CRIF berichtet über Wertschöpfung, ESG‑Initiativen, ISO‑14064‑Zertifizierungen und erste CSRD‑Wesentlichkeitsanalyse
Der CRIF Nachhaltigkeitsreport 2025 benennt eine Wertschöpfung von 886,8 Mio. Euro, neue ESG‑Angebote wie CRIF Synesgy Ratings und mehrere Nachhaltigkeitsinitiativen.
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 der CRIF‑Gruppe dokumentiert Zahlen zur wirtschaftlichen Wertschöpfung, Maßnahmen im Bereich ESG sowie interne Initiativen zu Klima, Diversität und Unternehmensführung. Laut Bericht erwirtschaftete die CRIF‑Gruppe im Jahr 2025 eine Wertschöpfung von 886,8 Millionen Euro und beschreibt darin zugleich Fortschritte bei Nachhaltigkeitszielen und Governance‑Maßnahmen.
Der jetzt veröffentlichte CRIF Nachhaltigkeitsreport 2025 weist eine Wertschöpfung von 886,8 Millionen Euro aus. 85,1 Prozent dieser Wertschöpfung — insgesamt 754,3 Millionen Euro — flossen laut Bericht direkt an Interessensgruppen. Den größten Anteil unter diesen Empfängern machten Lieferanten mit 40,1 Prozent bzw. 355,4 Millionen Euro aus, gefolgt von den Mitarbeitenden mit 38,5 Prozent beziehungsweise 341,7 Millionen Euro.
Darüber hinaus nennt CRIF in seinem Bericht Investitionen in Technologien, Softwareentwicklung und Akquisitionen: Unter Berücksichtigung dieser Investitionen erhöht sich der verteilte Anteil auf 97,1 Prozent beziehungsweise 860,9 Millionen Euro. Lokalitäten und gesellschaftliche Initiativen erhielten laut Bericht rund 1,8 Millionen Euro.
CRIF gibt an, seit mehr als 35 Jahren Datenkompetenz mit Innovationskraft zu verbinden. Der Konzern ist in 37 Ländern auf vier Kontinenten präsent. Laut Bericht nutzen weltweit mehr als 10.500 Banken und Finanzinstitute sowie über 450 Versicherungen die Leistungen von CRIF. Außerdem nennt CRIF rund 90.000 Unternehmen und eine Million Verbraucherinnen und Verbraucher als Nutzerinnen und Nutzer seiner Dienstleistungen.
Als Erweiterung des ESG‑Portfolios führte CRIF 2025 die CRIF Synesgy Ratings ein; dies wird im Bericht als ein weiterer Schritt beim Ausbau des ESG‑Angebots der Gruppe genannt.
Der Bericht gliedert die Verteilung der geschaffenen Wertschöpfung detailliert: 40,1 Prozent oder 355,4 Millionen Euro gingen an Lieferanten, 38,5 Prozent bzw. 341,7 Millionen Euro an Mitarbeitende. Lokalprojekte und gesellschaftliche Initiativen wurden mit rund 1,8 Millionen Euro bedacht. Die genannten Zahlen stammen direkt aus dem CRIF Nachhaltigkeitsreport 2025.
CRIF verweist im Bericht außerdem auf den Anteil der Investitionen in Zukunftsthemen wie Technologien, Softwareentwicklung und Akquisitionen: Werden diese berücksichtigt, steigt der verteilte Anteil auf 97,1 Prozent bzw. 860,9 Millionen Euro.
Ende 2025 beschäftigte die CRIF‑Gruppe weltweit 4.780 Mitarbeitende. Nach Angaben im Bericht haben 96 Prozent der Beschäftigten unbefristete Arbeitsverträge, und 48 Prozent der Belegschaft sind Frauen.
Zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden nennt CRIF mehr als 108.000 Stunden für Aus‑ und Weiterbildungsmaßnahmen im Jahr 2025; dies entspricht einem Anstieg von über 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zudem wurde 2025 das Global Equal Opportunities Committee eingeführt und es seien internationale Trainings‑ und Weiterbildungsprogramme zu Diversität und Inklusion für Führungskräfte umgesetzt worden, so die Meldung.
Im Bereich Klimamanagement berichtet CRIF, die Zertifizierung nach ISO 14064 — dem international anerkannten Standard zur Erfassung und Verifizierung von Treibhausgasemissionen — auf zehn Unternehmen der Gruppe in sieben Ländern ausgeweitet zu haben. Der Bericht nennt diese Ausweitung als Maßnahme zur Förderung von Transparenz und eines einheitlichen Klimamanagements über internationale Standorte hinweg.
Begleitet wurden die Maßnahmen laut Bericht von zwei konzernweiten Initiativen: der "Energy Awareness Campaign", die einen bewussten und ressourcenschonenden Umgang mit Energie fördert, sowie der "Travel Awareness Campaign", die nachhaltigere Mobilität unterstützen soll. Ergänzend führte CRIF eine konzernweite Erhebung zum CO2‑Fußabdruck durch, um daraus weitere Maßnahmen abzuleiten.
Der CRIF Nachhaltigkeitsreport 2025 berichtet außerdem, dass das Unternehmen erstmals eine umfassende Wesentlichkeitsanalyse nach den Vorgaben der europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) durchgeführt hat. Die Analyse untersucht laut Bericht sowohl die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft als auch die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsthemen auf das Unternehmen selbst.
CRIF beschreibt die gewonnenen Erkenntnisse als Grundlage für die Weiterentwicklung der ESG‑Strategie und für den Dialog mit Kunden, Partnern und weiteren Stakeholdern.
Carlo Gherardi, Gründer und CEO von CRIF, wird im Bericht zitiert: "Unser Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und verantwortungsvolles Handeln eng miteinander verbunden sind. Die von CRIF geschaffene Wertschöpfung und ihr Beitrag für Mitarbeitende, Kunden, Partner und die Gesellschaft verdeutlichen, dass Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie und ein wichtiger Treiber unseres Wachstums ist. Mit der Einführung von CRIF Synesgy Ratings und der erstmaligen Durchführung einer Wesentlichkeitsanalyse nach den Anforderungen der CSRD haben wir wichtige Voraussetzungen geschaffen, um unsere Kunden bei ihrer ESG‑Transformation noch gezielter zu unterstützen und zu einer nachhaltigen sowie widerstandsfähigen Wirtschaft beizutragen".
Der CRIF Nachhaltigkeitsreport 2025 listet konkrete Zahlen zu Wertschöpfung, Personal und Zertifizierungen sowie Namen von Initiativen und neuen Produkten (z. B. CRIF Synesgy Ratings). Er beschreibt zudem neue organisatorische Schritte wie das Global Equal Opportunities Committee und die Durchführung einer CSRD‑Wesentlichkeitsanalyse.
Der Bericht nennt keine Zeitpläne für weitergehende Maßnahmen außerhalb des Berichtszeitraums und enthält keine detaillierten Angaben zu einzelnen Standortprojekten über die genannten Zahlen und Initiativen hinaus.
Im Bericht wird eine Wertschöpfung von 886,8 Millionen Euro für das Jahr 2025 angegeben. Davon wurden laut Bericht 85,1 Prozent beziehungsweise 754,3 Millionen Euro direkt an Interessensgruppen verteilt.
CRIF nennt im Bericht, dass Lieferanten 40,1 Prozent beziehungsweise 355,4 Millionen Euro erhielten und Mitarbeitende 38,5 Prozent beziehungsweise 341,7 Millionen Euro. Zusätzlich flossen rund 1,8 Millionen Euro in lokale Gemeinschaften und gesellschaftliche Initiativen.
Der Bericht nennt die Ausweitung der ISO‑14064‑Zertifizierung auf zehn Unternehmen der Gruppe in sieben Ländern. Außerdem berichtet CRIF von einer konzernweiten Erhebung zum CO2‑Fußabdruck und von zwei Kampagnen: der "Energy Awareness Campaign" und der "Travel Awareness Campaign".
Ende 2025 gab die CRIF‑Gruppe an, 4.780 Mitarbeitende zu beschäftigen. 96 Prozent der Beschäftigten haben dem Bericht zufolge unbefristete Verträge, 48 Prozent der Belegschaft sind Frauen. Weiterhin nennt CRIF mehr als 108.000 Stunden Aus‑ und Weiterbildungsmaßnahmen im Jahr 2025, ein Anstieg von über 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Bericht nennt die Gründung des Global Equal Opportunities Committee im Jahr 2025 sowie internationale Trainings‑ und Weiterbildungsprogramme zu Diversität und Inklusion für Führungskräfte. Zudem wurde im Bericht die Einführung der CRIF Synesgy Ratings als neues ESG‑Angebot benannt.
CRIF beschreibt die erstmals durchgeführte Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD‑Vorgaben als Untersuchung der Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft sowie der Auswirkungen von Nachhaltigkeitsthemen auf das Unternehmen selbst. Die gewonnenen Erkenntnisse werden laut Bericht als Grundlage für die Weiterentwicklung der ESG‑Strategie und den Dialog mit Stakeholdern verwendet.
Quelle: CRIF GmbH, Auszug aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2025 (OTS‑Meldung).
Kontakt: Oliver Ollrogge, CRIF GmbH, Bereich Marketing/PR, E‑Mail: o.ollrogge [at] crif.com, Telefon: 040 / 89 803 582.