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Wirtschaft

FPÖ fordert mehr Transparenz bei Wiener Fördervergaben

Kritik an Wirtschaftsagentur Wien wegen intransparenter Mittelvergabe

8. April 2026
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Die FPÖ Wien unterstützt grundsätzlich neue KMU-Förderungen, kritisiert aber die geplante Abwicklung über die Wirtschaftsagentur Wien.

Die Wiener FPÖ begrüßt grundsätzlich die von der rot-pinken Stadtregierung angekündigte Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch neues Wachstumskapital. Gleichzeitig übt Wirtschaftssprecher LAbg. Udo Guggenbichler jedoch scharfe Kritik an der geplanten Abwicklung über die Wirtschaftsagentur Wien.

Kritik an Fördervergabe-Struktur

"Es ist richtig, Unternehmen in Wachstumsphasen zu unterstützen", erklärt Guggenbichler. "Problematisch ist aber einmal mehr, dass die Mittel über die Wirtschaftsagentur vergeben werden – eine Konstruktion, bei der bis heute völlig unklar ist, nach welchen Kriterien Förderungen konkret vergeben werden und wer tatsächlich profitiert."

Forderung nach maximaler Nachvollziehbarkeit

Besonders bei der Verwendung öffentlicher Gelder fordert die FPÖ Wien maximale Transparenz. "Die Wiener Steuerzahler haben ein Recht darauf zu wissen, an wen wie viel Geld fließt und auf welcher Grundlage entschieden wird", betont Guggenbichler.

"Zudem muss auch offengelegt werden, welche Unternehmen aus welchen Gründen abgelehnt wurden. Hier fehlt es seit Jahren an Transparenz und Kontrolle."

Konkrete Forderungen der FPÖ

Die FPÖ Wien fordert klare Offenlegungspflichten und eine lückenlose Kontrolle der Fördervergaben. "Wenn die Stadt Unternehmen unterstützt, dann muss das transparent, fair und überprüfbar erfolgen – alles andere untergräbt das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Wien", so Guggenbichler abschließend.

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Schlagworte

#FPÖ Wien#Wirtschaftsagentur#Transparenz#KMU-Förderung#Udo Guggenbichler#Förderungen

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