Innovatives Recruitingformat von waff und Wiener Stadtwerken
Die waff Gaming Challenge brachte rund 900 Registrierungen, 290 Jobmatches und 13 Einstiegsmöglichkeiten bei den Wiener Stadtwerken zusammen.
Die Gaming Challenge von waff und den Wiener Stadtwerken hat junge Wienerinnen und Wiener auf einem ungewöhnlichen Weg mit konkreten Berufsperspektiven verknüpft. Ziel des Pilotprojekts war, Talente über ihr Interesse an Computerspielen und nicht über Zeugnisnoten zu identifizieren; das Format richtete sich an 16- bis 25-Jährige und verzeichnete rund 900 Registrierungen.
Laut Aussendung konnten im Rahmen des Pilotprojekts insgesamt 290 Jobmatches erzielt werden. Als Pilotpartner stellten die Wiener Stadtwerke 13 Einstiegsmöglichkeiten bereit, darunter Praktika, Lehrstellen und Einstiegspositionen im IT-Umfeld wie Test Specialist, Project Officer oder SAP-Newbie. Vizebürgermeisterin und Arbeits- und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak und Roman Fuchs, stellvertretender Generaldirektor der Wiener Stadtwerke, werden in der Meldung mit Statements zur Initiative zitiert.
Die waff Gaming Challenge verband Gaming mit Berufsorientierung. Das Format richtete sich insbesondere an junge Wienerinnen und Wiener zwischen 16 und 25 Jahren – darunter Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne klare Berufsperspektive, junge Erwachsene mit erstem Abschluss sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Die Aussendung nennt als Ziel, Potenziale sichtbar zu machen, die über klassische Bewerbungswege oft unentdeckt bleiben.
Das Pilotprojekt kombinierte digitale und Präsenzangebote, um junge Menschen dort abzuholen, wo ihre Interessen liegen. Recruiterinnen und Recruiter der Wiener Stadtwerke standen laut Meldung vor Ort für Beratungsgespräche und Informationen zu konkreten Karrierewegen zur Verfügung.
In der Aussendung wird waff als Initiator des Formats genannt und die Wiener Stadtwerke als Pilotpartner, die 13 konkrete Einstiegsmöglichkeiten bereitstellten. Diese Zusammenarbeit verband laut Mitteilung die Kompetenzförderung durch das waff-Angebot mit praktischen Einstiegschancen bei einem kommunalen Unternehmen.
Vizebürgermeisterin und Arbeits- und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak wird in der Meldung mit der Einschätzung zitiert, dass durch das Format Fähigkeiten sichtbar gemacht worden seien, die andernfalls unentdeckt bleiben könnten. Roman Fuchs, stellvertretender Generaldirektor der Wiener Stadtwerke, beschreibt die Gaming Challenge in der Meldung als potenziellen ersten Schritt zu Praktika und Einblicken in die Berufswelt bei den Wiener Stadtwerken.
Die Veranstalter beschrieben das Modell als kompetenzbasiert, niedrigschwellig und nah an den Lebenswelten junger Menschen. In der Aussendung wird genannt, dass Gaming Kompetenzen fördert, die auch in der Arbeitswelt relevant genannt werden: Problemlösungsfähigkeit, Ausdauer, Konzentration, Reaktionsschnelligkeit und strategisches Denken.
Als Beispiele für individuelle Ergebnisse nennt die Aussendung den 17-jährigen Maturanten Gregor Peruccio aus Wien, der nach Teilnahme ein Praktikum im kaufmännischen Bereich der Wien Energie erhielt. Ebenfalls genannt wird Sebastian Genn Schüssler, aktuell Informatik-Student, der sich über das Format ein Praktikum bei den Wiener Netzen sicherte.
Im Zentrum des Recruitainment-Formats stand eine eigens entwickelte Webapp mit einem digitalen Skill-Tree, der Gaming-Kompetenzen mit Anforderungen konkreter Berufe verknüpfte. Teilnehmende konnten ihre Fortschritte verfolgen, persönliche Stärken sichtbar machen und passende Einstiegsmöglichkeiten entdecken.
Gespielt wurde sowohl online über Discord als auch bei Pop-up-Events. Genannte Spiele in der Aussendung sind Minecraft, Rocket League, Shapez und Trackmania. Präsenzorte waren laut Meldung die Millennium City und das Donauzentrum; das große Finale fand im Rahmen der Future Unlocked statt, der Jobmesse für junge Wienerinnen und Wiener im Rathaus.
Recruitainment: In der Meldung wird Recruitainment als ein Format beschrieben, das Rekrutierung und Unterhaltung verbindet. Bei der Gaming Challenge wurden spielerische Elemente genutzt, um Berufsorientierung und Rekrutierungsprozesse miteinander zu verknüpfen.
Digitaler Skill-Tree: Ein Skill-Tree ist dem Text zufolge ein System zur Darstellung von Fähigkeiten und deren Entwicklung. In der Webapp wurden demnach Gaming-Kompetenzen in einem digitalen Skill-Tree mit beruflichen Anforderungen verknüpft, sodass Fortschritte und Stärken sichtbar wurden und passende Einstiegsmöglichkeiten angezeigt werden konnten.
Pop-up-Event: Pop-up-Events sind zeitlich begrenzte Präsenzveranstaltungen an öffentlichen Orten. Bei der Gaming Challenge wurden solche Veranstaltungen in Einkaufszentren abgehalten, um Teilnehmende direkt vor Ort anzusprechen und Informationsangebote bereitzustellen.
Jobmatch: Unter Jobmatch versteht die Aussendung die Verbindung zwischen Teilnehmenden und konkreten Einstiegsmöglichkeiten. Insgesamt konnten laut Meldung 290 Jobmatches für die 13 angebotenen Einstiegsmöglichkeiten erzielt werden.
Future Unlocked: Die Future Unlocked wird in der Meldung als Jobmesse für junge Wienerinnen und Wiener im Rathaus bezeichnet und diente als Veranstaltungsrahmen für das große Finale der Gaming Challenge.
Die Meldung hebt hervor, dass die Kombination aus spielerischem Wettbewerb, digitalen Instrumenten und persönlichen Beratungsgesprächen dazu diente, Teilnehmenden konkrete Kontakte und Informationen zu Karrierewegen anzubieten.
Für das Pilotprojekt registrierten sich laut Aussendung rund 900 Gamerinnen und Gamer. Aus diesen Registrierungen ergaben sich nach Angaben der Veranstalter insgesamt 290 Jobmatches mit den vom Pilotpartner Wiener Stadtwerke bereitgestellten Einstiegsmöglichkeiten.
Die angebotenen Einstiegsmöglichkeiten reichten laut Meldung von Praktika und Lehrstellen bis hin zu Einstiegsjobs im IT-Umfeld; exemplarisch werden die Bezeichnungen Test Specialist, Project Officer und SAP-Newbie genannt.
Die Gaming Challenge richtete sich an junge Wienerinnen und Wiener zwischen 16 und 25 Jahren. Dazu zählen laut Meldung Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne klare Berufsperspektive, junge Erwachsene mit erstem Abschluss sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Das Format zielte demnach auf eine Gruppe, die über klassische Bewerbungswege nicht immer leicht erreichbar ist.
Für das Pilotprojekt registrierten sich rund 900 Gamerinnen und Gamer, so die Aussendung. Aus diesen Registrierungen konnten laut Meldung insgesamt 290 Jobmatches abgeleitet werden, die auf die vom Pilotpartner bereitgestellten 13 Einstiegsmöglichkeiten zielten.
Die Wiener Stadtwerke stellten als Pilotpartner insgesamt 13 Einstiegsmöglichkeiten bereit, heißt es in der Meldung. Die Bandbreite reichte von Praktika und Lehrstellen bis zu Einstiegspositionen im IT-Umfeld; exemplarisch werden Test Specialist, Project Officer und SAP-Newbie genannt.
Gespielt wurde sowohl online über die Plattform Discord als auch bei Pop-up-Events in Einkaufszentren. In der Aussendung werden Minecraft, Rocket League, Shapez und Trackmania als genannte Spiele aufgeführt. Ergänzend gab es Präsenzangebote und ein Finale im Rahmen der Future Unlocked im Rathaus.
Im Zentrum des Formats stand eine Webapp mit einem digitalen Skill-Tree, der laut Meldung Gaming-Kompetenzen mit Anforderungen konkreter Berufe verknüpft. Teilnehmende konnten damit Fortschritte verfolgen und passende Einstiegsmöglichkeiten entdecken, so die Beschreibung in der Aussendung.
Die Aussendung nennt, dass Fotos zur Gaming Challenge zum Download bereitstehen. Weitere Angaben und der Hinweis auf die Bereitstellung von Bildern werden in der Quellenangabe am Ende des Textes genannt.
Quelle: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM). Zur Gaming Challenge stellen waff und Wiener Stadtwerke Informationen und Fotos bereit.
Kontakt (angegeben in der Aussendung): Johann Baumgartner, Mediensprecher waff. Telefon: +43 676 82982330. E-Mail: johann.baumgartner [at] waff.at
Fotos laut Aussendung: https://presse.wien.gv.at/presse/bilder