Pressekonferenz am 30. Juni in Wien mit WIFO und Sozialpartnern
Der jährlich vom WIFO erstellte Fehlzeitenreport 2026 wird am 30. Juni in Wien präsentiert. Schwerpunkt sind Erkrankungen des Muskel‑Skelett‑Systems und des Bindegewebes.
Der Fehlzeitenreport 2026 wird am 30. Juni 2026 in Wien vorgestellt. Die Präsentation findet im Dachverband der Sozialversicherungsträger (Kundmanngasse 21, Raum 1.70, 1. Stock, 1030 Wien) statt; Beginn ist um 09:30 Uhr, Einlass für Medienvertreter:innen ist ab 08:30 Uhr möglich.
Der Bericht ist ein sozialpartnerschaftliches Projekt im Auftrag des Dachverbands der Sozialversicherungsträger (DVSV), der Wirtschaftskammer Österreich und der Bundesarbeitskammer. Er wird jährlich vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) erstellt und analysiert das Krankenstandsgeschehen unselbstständig Beschäftigter in Österreich. Im Fehlzeitenreport 2026 stehen neben den jährlichen Standarddaten zur Struktur und Dynamik krankheitsbedingter Fehlzeiten sowie deren Kosten erstmals Erkrankungen des Muskel‑Skelett‑Systems und des Bindegewebes im Fokus.
Die zentralen Ergebnisse des Fehlzeitenreport 2026 werden in einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentiert. Als Sprecherinnen und Sprecher sind genannt: Claudia Neumayer‑Stickler, Vorsitzende der Konferenz der Sozialversicherungsträger; Wolfgang Panhölzl, Abteilungsleiter Sozialversicherung in der Arbeiterkammer Wien; Rolf Gleißner, Abteilungsleiter für Sozial‑ und Gesundheitspolitik der Wirtschaftskammer Österreich; und Christine Mayrhuber, stellvertretende Direktorin des WIFO und Studienautorin.
Termin und Ablauf sind in der Aussendung wie folgt angegeben: Datum 30. Juni 2026, Uhrzeit 09:30–11:00 Uhr. Medienvertreter:innen können demnach bereits ab 08:30 Uhr eintreten. Für eine Teilnahme wird um verbindliche Anmeldung per E‑Mail gebeten.
Der Fehlzeitenreport erscheint jährlich und wird vom WIFO erstellt. Laut Aussendung ist er ein sozialpartnerschaftliches Projekt, das im Auftrag des Dachverbands der Sozialversicherungsträger sowie der Wirtschaftskammer Österreich und der Bundesarbeitskammer durchgeführt wird. Inhaltlich analysiert der Report das Krankenstandsgeschehen unselbstständig Beschäftigter in Österreich und umfasst neben Struktur‑ und Dynamikdaten auch Angaben zu den dadurch entstehenden Kosten in Österreich.
Für die Ausgabe 2026 nennt die Mitteilung eine inhaltliche Erweiterung: Erstmals stehen Erkrankungen des Muskel‑Skelett‑Systems und des Bindegewebes besonders im Fokus, zusätzlich zu den regelmäßigen Standarddaten. Details zu den Ergebnissen selbst werden im Rahmen der Pressekonferenz vorgestellt.
Die Aussendung weist den Dachverband der Sozialversicherungsträger (DVSV), die Wirtschaftskammer Österreich und die Bundesarbeitskammer als Auftraggeber des Reports aus. Diese Sozialpartner haben demnach gemeinsam die Erstellung des Reports beim WIFO beauftragt; das Projekt wird als sozialpartnerschaftlich beschrieben.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) ist in der Aussendung als die Institution genannt, die den Report jährlich erstellt und analysiert. In der Mitteilung wird Christine Mayrhuber als stellvertretende Direktorin des WIFO und Studienautorin genannt, womit die Mitverantwortung für die Studie aufseiten des WIFO ausgewiesen ist.
Die Mitteilung benennt die Rollen der genannten Institutionen im Rahmen dieses Auftragsverhältnisses, gibt aber keine weiteren operativen Details zur Arbeitsteilung oder Methodik im Einladungstext an. Solche Informationen sind laut Aussendung Bestandteil der zu präsentierenden Studienergebnisse.
Der Begriff Fehlzeitenreport bezeichnet in der Aussendung die jährliche Studie, die vom WIFO erstellt wird. Der Report analysiert demnach krankheitsbedingte Fehlzeiten unselbstständig Beschäftigter in Österreich und liefert standardisierte Daten zu Struktur, Dynamik und Kosten. Die Einladung macht deutlich, dass die konkreten Ergebnisse im Rahmen der Präsentation vorgestellt werden.
Als Krankenstandsgeschehen wird in der Mitteilung das Phänomen bezeichnet, das der Report analysiert: krankheitsbedingte Abwesenheiten von unselbstständig Beschäftigten. Der Bericht fasst dafür jährliche Standarddaten zusammen und ordnet diese nach Struktur und Dynamik, wie in der Aussendung genannt.
In der Aussendung bezieht sich der Report ausdrücklich auf unselbstständig Beschäftigte in Österreich. Der Ausdruck steht im Mitteilungstext und grenzt die untersuchte Population von selbstständig Erwerbstätigen ab; nähere Abgrenzungen oder Definitionen sind nicht Teil der Einladung.
Die Aussendung nennt diese Bereiche als inhaltlichen Fokus des Reports 2026. Die Begriffe bezeichnen gemäß der Mitteilung die Krankheitsfelder, die im diesjährigen Bericht besonders untersucht werden. Konkrete Befunde zu Häufigkeit, Dauer oder Kosten werden nach Angaben in der Einladung erst bei der Präsentation bekanntgegeben.
Die Mitteilung charakterisiert den Fehlzeitenreport als sozialpartnerschaftliches Projekt im Auftrag von DVSV, Wirtschaftskammer Österreich und Bundesarbeitskammer. Das verweist darauf, dass die genannten Institutionen gemeinsam die Studie in Auftrag gegeben haben; weitere Details zur Zusammenarbeit sind in der Einladung nicht aufgeführt.
Die Pressemitteilung führt die Namen und Funktionen der Präsentierenden auf: Claudia Neumayer‑Stickler (Vorsitzende der Konferenz der Sozialversicherungsträger), Wolfgang Panhölzl (Abteilungsleiter Sozialversicherung, Arbeiterkammer Wien), Rolf Gleißner (Abteilungsleiter für Sozial‑ und Gesundheitspolitik, Wirtschaftskammer Österreich) sowie Christine Mayrhuber (stellvertretende Direktorin des WIFO und Studienautorin). In der Aussendung ist vorgesehen, dass diese Personen die zentralen Ergebnisse des Reports vorstellen.
Die Einladung nennt, dass die zentralen Ergebnisse des Fehlzeitenreport 2026 vorgestellt werden. Dazu gehören laut Aussendung die jährlichen Standarddaten zur Struktur und Dynamik krankheitsbedingter Fehlzeiten sowie Angaben zu den Kosten in Österreich; für 2026 ist zusätzlich der Schwerpunkt auf Erkrankungen des Muskel‑Skelett‑Systems und des Bindegewebes betont.
Die Mitteilung macht ferner deutlich, dass methodische Details, konkrete Zahlen und die zugehörigen Analysen Teil der zu präsentierenden Studie sind. Die Pressekonferenz bietet demnach die angekündigte Gelegenheit, diese Ergebnisse offiziell zu übermitteln und Einblick in die Studieninhalte zu erhalten, wie es in der Aussendung formuliert wird.
Ort der Veranstaltung ist der Sitz des Dachverbands der Sozialversicherungsträger, Kundmanngasse 21, Raum 1.70, 1. Stock, 1030 Wien. Beginn ist um 09:30 Uhr; wie in der Aussendung angegeben ist Einlass für Medienvertreter:innen bereits ab 08:30 Uhr möglich. Die Veranstaltung ist als Pressetermin eingeordnet und dauert gemäß Mitteilung bis 11:00 Uhr.
Zur organisatorischen Abwicklung bittet die Pressemitteilung um verbindliche Anmeldung per E‑Mail. Als Kontaktadressen für die Anmeldung nennt die Aussendung presse[at]sozialversicherung.at sowie caroline.goeschl[at]sozialversicherung.at. Im Kontaktblock wird zudem eine Ansprechperson, eine Telefonnummer und die offizielle Website genannt.
Die Präsentation findet am 30. Juni 2026 von 09:30 bis 11:00 Uhr im Dachverband der Sozialversicherungsträger, Kundmanngasse 21, Raum 1.70, 1. Stock, 1030 Wien, statt. Einlass für Medienvertreter:innen ist laut Mitteilung bereits ab 08:30 Uhr möglich.
Der Report wird jährlich vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) erstellt. In der Aussendung wird Christine Mayrhuber als stellvertretende Direktorin des WIFO und Studienautorin genannt.
Laut Mitteilung ist der Fehlzeitenreport ein sozialpartnerschaftliches Projekt im Auftrag des Dachverbands der Sozialversicherungsträger (DVSV), der Wirtschaftskammer Österreich und der Bundesarbeitskammer.
Die Mitteilung benennt als Schwerpunkte des Fehlzeitenreport 2026 die jährlichen Standarddaten zur Struktur und Dynamik krankheitsbedingter Fehlzeiten sowie deren Kosten in Österreich. Darüber hinaus stehen erstmals Erkrankungen des Muskel‑Skelett‑Systems und des Bindegewebes im Fokus.
In der Aussendung werden als Präsentierende Claudia Neumayer‑Stickler, Wolfgang Panhölzl, Rolf Gleißner und Christine Mayrhuber genannt. Die Mitteilung nennt jeweils ihre Funktionen und Institutionen.
Die Pressemitteilung bittet um verbindliche Anmeldung per E‑Mail. Als Adressen nennt die Aussendung presse[at]sozialversicherung.at sowie caroline.goeschl[at]sozialversicherung.at.
Quelle: Dachverband der Sozialversicherungsträger (Aussendung).
Dachverband der Sozialversicherungsträger (DVSV)
Ansprechpartnerin: Caroline Göschl
Telefon: +43 1 711 32-7209
E‑Mail: Caroline.Goeschl[at]sozialversicherung.at
Anmelde‑E‑Mail: presse[at]sozialversicherung.at
Website: https://www.sozialversicherung.at