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NEIN zur Paketsteuer: Pressekonferenz in Wien am 9. Juni 2026

Handelsverband, OTTO Austria, refurbed und DORDA erläutern Kritikpunkte und Studien zur geplanten Abgabe

3. Juni 2026
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Handelsverband und Partner laden zur hybriden PK im Salon Mezzanin: Kritik an geplanter Paketsteuer, Präsentation von Studien und Rechtsgutachten am 9. Juni 2026.

Der Handelsverband lädt Medienvertreter zu einer hybriden Pressekonferenz mit dem Titel „NEIN zur Paketsteuer“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 9. Juni 2026, ab 09:30 Uhr im Salon Mezzanin in Wien statt; eine Online-Teilnahme wird laut Einladung nach Anmeldung ermöglicht.

In der Aussendung kündigen Handelsverband, OTTO Austria, refurbed und DORDA Rechtsanwälte an, zentrale Kritikpunkte an der geplanten Paketsteuer zu erläutern und dabei Studien sowie ein Rechtsgutachten vorzustellen. Die Einladung nennt konkrete Fragestellungen, die Beschäftigung, Einkommen, Wertschöpfung, fiskalische Effekte, rechtliche Fragen sowie die Rolle von Fernostplattformen betreffen.

HV-Pressekonferenz "NEIN zur Paketsteuer" im Salon Mezzanin

Die Pressekonferenz beginnt am 9. Juni 2026 um 09:30 Uhr und ist bis 10:30 Uhr angesetzt. Veranstaltungsort ist der Salon Mezzanin, Volksgartenstraße 5/2, 1010 Wien; die Einladung weist darauf hin, dass ein Online-Teilnahme-Link nach Anmeldung bereitgestellt wird.

Als namentlich genannte Gesprächspartner werden Harald Gutschi (Geschäftsführer, OTTO Austria | HV-Vizepräsident), Dr. Andreas Zahradnik (Partner, DORDA Rechtsanwälte), Peter Windischhofer (Co-Founder, refurbed) und Rainer Will (Geschäftsführer Handelsverband) aufgeführt. Im Anschluss an die Pressekonferenz sehen die Organisatoren laut Einladung die Möglichkeit für weitergehende Fragen der teilnehmenden Medien vor.

Wie Handelsverband, OTTO Austria, refurbed und DORDA ihre Kritik begründen

In der Einladung formulieren die Veranstalter ihre Kritik an der Paketsteuer aus mehreren Perspektiven: fiskalisch/gesamtwirtschaftlich, rechtlich, betriebswirtschaftlich sowie politisch/regulatorisch. Zur Untermauerung ihrer Argumente kündigen sie die Präsentation einer Konsumentenbefragung, einer volkswirtschaftlichen Impact‑Analyse und eines Rechtsgutachtens an.

Die Aussendung verwendet klare Formulierungen: Die Paketsteuer wird dort als "Innovations- und Investitionsbremse" für den Wirtschaftsstandort bezeichnet. Weiterhin heißt es in der Einladung, die Abgabe treffe tausende österreichische und europäische Händler, während sich Drittstaatenhändler nach Ansicht der Veranstalter weiterhin entziehen könnten; außerdem werde laut Einladung "jede zweite Online-Bestellung" betroffen sein.

Wie die Einladung die geplante Paketsteuer beschreibt

In der OTS-Mitteilung heißt es, die geplante Paketsteuer solle ab 1. Oktober 2026 alle Marktplätze und Webshops mit mehr als 100 Mio. Ꞓ Jahresumsatz in Österreich umfassen. Die Einladung verknüpft diese Abgabe ausdrücklich mit der Gegenfinanzierung einer Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel.

Die Veranstalter geben an, dass die Paketsteuer in der öffentlichen Debatte als Maßnahme gegen Fernostplattformen wie Temu und Shein verkauft werde; die Einladung stellt jedoch die Frage, inwieweit Drittstaatenhändler der Abgabe entzogen bleiben könnten. Diese Darstellung und diese Fragen stammen direkt aus der Aussendung.

Paketsteuer, Marktplätze, Drittstaatenhändler, MwSt‑Halbierung erklärt

  • Paketsteuer (laut Einladung): Die Aussendung beschreibt die Paketsteuer als eine geplante Abgabe für digitale Verkaufskanäle mit genanntem Starttermin 1. Oktober 2026 und einer Umsatzschwelle von 100 Mio. Ꞓ Jahresumsatz in Österreich. Diese Angaben stammen direkt aus der Einladung und geben die vom Handelsverband wiedergegebenen Parameter wieder.
  • Marktplätze und Webshops: In der Einladung werden sowohl Marktplätze als auch Webshops als Zielgruppen der Abgabe genannt. Die Mitteilung nennt Marktplätze als Plattformen mit mehreren Händlern und Webshops als Shops einzelner Händler, wobei die Nennung im Text die Unterscheidung in diesem Sinne belegt.
  • Drittstaatenhändler: Die Aussendung weist darauf hin, dass Drittstaatenhändler — also Anbieter aus Staaten außerhalb der EU — nach Ansicht der Veranstalter von der Abgabe weiterhin entziehen könnten. Diese Möglichkeit wird in der Einladung als Kritikpunkt angeführt.
  • Mehrwertsteuer‑Halbierung auf Grundnahrungsmittel: Die Einladung verbindet die Paketsteuer mit der Gegenfinanzierung der geplanten Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel; die Darstellung nennt diese Finanzierung explizit als beabsichtigten Verwendungszweck der Abgabe.
  • Hybride Pressekonferenz: Die Veranstaltung ist laut Einladung hybrid angelegt: Präsenz im Salon Mezzanin sowie eine Online-Übertragungsmöglichkeit nach Anmeldung. Der Hinweis auf den Online-Link und die Anmeldung ist Bestandteil der OTS-Mitteilung.

Welche Studien und Gutachten in der PK präsentiert werden

Die Einladung nennt drei zentrale Unterlagen, die in der Pressekonferenz vorgestellt werden sollen: die neuesten Zahlen einer Konsumentenbefragung von Reppublika Research, eine volkswirtschaftliche Impact‑Analyse der GAW‑Innsbruck sowie ein umfassendes Rechtsgutachten von DORDA Rechtsanwälte. Diese Nennung erfolgt ausdrücklich in der Aussendung.

Die Veranstalter geben an, mit diesen Unterlagen Kritikpunkte aus fiskalisch/gesamtwirtschaftlicher, rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Perspektive darzulegen. Die Einladung führt zudem eine Liste konkreter Fragestellungen auf, darunter Beschäftigung, Einkommen, Wertschöpfung sowie fiskalische Effekte, die in der Konferenz behandelt werden sollen.

Was die Veranstalter als mögliche Folgen der Paketsteuer nennen

  • Beschäftigung: In der Einladung wird die Frage gestellt, welche Effekte die Paketsteuer auf die Zahl der Jobs habe. Die Veranstalter kündigen an, diese Fragestellung in der PK zu behandeln und dabei die entsprechenden Argumente und Analysen zu präsentieren.
  • Einkommen: Die Einladung listet auf, wie die Paketsteuer das Einkommen der Österreicher beeinflussen könne; dies ist als eine der zentralen Fragen der Konferenz formuliert. Die Nennung signalisiert, dass dazu Zahlen und Einschätzungen in den präsentierten Unterlagen zur Sprache kommen sollen.
  • Wertschöpfung und fiskalische Effekte: Die Veranstalter wollen laut Einladung erörtern, welche Wertschöpfungseffekte und fiskalischen Konsequenzen mit der Abgabe verbunden seien. Dies umfasst in der Einladung sowohl Fragen zur gesamtwirtschaftlichen Wirkung als auch zu Effekten auf Steuer‑ und Abgabenaufkommen.
  • Rechtliche Fragen: Die Einladung kündigt an, zu diskutieren, warum die Paketsteuer nach Ansicht der Veranstalter mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen nationales bzw. europäisches Recht verstoßen könnte. Das angekündigte Rechtsgutachten von DORDA soll diese Perspektive untermauern.
  • Fernost‑Plattformen und Konsumentensicht: Die Einladung nennt die Diskussion der Auswirkungen von Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress auf Wertschöpfung, Arbeitsplätze sowie Steuern und Abgaben. Zudem soll eine Konsumentenbefragung zeigen, was die Österreicher von der Paketsteuer halten und wie sich ihr Kaufverhalten dadurch ändere — beides wird in der Einladung als Gegenstand der Präsentation angeführt.

Was die Einladung für Medien und Teilnehmende konkret bedeutet

Medienvertreter sind laut Einladung herzlich vor Ort eingeladen; alternativ ist eine Online‑Teilnahme möglich. Für die Online‑Teilnahme wird nach Anmeldung ein Link bereitgestellt, die Anmeldung soll zeitnah per E‑Mail an gerald.kuehberger [at] handelsverband.at erfolgen.

Im Anschluss an die PK sehen die Organisatoren laut Einladung die Möglichkeit für weitergehende Fragen der teilnehmenden Medien vor. Die Kontaktdaten für Presseanfragen sind in der Einladung angegeben und werden in der Kontaktliste der Veranstalter genannt.

FAQ zur HV-Pressekonferenz "NEIN zur Paketsteuer"

Wann und wo findet die Pressekonferenz statt?

Die Veranstaltung beginnt am 09.06.2026 um 09:30 Uhr und endet laut Einladung um 10:30 Uhr. Ort der Präsenzveranstaltung ist der Salon Mezzanin, Volksgartenstraße 5/2, 1010 Wien; eine Online‑Teilnahme wird nach Anmeldung ermöglicht, der Link werde zur Verfügung gestellt.

Wer sind die angekündigten Sprecher?

Als Gesprächspartner nennt die Einladung Harald Gutschi (Geschäftsführer, OTTO Austria | HV‑Vizepräsident), Dr. Andreas Zahradnik (Partner, DORDA Rechtsanwälte), Peter Windischhofer (Co‑Founder, refurbed) und Rainer Will (Geschäftsführer Handelsverband). Diese Nennung steht wortwörtlich in der Einladung.

Was besagt die Paketsteuer laut Einladung?

Die Aussendung beschreibt die geplante Paketsteuer als Abgabe, die laut Einladung ab 1. Oktober 2026 für Marktplätze und Webshops mit mehr als 100 Mio. Ꞓ Jahresumsatz in Österreich gelten soll. Die Einladung verbindet diese Abgabe mit der Finanzierung der Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und nennt diese Verbindung explizit als intendierten Verwendungszweck.

Welche Studien und Gutachten werden präsentiert?

Die Veranstalter kündigen an, die neuesten Zahlen einer Konsumentenbefragung von Reppublika Research, eine volkswirtschaftliche Impact‑Analyse der GAW‑Innsbruck sowie ein umfassendes Rechtsgutachten von DORDA vorzustellen. Diese Unterlagen werden laut Einladung dazu dienen, die vorgebrachten Kritikpunkte aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln zu erläutern.

Wie können Medien sich anmelden und Kontakt aufnehmen?

Die Anmeldung soll laut Einladung zeitnah per E‑Mail an gerald.kuehberger [at] handelsverband.at erfolgen. Für Presseanfragen werden in der Kontaktliste des Handelsverbands außerdem Telefonnummern genannt; der Online‑Link zur Übertragung werde nach erfolgter Anmeldung bereitgestellt.

Welche Kritikpunkte werden angekündigt?

In der OTS‑Mitteilung werden mehrere Kritikpunkte formuliert: Die Paketsteuer wird dort als "Innovations‑ und Investitionsbremse" bezeichnet, es heißt, sie treffe tausende österreichische und europäische Händler, Drittstaatenhändler könnten sich entziehen, und laut Einladung sei "jede zweite Online‑Bestellung" betroffen. Die Veranstalter kündigen an, diese Punkte in der PK aus fiskalisch/gesamtwirtschaftlicher, rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht zu erörtern.

Quellen und Kontakt

Quelle: Handelsverband (OTS‑Einladung zur HV‑Pressekonferenz "NEIN zur Paketsteuer").

Kontakt Handelsverband: Mag. Gerald Kühberger, Pressesprecher; Telefon: +43 (1) 406 22 36 77; E‑Mail: gerald.kuehberger [at] handelsverband.at. Weitere Kontaktperson: Mag. Manuel Friedl, Senior Communications Manager; Telefon: +43 (1) 406 22 36 80; E‑Mail: manuel.friedl [at] handelsverband.at.

Schlagworte

#Paketsteuer#E‑Commerce#Handel#Digitalstandort#Pressekonferenz

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