Rund 30 Hernalser Jugendliche entwickelten zwei Touren, die Schulen und Jugendeinrichtungen bis Oktober 2026 kostenlos buchen können
Rund 30 Jugendliche aus HBLVA Rosensteingasse und Pfadfinder*innengruppe 27 Dornbach erstellten zwei Hernalser City Challenge-Touren für Gleichaltrige.
Rund 30 Jugendliche der HBLVA Rosensteingasse und der Pfadfinder*innengruppe 27 Dornbach haben zwei neue City Challenge Gesundheitstouren für Hernals konzipiert. Für ihr Engagement erhielten die entwickelnden Jugendlichen Zertifikate; die Touren stehen ab sofort Schulen und jugendspezifischen Einrichtungen kostenfrei zur Buchung bereit.
Die Wiener Gesundheitsförderung – WiG begleitet das Angebot im Rahmen ihres Programms „Gesunde Bezirke“. In der Presseaussendung werden Dennis Beck, Geschäftsführer der WiG, und der Hernalser Bezirksvorsteher Peter Jagsch mit positiven Einschätzungen zur Beteiligung und zur Ausrichtung der Touren zitiert.
Die WiG hat zwei unterschiedliche City Challenge-Touren für Hernals erstellt, die von Jugendlichen für Jugendliche entwickelt wurden. Sie richten sich an zwei Altersgruppen: 12 bis 14 Jahre sowie 15 bis 19 Jahre. Die Unterscheidung nach Altersgruppen ist Teil der Ausgestaltung der Touren, wie die Aussendung nennt.
Die Strecken führen zu mehreren bekannten Orten im öffentlichen Raum des 17. Bezirks. Explizit genannt sind das Jörgerbad, das Wiener Sportclub-Stadion, der Elternleinplatz sowie der Christine‑Nöstlinger‑Park. An mehreren Stationen werden die Teilnehmenden durch Aufgaben und Fragen geführt und erhalten Hinweise auf lokale Jugendangebote.
Inhaltlich spiegeln die Stationen laut Mitteilung jene Themen wider, die die entwickelnden Jugendlichen beschäftigt haben. Genannte Schwerpunkte sind Gleichberechtigung, Einsamkeit, das Sprechen über die eigenen Gefühle, Entspannungstechniken sowie der bewusste Umgang mit dem Handy. Die Aufgaben an den Stationen sind Beispiele für unterschiedliche Zugänge zu Gesundheit und Wohlbefinden.
Konkrete Aufgabenformen, die in der Aussendung genannt werden, umfassen Bewegungsübungen, Befragungen von Passant*innen und das Suchen nach Hinweisen. Ergänzend lernen die Teilnehmenden bei einer Tour Jugendtreffs, Büchereien und Beratungsangebote kennen, die in Hernals präsent sind. Die Aussendung nennt diese Einrichtungen als Bestandteil der Tourinhalte, ohne nähere organisatorische Details anzugeben.
Die Wiener Gesundheitsförderung – WiG ist Herausgeberin der Aussendung und Betreiberin der City Challenge als Angebot für Jugendliche. In der Veröffentlichung wird die City Challenge als Teil des Programms „Gesunde Bezirke“ genannt, das lokale gesundheitsbezogene Angebote bündelt.
Als beteiligte Gruppen nennt die Aussendungsfassung rund 30 Jugendliche der HBLVA Rosensteingasse und der Pfadfinder*innengruppe 27 Dornbach. Diese Jugendlichen haben die Touren gemeinsam entwickelt; für ihr Engagement wurden ihnen Zertifikate überreicht. In der Mitteilung wird zudem der Hernalser Bezirksvorsteher Peter Jagsch zitiert, der die City Challenge als verbindendes Angebot für Bewegung, Gemeinschaft und Gesundheit bewertet.
Actionbound: Actionbound wird in der Aussendung als die App genannt, die zur Anleitung der Touren eingesetzt wird. Mit der App werden Teilnehmende offenbar zu Stationen geführt und dort zu Aufgaben, Fragen oder Hinweisen angeleitet, wie die WiG beschreibt. Die App dient dabei als digitales Steuerungs- und Informationsmedium innerhalb der Route.
Gleichberechtigung: Als Thema bezeichnet die Mitteilung Gleichberechtigung als einen Schwerpunkt, der in die Gestaltung der Stationen eingeflossen ist. Neutral erklärt bezeichnet der Begriff Fragen nach gleichen Rechten und fairer Behandlung verschiedener Gruppen, wie sie in öffentlichen Diskussionen vorkommen. In der City Challenge ist Gleichberechtigung eines der Inhaltelemente, die Jugendliche thematisch bearbeitet haben.
Einsamkeit: Die Aussendung nennt Einsamkeit als eines der Themen, die Jugendliche beschäftigt haben. Allgemein bezieht sich Einsamkeit auf das Erleben sozialer Isolation oder das Fehlen gewollter sozialer Kontakte; die WiG nennt Einsamkeit als einen inhaltlichen Fokus, ohne weiterführende Angaben zu spezifischen Interventionen zu machen.
Entspannungstechniken: Die WiG führt Entspannungstechniken als thematischen Baustein auf. Unter diesem Begriff werden unterschiedliche Methoden verstanden, die darauf abzielen, körperliche und psychische Anspannungen zu reduzieren. In der City Challenge treten Entspannungsübungen laut Mitteilung als mögliche Aufgabenform auf.
Bewusster Umgang mit dem Handy: Dieser Begriff wird als Thema genannt; er umfasst Reflexionen und Verhaltensweisen rund um die Nutzung von Mobiltelefonen. In der Mitteilung ist der bewusste Umgang Teil der Inhalte, die in die Stationen eingeflossen sind, und wird als Aspekt der Auseinandersetzung mit Alltagsverhalten aufgeführt.
Die WiG benennt Schulen und jugendspezifische Einrichtungen als buchende Zielgruppen. Bei einer gebuchten City Challenge führen Teilnehmende in Kleingruppen interaktiv durch mehrere Stationen und lösen Aufgaben, die von Bewegungsübungen über Befragungen von Passant*innen bis zur Suche nach Hinweisen reichen. Die App Actionbound dient der digitalen Anleitung und Steuerung der Aufgaben, wie die WiG angibt.
Zur Verfügbarkeit heißt es in der Presseaussendung, dass die neuen Touren ab sofort bis Ende Oktober 2026 gebucht werden können. Die WiG weist das Angebot als kostenfrei aus und nennt für die Buchung eine E‑Mail-Adresse. Weitergehende organisatorische Informationen werden auf der Projektseite der WiG genannt, die in der Quellenangabe aufgeführt ist.
Die City Challenge der Wiener Gesundheitsförderung – WiG ist laut Mitteilung ein Angebot für Jugendliche und Teil des Programms „Gesunde Bezirke“. In der Aussendung wird das Projekt als ein Element beschrieben, das lokale Akteur*innen, Orte und jugendspezifische Themen zusammenführt.
Die Presseaussendung stellt die Entwicklung der beiden Hernalser Touren als Ergebnis partizipativer Arbeit mit Jugendlichen dar. Über die konkrete Einbindung weiterer lokaler Partner oder die Finanzierung des Angebots macht die Mitteilung keine Angaben; erwähnt wird ausschließlich die Trägerschaft durch die WiG und die Einordnung ins Programm „Gesunde Bezirke“.
Die Touren wurden laut Aussendung von rund 30 Jugendlichen der HBLVA Rosensteingasse und der Pfadfinder*innengruppe 27 Dornbach gemeinsam entwickelt. Die Jugendlichen erhielten für ihr Mitwirken Zertifikate, wie die WiG mitteilt.
Die WiG nennt zwei Zielgruppen: 12- bis 14‑Jährige sowie 15- bis 19‑Jährige. Entsprechend gibt es laut Mitteilung zwei unterschiedliche Touren, die an die jeweiligen Altersgruppen angepasst sind.
Als Themen, die in die Stationen eingeflossen sind, werden in der Aussendung Gleichberechtigung, Einsamkeit, das Sprechen über Gefühle, Entspannungstechniken und der bewusste Umgang mit dem Handy genannt. Diese Schwerpunkte bilden laut WiG die inhaltliche Grundlage der Aufgaben.
Die WiG erklärt, dass die App Actionbound die Teilnehmenden anleitet. An den Stationen lösen Jugendliche Aufgaben, beantworten Fragen und führen Aktionen wie Bewegungsübungen oder Befragungen durch; die App stellt den Ablauf und die Aufgaben digital bereit.
Die Aussendung nennt Schulen und jugendspezifische Einrichtungen als buchende Zielgruppen. Die WiG weist das Angebot als kostenlos aus und gibt an, dass Buchungen bis Ende Oktober 2026 möglich sind.
Für Buchungen nennt die WiG die E‑Mail-Adresse citychallenge [at] wig.or.at. Die Mitteilung verweist außerdem auf eine Projektseite der WiG, auf der weiterführende Informationen und Details zur Buchung abrufbar sind; der Link ist im Abschnitt „Quellen und Kontakt“ aufgeführt.
Diese Darstellung basiert auf der Presseaussendung der Wiener Gesundheitsförderung gemeinnützige GmbH – WiG.
Kontakt laut Originalangabe: