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Kultur

mumok Wien: Ein Jahr voller künstlerischer Entdeckungen

15. Jänner 2026
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Wien, 15. Januar 2026 – Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien präsentiert sein Jahresprogramm 2026, das unter der Leitung von Generaldirektorin Fatima Hellberg die Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter*in in den Vordergrund rückt. Diese innovative Herangehensweise verspricht,

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Wien, 15. Januar 2026 – Das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien präsentiert sein Jahresprogramm 2026, das unter der Leitung von Generaldirektorin Fatima Hellberg die Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter*in in den Vordergrund rückt. Diese innovative Herangehensweise verspricht, die Museumserfahrung grundlegend zu verändern und den Besuchern eine neue Perspektive auf Kunst zu eröffnen.

mumok Wien: Auswirkungen und Einordnung

Für die Besucher des mumok bedeutet das neue Programm eine tiefere Auseinandersetzung mit der Kunst. Die Ausstellungen sind so konzipiert, dass sie die Besucher herausfordern und zur aktiven Teilnahme anregen. Ein Beispiel dafür ist die Ausstellung 'Terminal Piece', die am 20. Juni 2026 eröffnet wird. Diese Gruppenausstellung erstreckt sich über fünf Ebenen des Museums und untersucht verschiedene Aspekte der Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachtenden. Besucher werden eingeladen, die Kunstwerke nicht nur zu betrachten, sondern mit ihnen zu interagieren und ihre eigenen Perspektiven einzubringen.

Zahlen & Fakten zur Ausstellung

Die Ausstellung 'Terminal Piece' basiert auf der gleichnamigen Installation von Kate Millett aus dem Jahr 1972, die als erste unter der Leitung von Fatima Hellberg angekauft wurde. Diese Arbeit ist sowohl Bühne als auch Käfig und konfrontiert das Publikum mit Fragen von Macht, Sichtbarkeit und Verantwortung. Die Ausstellung umfasst Werke aus der mumok-Sammlung sowie neue Arbeiten und externe Leihgaben. Zu den ausgestellten Künstlern gehören Lutz Bacher, Jean Fautrier, Francis Picabia, Cora Pongracz, Rudolf Schwarzkogler und Cy Twombly.

Zukunftsperspektive: Ein Blick nach vorne

Die Zukunft des mumok sieht vielversprechend aus. Mit dem neuen Jahresprogramm wird das Museum nicht nur ein Ort der Kunstbetrachtung, sondern auch ein Raum der Begegnung und des Austauschs. Die geplanten räumlichen und strukturellen Weiterentwicklungen, wie die Neugestaltung eines Stockwerks als offener Bereich für Kreativität und Austausch, werden das Besuchererlebnis weiter bereichern. Das neue Leitsystem und die architektonischen Eingriffe zielen darauf ab, die Orientierung im Museum zu erleichtern und eine einladende Atmosphäre zu schaffen.

Schlussfolgerung

Das Jahresprogramm 2026 des mumok in Wien verspricht, die Art und Weise, wie wir Kunst erleben, grundlegend zu verändern. Durch die enge Verknüpfung von Sammlung, Ausstellung und Erfahrung wird das Museum zu einem lebendigen Ort der Entdeckung und Reflexion. Besucher können sich auf ein Jahr voller inspirierender Ausstellungen und interaktiver Erlebnisse freuen. Weitere Informationen und detaillierte Pressetexte finden Sie auf der Webseite des mumok.

Schlagworte

#Ausstellung#Fatima Hellberg#Kultur#Kunst#Kunstvermittlung#mumok#Museum#Österreich#Terminal Piece#Wien

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