerst Stabilität im Alltag und mentale Unterstützung, bevor sie erfolgreich in Ausbildung oder Beruf einsteigen können. Genau hier setzen wir frühzeitig an."
Mit Blick auf die Arbeitsmarktlage nannte Rosenkranz Zahlen: Ende Mai 2026 seien in Niederösterreich rund 44.000 Menschen arbeitslos gemeldet gewesen, die Arbeitslosenquote habe bei 6,2 Prozent gelegen. Gleichzeitig gebe es nach ihren Angaben viele Betriebe, die weiterhin dringend Mitarbeiter suchten.
Die Aussagen der Landesrätin konzentrieren sich auf die Verbindung von Qualifizierungsangeboten und der konkreten Unterstützung Jugendlicher beim Übergang in Ausbildung oder Beruf. Die Meldung nennt mehrere Förder- und Sonderprogramme, ohne inhaltliche Details zu Umsetzung, Finanzvolumen oder Zeitplänen über die genannten Punkte hinaus zu liefern.
Aus der Aussendung geht hervor, dass die Maßnahmen in Kooperation mit dem AMS Niederösterreich umgesetzt beziehungsweise begleitet werden, und dass das Land Niederösterreich 13 Beschäftigungsprojekte anbietet, die nach wie vor stark nachgefragt würden.
Die Meldung stellt die Programme als Handlungsfelder dar, gibt aber keine zusätzlichen Angaben zu regionalen Schwerpunkten innerhalb Niederösterreichs oder zur genauen Zielgruppendefinition der einzelnen Projekte. Ebenso nennt die Aussendung keine Erläuterungen zu Bewerbungsverfahren oder Zugangsvoraussetzungen für die genannten Förderungen.
Niederösterreichischer Arbeitnehmerförderungsbeirat (ANF): Der ANF wird in der Aussendung als Anlassort für die Stellungnahmen genannt. Ein Arbeitnehmerförderungsbeirat ist typischerweise ein Gremium, in dem Fragen der Arbeitsförderung und Beschäftigungspolitik beraten werden.
AMS Niederösterreich: Das Arbeitsmarktservice (AMS) ist in Österreich die zentrale Arbeitsmarktbehörde. In der Meldung wird das AMS Niederösterreich als Partner genannt, mit dem Anfang 2025 das Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung in Jugendbildungszentren gestartet wurde.
Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung: In der Aussendung wird dieses Projekt als Anfang 2025 gestartete Initiative beschrieben, die in Jugendbildungszentren ansetzt. Es richtet sich laut Rosenkranz an junge Menschen, die vor dem Einstieg in Ausbildung oder Beruf Stabilität und mentale Unterstützung benötigen.
Praktikumsförderung für Jugendliche in handwerklichen Berufen: Die Meldung nennt eine neue Praktikumsförderung, die Jugendlichen in handwerklichen Berufen Möglichkeiten zum Kennenlernen und Sammeln praktischer Erfahrungen eröffnen soll. Details zu Konditionen oder Förderhöhen werden in der Aussendung nicht genannt.
Fachkräfteinitiative Pflege und Soziales: Als "Sonderprogramm" erwähnt, wird diese Initiative in der Aussendung als eine der Maßnahmen zur Fachkräftesicherung genannt. Konkrete Inhalte oder Zielsetzungen des Programms werden in der Mitteilung nicht weiter ausgeführt.
Beschäftigungsprojekte des Landes: In der Aussendung wird angegeben, dass es 13 Beschäftigungsprojekte des Landes gebe, die weiterhin stark nachgefragt würden. Nähere Angaben zu Art, Adressaten oder Laufzeit dieser Projekte fehlen in der Mitteilung.
Die in der Aussendung genannte Zahl von rund 44.000 arbeitslos gemeldeten Personen (Ende Mai 2026) und die Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent dienen laut Rosenkranz als Kontext für die Förderaktivitäten des Landes. Zusätzlich wird in der Meldung darauf hingewiesen, dass viele Betriebe weiterhin dringend Mitarbeiter suchen, wodurch Angebots- und Nachfrageseite am Arbeitsmarkt parallel bestehen.
Die Meldung nennt diese Zahlen ohne weitergehende Analyse oder Vergleichswerte; sie stehen in der Aussendung als Bezugsrahmen für die vorgestellten Initiativen. Eine nähere Aufschlüsselung nach Branchen, Alter oder Aufenthaltsdauer der Arbeitslosen enthält die Aussendung nicht.
Die Aussendung fasst nach eigenen Angaben aktuelle Maßnahmen und Programme zusammen, die laut Rosenkranz darauf abzielen, junge Menschen für Ausbildung und Beruf zu begleiten und Fachkräfte in Bereichen wie Pflege und Soziales zu fördern. Leserinnen und Leser erhalten so einen Überblick über die Schwerpunkte, die das Land Niederösterreich in seiner Arbeitsmarktpolitik setzt.
Konkrete Anlaufstellen, Förderbedingungen oder Termine werden in der Aussendung nicht aufgeführt; für persönliche Rückfragen nennt die Meldung Kontaktdaten des Pressereferats der Landesrätin. Wer genaueres zu Teilnahmevoraussetzungen oder Bewerbungsabläufen wissen möchte, muss sich demnach direkt an die in der Mitteilung genannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner wenden oder die angegebenen offiziellen Seiten des Landes nutzen.
Die Zitate und Aussagen stammen laut der Aussendung von Arbeitsmarkt-Landesrätin Susanne Rosenkranz. Sie sprach anlässlich der Sitzung des Niederösterreichischen Arbeitnehmerförderungsbeirates (ANF) über Bildung, Weiterbildung und Fördermaßnahmen für Jugendliche und Fachkräfte.
In der Aussendung werden mehrere Maßnahmen genannt: ein Anfang 2025 gestartetes Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung in Jugendbildungszentren (in Kooperation mit dem AMS Niederösterreich), eine neue Praktikumsförderung für Jugendliche in handwerklichen Berufen, das Sonderprogramm "Fachkräfteinitiative Pflege und Soziales" sowie 13 Beschäftigungsprojekte des Landes, die weiterhin stark nachgefragt würden. Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Maßnahmen enthält die Mitteilung nicht.
Rosenkranz verweist in der Aussendung auf die "herausfordernde wirtschaftliche Lage" und nennt konkrete Zahlen: Ende Mai 2026 waren in Niederösterreich rund 44.000 Menschen arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote lag demnach bei 6,2 Prozent. Gleichzeitig weist die Meldung darauf hin, dass viele Betriebe dringend Mitarbeiter suchen, wodurch verschiedene Herausforderungen am Arbeitsmarkt parallel bestehen.
Nach Angaben in der Aussendung wurde Anfang 2025 gemeinsam mit dem AMS Niederösterreich ein Pilotprojekt zur psychologischen Begleitung in Jugendbildungszentren gestartet. Rosenkranz sagte dazu: "Viele junge Menschen brauchen zuerst Stabilität im Alltag und mentale Unterstützung, bevor sie erfolgreich in Ausbildung oder Beruf einsteigen können." Weitere Detailangaben zum Projektinhalt oder zur Teilnahme sind in der Meldung nicht enthalten.
Als in der Aussendung genannter Kontakt wird Christoph Bathelt, Pressereferent im Büro von LR Mag. Susanne Rosenkranz, angegeben. Kontaktinformationen sind am Ende der Mitteilung aufgeführt und können für Detailfragen genutzt werden.
Die Aussendung nennt als zentrale Zielgruppen junge Menschen, insbesondere arbeitslose Jugendliche, sowie Betriebe, die Fachkräfte suchen. Handwerkliche Berufe und der Bereich Pflege und Soziales werden explizit als Themenfelder genannt; nähere Angaben zu weiteren Zielgruppensegmenten sind der Mitteilung nicht zu entnehmen.
Quelle der Zusammenfassung: Aussendung des Freiheitlichen Klubs im NÖ Landtag, zitierte Aussagen von LR Susanne Rosenkranz (Sitzung des Niederösterreichischen Arbeitnehmerförderungsbeirates). Für Rückfragen wird folgender Kontakt genannt: Christoph Bathelt, Pressereferent, Büro LR Mag. Susanne Rosenkranz. Mobil: +43 676 812 13797. E-Mail: christoph.bathelt [at] noel.gv.at. Webseite des Landes Niederösterreich: www.noe.gv.at. Datenschutzhinweis: http://www.noe.gv.at/datenschutz.