Die Diskussion um effektiveren Schutz vor häuslicher Gewalt erreicht einen neuen Höhepunkt: Die ÖVP Frauen unter der Leitung von Juliane Bogner-Strauß fordern die rasche Umsetzung elektronischer Überwachungsmaßnahmen für Hochrisiko-Gewalttäter.
Die ÖVP Frauen sprechen sich für die Umsetzung elektronischer Überwachungsmaßnahmen bei Hochrisiko-Gewalttätern mit einstweiliger Verfügung infolge eines Betretungsverbots aus, wie im Regierungsprogramm und im Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen vorgesehen.
Elektronische Fußfesseln werden in der Debatte als mögliches zusätzliches Instrument genannt, um gefährdete Frauen und Kinder besser zu schützen. Im OTS wird betont, dass solche Maßnahmen ein wirksames zusätzliches Instrument sein können, um gefährdete Personen zu schützen.
Im OTS werden Betretungsverbote und einstweilige Verfügungen als bereits bestehende Schutzmaßnahmen genannt. Gleichzeitig wird betont, dass diejenigen, die trotz Betretungsverbot eine akute Gefahr darstellen, konsequent kontrolliert werden müssen.
ÖVP-Bundesfrauenvorsitzende Juliane Bogner-Strauß wird im OTS mit den Worten zitiert: "Wer trotz Betretungsverbot eine akute Gefahr darstellt, muss konsequent kontrolliert werden. Elektronische Fußfesseln können ein wirksames zusätzliches Instrument sein, um gefährdete Frauen und Kinder besser zu schützen." Abschließend äußert sie: "Jeder einzelne Fall von Gewalt ist einer zu viel und erschüttert uns zutiefst. Umso mehr sind wir gefordert, alle notwendigen Maßnahmen zu setzen, damit Schutz nicht nur auf dem Papier steht, sondern in der Praxis wirkt."