Die Zeiten, in denen ein Vorstandsposten eine Garantie für lebenslange Führungsposition bedeutete, sind endgültig vorbei. In österreichischen Unternehmen vollzieht sich ein fundamentaler Wandel: Da...
Die Zeiten, in denen ein Vorstandsposten eine Garantie für lebenslange Führungsposition bedeutete, sind endgültig vorbei. In österreichischen Unternehmen vollzieht sich ein Wandel: Das Management der Chefetagen wird zunehmend als leistungsbasierter Zustand auf Zeit gesehen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in neuen Bildungsansätzen für Top-Führungskräfte.
Über Jahrzehnte hinweg galt in der österreichischen Unternehmenslandschaft ein stillschweigendes Prinzip: Wer es einmal in die C-Suite geschafft hatte, blieb dort. Diese Ära ist Geschichte. "Entscheidend ist nicht, was jemand erreicht hat, sondern was unter den Bedingungen der Gegenwart tatsächlich geleistet wird", sagt Dr. Christian Joksch.
Einen entscheidenden Impuls setzte IMADEC bereits ab 2012: Als Pionier in Österreich und Europa entwickelte das Institut gezielt Programme für die C-Suite – und adressierte damit eine lange vernachlässigte Führungsebene. Was zunächst auf Skepsis stieß, wurde zum Erfolgsmodell. Heute orientieren sich zahlreiche renommierte Business Schools in Europa an diesem Ansatz.
Aufbauend darauf geht IMADEC nun den nächsten Schritt: Mit einem vollwertigen Degree-Programm entsteht ein modularer, ganzheitlicher Abschluss – bewusst auch für Führungspersönlichkeiten in einer Phase, in der andere ihre Karriere bereits beenden. Das Programm richtet sich an Entscheidungsträger, die Unternehmen transformieren, Märkte gestalten und wirtschaftliche Entwicklung aktiv vorantreiben wollen.
Führung ist kein stabiler Status mehr, sondern ein Leistungszustand auf Zeit.