Die Plattform greentransformation.academy listet 333 hochschulische Aus‑ und Weiterbildungen zu Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und verwandten Themen
Die Datenbank greentransformation.academy verzeichnet 333 Green‑Skills‑Angebote in Österreich für 2026 – ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Erhebung wurde in einer Mitteilung der Green Tech Valley Cluster GmbH veröffentlicht.
Für das Jahr 2026 wurden in Österreich 333 Aus‑ und Qualifizierungsangebote im Bereich Green Skills erfasst. Diese Zahl wird in einer Mitteilung der Green Tech Valley Cluster GmbH als Ergebnis der Erhebung der Plattform „greentransformation.academy“ ausgewiesen.
Die Pressemitteilung nennt den Zuwachs vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen und der Herausforderungen für Unternehmen. Darin wird ausgeführt, dass Kompetenzen in den Bereichen Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft für Produkte, Dienstleistungen, technische Verfahren und energiewirtschaftliche Fragestellungen gefragt sind und dass die Bildungsangebote hierzu immer vielfältiger werden.
Die Plattform „greentransformation.academy“ wird in der Mitteilung als digitales Tool beschrieben, das hochschulische Angebote in Österreich kompakt darstellt. Laut Aussendung sind die Einträge nach Thema, Zeitmodell (Vollzeitstudium, berufsbegleitend bzw. -ermöglichend), Bildungseinrichtung und Region filterbar, so dass Weiterbildungsinteressierte die gelisteten Programme strukturiert abrufen können.
Die Mitteilung legt den Fokus auf die Anzahl und die Verteilung der gelisteten Programme; nähere methodische Details zur Datenbearbeitung, zu Einschlusskriterien oder zur Aktualisierungsfrequenz der Datenbank werden in der Aussendung nicht genannt.
In der Übersicht werden für 2026 insgesamt 333 Green‑Skills‑Aus‑ und Weiterbildungsangebote genannt. Die Mitteilung weist ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Für ausgewählte Ausbildungsarten nennt die Aussendung konkrete Werte: 109 Zertifikatslehrgänge (plus 15 Prozent gegenüber 2025) und 145 Masterstudien (plus 24 Prozent) sind verzeichnet.
Die Pressemitteilung führt zudem 11 angebotene Doktoratsstudien im Nachhaltigkeitsbereich für 2026 an; im Vorjahr waren es demnach fünf. Die Meldung hebt außerdem hervor, dass die Palette der Angebote durch zahlreiche maßgeschneiderte Microcredentials breiter werde.
Die Mitteilung nennt exemplarisch einzelne Lehrgänge und Studienprogramme aus dem erfassten Portfolio. Bei den Zertifikatslehrgängen werden unter anderem aufgeführt: „Abfallwirtschaftskonzept für Kleinbetriebe“ (WIFI), „Grundlagen der Nachhaltigkeitsberichtserstattung“ (FH Campus02) und „Nachhaltigkeitsbewertung in Unternehmen“ (BOKU).
Als Beispiele für Bachelorstudien werden Programme wie „Recyclingtechnik“ (Montanuniversität) oder „International Industrial Management" (FH JOANNEUM) genannt. Bei den Masterstudien führt die Aussendung unter anderem „Green and Digital Transition" (TU Graz), „Circular Engineering" (Montanuniversität Leoben) und „Master on Climate Change and Transformation Science" (Uni Graz) an. Zu Inhalten, Zulassungsbedingungen oder Studienumfang der einzelnen Programme liefert die Mitteilung keine zusätzlichen Angaben.
Im regionalen Vergleich liegt die Steiermark mit 105 Angeboten an erster Stelle, gefolgt von Wien mit 89 Angeboten. Die Aussendung macht den starken Fokus auf Nachhaltigkeit in Industrie, Gewerbe und Forschung in der Region als Faktor für diese Verteilung geltend und bezeichnet den südlichen Schwerpunkt unter anderem als „Green Tech Valley“.
Die Mitteilung hebt weiterhin hervor, dass die Steiermark gemeinsam mit Kärnten einen relevanten Anteil der aktuellen Bildungsangebote stellt. Zur Verteilung auf einzelne Hochschulen nennt die Aussendung konkrete Werte: Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) wird mit 37 spezialisierten Weiterbildungsmöglichkeiten aufgeführt, TU Graz und Uni Graz mit jeweils 25 Angeboten, die Montanuniversität Leoben mit 22 und die FH JOANNEUM mit 16.
Green Skills: In der Aussendung werden Green Skills im Zusammenhang mit Kompetenzen in den Bereichen Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft genannt. Der Begriff umfasst demnach Qualifikationen, die für Produkte, Dienstleistungen, technische Verfahren oder energiewirtschaftliche Fragestellungen relevant sind.
Microcredentials: Die Mitteilung spricht von „zahlreichen maßgeschneiderten Microcredentials“. Neutral beschrieben sind Microcredentials kurze, thematisch fokussierte Qualifikationen, die ergänzend zu längeren Studiengängen angeboten werden können; die Aussendung nennt sie als wachsenden Teil des Portfolios, ohne weitergehende quantitative Details zu liefern.
Zertifikatslehrgänge: Zertifikatslehrgänge werden in der Erhebung als eine der erfassten Ausbildungsarten geführt; für 2026 sind 109 solcher Lehrgänge verzeichnet. Die Mitteilung unterscheidet diese Ausbildungsform in der Statistik von Bachelor‑, Master‑ und Doktoratsprogrammen, ohne inhaltliche Standards einzelner Lehrgänge zu beschreiben.
Masterstudien: Masterprogramme zählen ebenfalls zur Datenbasis; die Mitteilung verzeichnet für 2026 145 Masterstudien und nennt einzelne Masterprogramme als Beispiele. Angaben zu Studienumfang oder Spezialisierungen der Masters werden in der Aussendung nicht vertieft.
Doktoratsstudien: Die Pressemitteilung führt für 2026 11 Doktoratsstudien im Nachhaltigkeitsbereich an; im Vorjahr waren es fünf. Zu den inhaltlichen Ausrichtungen oder fakultären Zuordnungen dieser Doktoratsstudien macht die Aussendung keine weiteren Angaben.
Die Meldung beschreibt die Plattform als eine kompakte, filterbare Darstellung der hochschulischen Angebote in Österreich. Konkret nennt die Aussendung die Filterkriterien Thema, Zeitmodell, Bildungseinrichtung und Region, die laut Mitteilung zur Strukturierung der Ergebnisliste zur Verfügung stehen.
Die Mitteilung positioniert die Angebotsseite als zentrale Bezugsquelle für Weiterbildungsinteressierte, nennt jedoch keine technischen Details zur Bedienung, zur Pflege der Datenbank oder zu Verantwortlichkeiten für die Aktualisierung der Einträge. Ebenso enthält die Aussendung keine Informationen darüber, wie Interessierte direkt mit Anbietern der gelisteten Programme in Kontakt treten sollten.
Die hier wiedergegebenen Zahlen stammen aus der Erhebung, wie sie von der Plattform präsentiert und in der Pressemitteilung dokumentiert werden. Die Meldung stellt die Quantität der gelisteten Angebote und ihre Entwicklung gegenüber dem Vorjahr dar, ohne in der Aussendung vertiefende Ursachenanalysen, Qualitätsbewertungen oder Angaben zu Teilnehmendenzahlen einzelner Programme vorzulegen.
Offen bleibt in der Mitteilung, welche konkreten Kriterien bei der Auswahl und Erfassung der Angebote angelegt wurden und wie die Datenerhebung technisch umgesetzt ist; die Aussendung macht hierzu keine näheren Angaben. Ebenso werden keine Aussagen zur Finanzierung der Programme, zu Akkreditierungsfragen oder zu beruflichen Anschlussoptionen getroffen.
Die Plattform listet für 2026 insgesamt 333 Aus‑ und Qualifizierungsangebote im Green‑Skills‑Bereich. Diese Zahl wird in der Mitteilung als Ergebnis der Erhebung ausgewiesen und bildet die Grundlage für die weiteren Einordnungen in der Aussendung.
Die Meldung nennt ein Plus von 24 Prozent für die Gesamtzahl der erfassten Angebote im Vergleich zu 2025. Für einzelne Ausbildungsarten werden ebenfalls prozentuale Veränderungen angegeben, etwa +15 Prozent bei Zertifikatslehrgängen und +24 Prozent bei Masterstudien; die Mitteilung liefert jedoch keine Tieferanalysen zu den Gründen dieser Zuwächse.
Nach Angaben der Aussendung sind Zertifikatslehrgänge (109 Lehrgänge) und Masterstudien (145) besonders häufig vertreten. Die Mitteilung nennt zudem 11 Doktoratsstudien für 2026, gegenüber fünf im Vorjahr, und verweist damit auf eine zunehmende Bandbreite an Qualifizierungsformen.
Im Bundesländerranking führt die Steiermark mit 105 Angeboten vor Wien mit 89 Angeboten, so die Angaben in der Mitteilung. Die Aussendung betont den regionalen Schwerpunkt im sogenannten „Green Tech Valley“ und nennt die Bedeutung von Industrie, Gewerbe und Forschung für die regionale Verteilung.
Die Aussendung listet die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) mit 37 spezialisierten Weiterbildungsmöglichkeiten an erster Stelle, gefolgt von TU Graz und Uni Graz mit jeweils 25 Angeboten. Die Montanuniversität Leoben wird mit 22 Angeboten und die FH JOANNEUM mit 16 Angeboten genannt; weitere Details zu den einzelnen Hochschulangeboten nennt die Mitteilung nicht.
Die Veröffentlichungsquelle der in diesem Text wiedergegebenen Zahlen ist die Green Tech Valley Cluster GmbH, die die Ergebnisse in einer Pressemitteilung kommuniziert hat. Die Mitteilung verweist auf die Angebotsseite der Plattform als zentrale Bezugsquelle zur Recherche.
Quelle der hier wiedergegebenen Zahlen und Programmnennungen: Green Tech Valley Cluster GmbH, Pressemitteilung zur Erhebung 2026.
Offizielle Angebotsseite (laut Aussendung): https://greentransformation.academy/angebote/
Kontakt laut Originalaussendung:
Veronika Pranger, Kommunikation, Green Tech Valley Cluster GmbH
Telefon: +436767508780
E‑Mail: veronika[at]greentech.at