Marchetti lehnt Erbschaftssteuer ab: ÖVP bleibt bei Steuerlinie

23. März 2026

Die österreichische Steuerdebatte erhält neue Nahrung: ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti hat eine klare Absage an eine mögliche Erbschaftssteuer erteilt und damit die Diskussion um Österreichs Steuerpolitik neu angeheizt.

Die österreichische Steuerdebatte erhält neue Nahrung: ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti hat eine klare Absage an eine mögliche Erbschaftssteuer erteilt.

ÖVP hält an steuerpolitischer Grundlinie fest

"Mit der Volkspartei wird es keine Erbschaftssteuer geben", stellte Marchetti unmissverständlich klar. Die Äußerung spiegelt die Position der Volkspartei zur Erbschaftssteuer wider.

Reformpartnerschaft als Alternative zu Steuererhöhungen

Marchetti betonte: "Wir müssen uns im Rahmen der Reformpartnerschaft anstrengen, um den Staat effizienter zu machen."

Finanzminister Marterbauer im Fokus der Kritik

Marchetti sagte zudem: "Finanzminister Marterbauer sollte also lieber Erbsen zählen statt Erben zu zählen."

Ausgabenproblem versus Einnahmenproblem

Marchetti brachte die These vor, Österreich habe "ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem".

Kalte Progression als weiterer Streitpunkt

Marchetti bekräftigte auch die ÖVP-Position zur kalten Progression und sagte: "Die Linie der Volkspartei ist glasklar und bleibt der Garant dafür, dass es weder Erbschafts- oder Vermögenssteuern noch eine Rücknahme der Abschaffung der kalten Progression gibt."

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