Am 27. Mai 2026 kritisierte FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA den ORF scharf und warf dem Sender vor, in der ZiB1 Ertrunkene als ‚Hitzetote‘ zu verkaufe...
Am 27. Mai 2026 kritisierte FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA den ORF scharf und warf dem Sender vor, in der ZiB1 Ertrunkene als ‚Hitzetote‘ zu verkaufen. Hafenecker bezeichnete die Berichterstattung als Klimapropaganda und forderte ORF-Reform sowie die Abschaffung der ORF-Zwangssteuer.
Hafenecker bemängelte, dass „kaum kommen die ersten sonnigen und warmen Maitage, wird im Zwangssteuerfunk ORF schon die Klimapropaganda auf volle Lautstärke gedreht“ und kritisierte einen Bericht der gestrigen ZiB1. Er monierte, man verkaufe am Küniglberg Menschen, die in Frankreich an unbewachten Stellen im Meer baden gegangen und ertrunken seien, als ‚Hitzetote‘. Das sei „unverschämt“ gegenüber den Angehörigen der Opfer und ein Missbrauch für Klimapropaganda, so Hafenecker.
Hafenecker behauptete weiter, die „öffentlich-rechtliche Klimasekte“ habe es offenbar noch nicht verkraftet, dass ihre „Hohepriester“ des Weltklimarats ein zuvor genanntes Extremszenario der Erderwärmung als „unplausibel“ zurückgenommen hätten. Er warf den ORF-Redakteuren vor, die wissenschaftliche Absage der sogenannten Erdverkochung als ‚Missverständnis‘ umzudeuten und dabei handverlesene ‚Experten‘ hinzuzuziehen.
Abschließend forderte Hafenecker: „Das Propagandathermometer am Küniglberg muss mit einer Totalreform auf null gedreht und die ORF-Zwangssteuer ersatzlos abgeschafft werden!“
Quelle: Freiheitlicher Parlamentsklub – Originalmeldung (27.05.2026)
Kontakt: Freiheitlicher Parlamentsklub · Telefon: 01/ 40 110 - 7012 · E-Mail: [email protected]