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Neubau Pflege- und Betreuungszentrum Waidhofen/Ybbs

LR Teschl‑Hofmeister: Eines der größten Projekte in der NÖ Pflege‑ und Betreuungsstrategie 2025+

1. Juni 2026
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Auf dem ehemaligen EVN‑Areal in Waidhofen/Ybbs ist der Neubau eines Pflege‑ und Betreuungszentrums mit 144 Plätzen geplant. Landesrätin Christiane Teschl‑Hofmeister und weitere Verantwortliche besichtigten das Projektgelände.

Landesrätin Christiane Teschl‑Hofmeister hat gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Landesverwaltung, Gemeinde, Gesundheitsversorgung und Planung das bestehende Pflege‑ und Betreuungszentrum sowie das Areal am ehemaligen EVN‑Gebäude in Waidhofen/Ybbs besichtigt. Beim Lokalaugenschein waren unter anderem Filip Deimel (Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales des Landes Niederösterreich), Bürgermeister Werner Krammer, Bernhard Kadlec (Vorstand der NÖ LGA), Martin Kaiser (Geschäftsführer der Gesundheitsregion Mostviertel), die Kaufmännische Direktorin Jacqueline Kreismayr, die stellvertretende Pflegedirektorin Claudia Bechyne sowie die Architektinnen und Architekten des Grazer Atelier Frühwirt anwesend.

In der Aussendung der Landesregierung heißt es, der Neubau gehe nun in die Umsetzung und sei eines der größten Projekte in der NÖ Pflege‑ und Betreuungsstrategie 2025+. Landesrätin Teschl‑Hofmeister wird dort mit der Einordnung zitiert, das Projekt sei ein Meilenstein für die Region und schaffe moderne Strukturen für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konkrete Termine oder Kosten werden in der Mitteilung nicht genannt.

Neubau des Pflege‑ und Betreuungszentrums auf dem ehemaligen EVN‑Areal in Waidhofen/Ybbs

Auf dem Gelände des ehemaligen EVN‑Gebäudes in Waidhofen/Ybbs ist der Neubau eines Pflege‑ und Betreuungszentrums geplant, der unterschiedliche Pflege‑ und Betreuungsangebote unter einem Dach bündeln soll. Nach Beendigung der baulichen Maßnahmen werden laut Mitteilung 144 Pflege‑ und Betreuungsplätze zur Verfügung stehen.

Die Mitteilung führt die geplante Aufteilung der 144 Plätze auf: 130 Langzeitpflege‑Plätze mit integrierter Kurzzeitpflege und demenzieller Betreuung, 8 Plätze für rehabilitative Übergangspflege sowie 6 Plätze für Schwerstpflege. Zusätzlich ist ein integriertes Tageszentrum vorgesehen, das teilstationäre Betreuungsangebote für Tagesgäste abdecken soll.

Einordnung des Vorhabens

Die Landesregierung bezeichnet den Neubau als eines der größten Projekte innerhalb der NÖ Pflege‑ und Betreuungsstrategie 2025+. Beim Lokalaugenschein wurde von den Beteiligten die regionale Bedeutung des Vorhabens hervorgehoben; der Neubau wird in der Aussendung als zentraler Schritt für die Pflegeversorgung in Waidhofen/Ybbs und Umgebung diskutiert.

Bernhard Kadlec, Vorstand der NÖ LGA, wird in der Mitteilung mit einer Stellungnahme zitiert, in der er auf Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf Versorgungssicherheit in der Region verweist. Bürgermeister Werner Krammer begrüßte laut Aussendung das Projekt als Beitrag zu einer modernen und verlässlichen Pflegeversorgung im Sinne eines integrierten Gesundheitsclusters.

Was das Projekt umfasst

Aus den Angaben in der Aussendung lassen sich folgende Kernelemente des Vorhabens ableiten:

  • Standort: Gelände des ehemaligen EVN‑Gebäudes in Waidhofen/Ybbs.
  • Gesamtplätze: 144 Pflege‑ und Betreuungsplätze nach Fertigstellung der baulichen Maßnahmen.
  • Platzaufteilung: 130 Langzeitpflege‑Plätze (inklusive integrierter Kurzzeitpflege und demenzieller Betreuung), 8 rehabilitative Übergangspflege‑Plätze, 6 Plätze für Schwerstpflege.
  • Teilstationäres Angebot: ein integriertes Tageszentrum für Tagesgäste.
  • Infrastruktur: Energie‑ und Speisenversorgung sollen, wie bisher, über das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs gesichert werden.
  • Planung: Leitende Architektinnen und Architekten sind Sonja und Martin Frühwirt vom Atelier Frühwirt aus Graz.

Die Mitteilung betont eine schrittweise und konsequente Umsetzung der Bau‑ und Planungsarbeiten. Weitere Details zur Bauzeit, zu Finanzierungsfragen oder konkreten Planungsphasen sind in der vorliegenden Aussendung nicht enthalten.

Platzarten erklärt: Langzeitpflege, Kurzzeitpflege, Übergangspflege und Schwerstpflege

Langzeitpflege

Langzeitpflege bezeichnet die stationäre Versorgung von Personen, die dauerhaft auf Pflege angewiesen sind, etwa aufgrund von Alter, Krankheit oder Beeinträchtigungen. In der Mitteilung sind 130 Langzeitpflege‑Plätze vorgesehen; diese umfassen laut Aussendung auch Angebote für Kurzzeitpflege und für Bewohnerinnen und Bewohner mit Demenz.

Kurzzeitpflege und demenzielle Betreuung

Kurzzeitpflege ermöglicht eine zeitlich befristete Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung, beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur Entlastung von pflegenden Angehörigen. Demenzielle Betreuung bezieht sich auf spezialisierte Pflegeansätze für Menschen mit Demenz; die Mitteilung nennt eine Integration dieser Betreuung in die Langzeitpflegeplätze.

Rehabilitative Übergangspflege

Rehabilitative Übergangspflege ist eine zeitlich begrenzte, therapeutisch ausgerichtete Versorgung nach einer Akutbehandlung oder Operation, mit dem Ziel, die Rückkehr in die häusliche Umgebung vorzubereiten. Für das neue Zentrum sind laut Aussendung acht Plätze für diese Versorgungsform vorgesehen.

Schwerstpflege

Schwerstpflegeplätze sind für Personen mit besonders hohem Pflegebedarf gedacht. Die Mitteilung nennt sechs Schwerstpflege‑Plätze im Neubau, ohne weitere Details zu Ausstattung oder Personalschlüssel anzugeben.

Teilstationäre Betreuungsangebote und Tageszentrum

Teilstationäre Angebote richten sich an Personen, die tagsüber Betreuung und pflegerische Leistungen benötigen, aber nicht dauerhaft stationär wohnen. Das in der Aussendung genannte integrierte Tageszentrum soll diesen Bedarf für Tagesgäste abdecken. Konkrete Öffnungszeiten oder Kapazitäten des Tageszentrums werden nicht genannt.

Wer ist beteiligt?

In der Aussendung werden mehrere Personen und Organisationen namentlich genannt, die am Projekt beteiligt sind oder am Lokalaugenschein teilnahmen. Dazu zählen die Landesrätin Christiane Teschl‑Hofmeister (in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl‑Leitner), Filip Deimel (Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales des Landes Niederösterreich), Bürgermeister Werner Krammer sowie Vertreterinnen und Vertreter aus dem Betrieb und der regionalen Gesundheitsorganisation.

  • Bernhard Kadlec, Vorstand der NÖ LGA, tritt in der Aussendung mit einer Stellungnahme zur Bedeutung des Neubaus für Arbeitsbedingungen und Versorgungssicherheit auf.
  • Martin Kaiser wird als Geschäftsführer der Gesundheitsregion Mostviertel genannt; sein konkreter Beitrag zur weiteren Umsetzung wird in der Mitteilung nicht weiter ausgeführt.
  • Jacqueline Kreismayr (Kaufmännische Direktorin) und Claudia Bechyne (stellvertretende Pflegedirektorin vom PBZ Waidhofen/Ybbs) erläutern die Anbindung an zentrale Infrastruktur, etwa Energie‑ und Speisenversorgung über das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs.
  • Sonja und Martin Frühwirt vom Atelier Frühwirt werden als leitende Architektinnen und Architekten genannt; laut Mitteilung verfolgen sie das Ziel, ein funktionales, architektonisch hochwertiges und „menschlich“ gedachten Pflegezentrum zu entwickeln.

Was bei der Umsetzung relevant ist

Die Mitteilung nennt die grundlegenden Planungsziele und die vorgesehene Kapazität, nennt aber keine finanziellen oder zeitlichen Parameter. Laut Aussendung wird das Projekt „Schritt für Schritt konsequent umgesetzt“; nähere Angaben zu Bauphasen, Vergabeverfahren oder Fertigstellungsterminen sind nicht enthalten.

Für Interessierte bleibt damit zentral: Standort und Kapazität sind benannt, die inhaltliche Ausgestaltung der Pflege‑ und Betreuungsangebote ist in groben Zügen dargelegt, konkrete operative Details stehen aus der veröffentlichten Mitteilung noch nicht zur Verfügung.

FAQ zum Neubau: Kapazität, Standort und Angebotsaufteilung des PBZ Waidhofen/Ybbs

Wie viele Plätze wird das neue Pflege‑ und Betreuungszentrum haben?

Die Aussendung nennt insgesamt 144 Pflege‑ und Betreuungsplätze, die nach Abschluss der baulichen Maßnahmen verfügbar sein sollen.

Wie sind die 144 Plätze aufgeteilt?

Die Mitteilung führt eine Aufteilung in 130 Langzeitpflege‑Plätze (mit integrierter Kurzzeitpflege und demenzieller Betreuung), 8 Plätze für rehabilitative Übergangspflege und 6 Plätze für Schwerstpflege auf.

Wo genau wird gebaut?

Als Standort ist das Gelände des ehemaligen EVN‑Gebäudes in Waidhofen/Ybbs angegeben. Beim Lokalaugenschein wurden das bestehende PBZ und das geplante Areal besichtigt.

Wer plant das Gebäude?

Leitende Architektinnen und Architekten sind Sonja und Martin Frühwirt vom Grazer Atelier Frühwirt. In der Aussendung heißt es, sie freuen sich, dieses Projekt planen zu dürfen und streben eine funktionale und „menschlich“ gedachte Planung an.

Wie ist die Anbindung an zentrale Infrastruktur geregelt?

Die Kaufmännische Direktorin Jacqueline Kreismayr und die stellvertretende Pflegedirektorin Claudia Bechyne erklären in der Mitteilung, dass Energie‑ und Speisenversorgung wie bereits bisher über das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs gesichert werden.

Ist das Projekt bereits in Umsetzung?

In der Aussendung heißt es, das Vorhaben „geht nun in die Umsetzung“ und werde „Schritt für Schritt konsequent umgesetzt“. Konkrete Termine für Baubeginn oder Fertigstellung werden in der Mitteilung nicht genannt.

Quellen und Kontakt

Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Presseaussendung).

Für Rückfragen wurde in der Aussendung der Pressesprecher des Büros LR Teschl‑Hofmeister genannt: Mag. (FH) Dieter Kraus, Telefon: 02742/9005-12655, E‑Mail: dieter.kraus [at] noel.gv.at. Allgemeine Presseanfragen: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Christian Salzmann, Telefon: 02742/9005-12172, E‑Mail: presse [at] noel.gv.at.

Schlagworte

#Pflege- und Betreuungszentrum#Waidhofen/Ybbs#Neubau#Niederösterreich#Teschl-Hofmeister#Pflege- und Betreuungszentrums Waidhofen#Ybbs#Pflege

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