KI-Technologie trifft auf Praxis – Stadtrat Hacker testet Simulator
Die Klinik Ottakring nimmt eine Navigations-Bronchoskopie mit KI-gestützter 3D-Technik in Betrieb. Präsentation und Simulator-Test am 8. Juni 2026.
Die Klinik Ottakring hat laut Aussendung der Stadt Wien eine neue Einheit zur Lungendiagnostik in Betrieb genommen. Genannt wird eine Navigations-Bronchoskopie, die mit einer KI-gestützten 3D-Technologie ausgestattet ist; außerdem wird ein Bronchoskopie-Simulator vorgestellt, der für realitätsnahe Trainings genutzt werden soll.
Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, der Ärztliche Direktor Peter Gläser und Georg-Christian Funk, Vorstand der pneumologischen Abteilung, präsentierten die neue Einheit gemeinsam mit der Kollegialen Führung der Klinik. Die Vorstellung samt Simulator-Test ist für Montag, 08.06.2026 um 10:30 Uhr in Pavillon 26, 2. Medizinische Abteilung mit Pneumologie, 3. Stock, Montlearstraße 37, 1160 Wien angekündigt; Medienvertreterinnen und Medienvertreter können den Simulator im Anschluss ebenfalls ausprobieren, so die Mitteilung.
In der Meldung der Stadt Wien wird die Inbetriebnahme einer Navigations-Bronchoskopie an der Klinik Ottakring genannt. Die Mitteilung beschreibt die eingesetzte Medizintechnik als KI-gestützte 3D-Technologie und führt aus, dass diese Technologie laut Aussendung eine noch präzisere und frühzeitigere Diagnose bei Verdacht auf Lungenkrebs ermögliche.
Parallel zur technischen Ausstattung wird in der Aussendung ein interaktiver Bronchoskopie-Simulator vorgestellt, der laut Mitteilung für realitätsnahe Trainings vorgesehen ist. Bei der Präsentation sollen die genannten Verantwortlichen die neue Einheit vorstellen und den Simulator demonstrativ testen; Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden anschließend zur eigenen Erprobung eingeladen.
In der Presseinformation werden namentlich Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, der Ärztliche Direktor Peter Gläser und Georg-Christian Funk, Vorstand der pneumologischen Abteilung, genannt. Zusätzlich wird die Kollegiale Führung der Klinik als beteiligte organisatorische Einheit aufgeführt. Die Mitteilung berichtet, dass diese Personen und Gremien bei der Vorführung und beim Test des Simulators vor Ort präsent waren.
Die Präsentation ist laut Aussendung für Montag, 08.06.2026 um 10:30 Uhr angesetzt. Als Veranstaltungsort wird die Klinik Ottakring, Montlearstraße 37, 1160 Wien angegeben; innerhalb des Klinikgeländes nennt die Mitteilung Pavillon 26, 2. Medizinische Abteilung mit Pneumologie, 3. Stock als konkreten Ort.
Die Aussendung weist darauf hin, dass Medienvertreterinnen und Medienvertreter im Anschluss an die Vorstellung die Gelegenheit haben, den Bronchoskopie-Simulator selbst auszuprobieren. Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird um Anmeldung per E-Mail gebeten; die Mitteilung nennt die Adresse presse[at]gesundheitsverbund.at.
Die Mitteilung informiert primär über die Ausstattung und die Präsentation der neuen Einheit sowie über den Simulator und die an der Vorstellung beteiligten Personen. Genannte Technologien und organisatorische Angaben stammen aus der Aussendung; technische Spezifikationen, Herstellerangaben, Kosten oder weitergehende operative Details werden in der Originalmeldung nicht aufgeführt.
Damit bleibt die Meldung inhaltlich auf die Bekanntgabe der Inbetriebnahme, die namentliche Nennung der Präsentierenden sowie auf organisatorische Hinweise zum Termin und Medienzugang beschränkt. Offene Punkte, etwa genaue technische Parameter oder der Umfang geplanter Trainings mit dem Simulator, werden in der Aussendung nicht behandelt.
Die Navigations-Bronchoskopie bezeichnet eine Form der Bronchoskopie, bei der bildgebende Verfahren und Navigationshilfen eingesetzt werden, um die Position des Instruments innerhalb der Atemwege zu unterstützen. In der Mitteilung wird diese Technik als neue Einheit an der Klinik Ottakring genannt; weitere technische Details zur konkreten Ausführung nennt die Aussendung nicht.
In der Presseinformation wird die eingesetzte Medizintechnik als KI-gestützte 3D-Technologie beschrieben. Diese Bezeichnung steht in der Mitteilung dafür, dass Algorithmen zur Verarbeitung und Darstellung dreidimensionaler medizinischer Bilddaten eingesetzt werden; laut Aussendung ermögliche diese Technologie eine noch präzisere und frühzeitigere Diagnose bei Verdacht auf Lungenkrebs.
Der Bronchoskopie-Simulator wird in der Aussendung als innovatives Trainingsinstrument bezeichnet, das realitätsnahe Trainings ermöglichen soll. In der Mitteilung heißt es, die genannten Verantwortlichen hätten den interaktiven Simulator vor Ort getestet und Medienvertreterinnen und Medienvertreter erhielten die Möglichkeit, ihn auszuprobieren.
Die Mitteilung nennt die 2. Medizinische Abteilung mit Pneumologie als organisatorische Einheit, der die neue Einheit zugeordnet ist; Georg-Christian Funk wird dort als Vorstand aufgeführt. Der Begriff bezeichnet in der Klinik die Abteilung, die sich mit Erkrankungen der Lunge und der Atemwege befasst; darüber hinausgehende Angaben zur Abteilungsorganisation sind in der Aussendung nicht enthalten.
Der Ärztliche Direktor Peter Gläser und die Kollegiale Führung der Klinik werden in der Meldung als beteiligte Personen bzw. Gremien genannt. Die Aussendung verwendet den Begriff „Kollegiale Führung“ ohne nähere Ausführungen; allgemein bezeichnet er eine Form der Leitung, bei der mehrere Führungspersonen gemeinsam Verantwortung tragen.
Die Mitteilung hebt zwei Bereiche hervor: die diagnostische Ausstattung und die Ausbildungsmöglichkeiten durch den vorgestellten Simulator. Konkret nennt die Aussendung die Möglichkeit für Medienvertreterinnen und Medienvertreter, den Simulator nach der Präsentation selbst auszuprobieren, und verweist auf eine Anmeldung per E-Mail.
Technische oder organisatorische Details zu geplanten Schulungsprogrammen, zu Umfang und Zielgruppen der Trainings oder zu längerfristigen Einsatzplänen des Simulators werden in der Originalaussendung nicht genannt. Ebenso fehlen in der Mitteilung Angaben zu weiteren Zugangsregelungen oder Teilnahmebedingungen über die namentlich genannte Anmeldung hinaus.
Die Präsentation ist laut Aussendung für Montag, 08.06.2026 um 10:30 Uhr an der Klinik Ottakring, Montlearstraße 37, 1160 Wien, vorgesehen. Als genauer Ort innerhalb des Klinikgeländes nennt die Mitteilung Pavillon 26, 2. Medizinische Abteilung mit Pneumologie, 3. Stock. Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung sind in der Aussendung nicht enthalten.
In der Mitteilung werden Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Ärztlicher Direktor Peter Gläser und Georg-Christian Funk, Vorstand der pneumologischen Abteilung, als Präsentierende genannt. Zusätzlich ist die Kollegiale Führung der Klinik als beteiligte Instanz aufgeführt. Die Aussendung berichtet, dass diese Personen und Gremien gemeinsam die Vorstellung und den Simulator-Test vor Ort durchführten.
Genannt wird in der Aussendung eine Navigations-Bronchoskopie mit KI-gestützter 3D-Technologie sowie ein Bronchoskopie-Simulator. Die Mitteilung beschreibt die Technologie und den Simulator in allgemeinen Begriffen, nennt aber keine Hersteller, technischen Spezifikationen oder Kosten. Aussagen zur erwarteten Anwendung beschränken sich in der Meldung auf die Möglichkeit einer präziseren und frühzeitigeren Diagnose laut Aussendung.
Laut Aussendung haben Medien-Vertreterinnen und Medien-Vertreter im Anschluss an die Präsentation die Möglichkeit, den Bronchoskopie-Simulator vor Ort selbst auszuprobieren. Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird um Anmeldung per E-Mail gebeten; die Mitteilung nennt die Adresse presse[at]gesundheitsverbund.at. Weitere Zugangsregeln oder Beschränkungen werden in der Originalmeldung nicht genannt.
Für die Anmeldung gibt die Meldung die E-Mail-Adresse presse[at]gesundheitsverbund.at an. In der Kontaktangabe der Aussendung ist zudem die Pressesprecherin Mag.a Gabriele Egartner mit einer Telefonnummer genannt. Konkrete Fristen oder Zusatzmodalitäten zur Anmeldung nennt die Mitteilung nicht.
Die Mitteilung weist die neue Einheit der 2. Medizinischen Abteilung mit Pneumologie in Pavillon 26, 3. Stock, der Klinik Ottakring zu. Georg-Christian Funk wird dort als Vorstand der pneumologischen Abteilung genannt. Weitere organisatorische oder personelle Details zur Abteilung sind in der Aussendung nicht aufgeführt.
Quelle: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM). Für Presseanfragen nennt die Aussendung als Kontakt:
Termin-, Orts- und Personendaten in diesem Artikel basieren auf der Originalaussendung der Stadt Wien. Weitere technische Spezifikationen, Herstellerangaben oder Kosteninformationen wurden in der ursprünglichen Meldung nicht genannt.