Moderne Stadthäuser und Eigentumswohnungen entstehen in der Brambillagasse
In Wien-Simmering entstehen vier Stadthäuser und 16 Eigentumswohnungen mit nachhaltiger Bauweise und innovativem Mietkauf-Modell.
Die gemeinnützige BWS-Gruppe setzt mit ihrem neuesten Wohnprojekt "Brambilla" in Wien-Simmering neue Maßstäbe im urbanen Wohnen. Am 25. Februar wurde die Gleichenfeier für das ambitionierte Bauprojekt in der Brambillagasse 20 gefeiert, das bis September 2026 fertiggestellt werden soll.
Das Herzstück des Projekts bilden vier moderne Stadthäuser, die den Traum vom Eigenheim in der Stadt Wirklichkeit werden lassen. Mit rund 90 Quadratmetern Wohnfläche bieten sie auf zwei Etagen großzügigen Wohnkomfort. Besonders bemerkenswert ist die Aufteilung der Freiflächen: Jedes Stadthaus verfügt über etwa ebenso viel Außenbereich wie Innenfläche – eine Seltenheit in der Wiener Immobilienlandschaft.
Im Erdgeschoss empfängt die Bewohner eine offene Wohnküche sowie ein Gäste-WC. Das Obergeschoss beherbergt zwei Zimmer, ein Vollbad und ein zusätzliches WC. Beide Schlafräume haben direkten Zugang zu einem Balkon, von dem eine Wendeltreppe zur großzügigen Dachterrasse mit Rundumblick führt. Zusätzlich gehört zu jedem Stadthaus ein eigener Garten – ein Luxus, der in der dicht bebauten Bundeshauptstadt selten geworden ist.
Ergänzend zu den Stadthäusern entstehen 16 attraktive Eigentumswohnungen mit zwei bis drei Zimmern. Die Wohnflächen variieren zwischen 50 und 77 Quadratmetern und sprechen damit sowohl Singles und Paare als auch kleine Familien an. Alle Einheiten verfügen über private Freiflächen, und interessierte Käufer können zusätzlich Tiefgaragenplätze erwerben.
"Mit dem Projekt Brambilla schaffen wir qualitätsvollen Wohnraum, der Eigentum auch in der Stadt realisierbar macht", erklären die BWSG-Vorstände Arch. DI Kerstin Robausch-Löffelmann und Dr. Mathias Moser. "Unser Anspruch ist es, modernes Wohnen mit Nachhaltigkeit und hoher Lebensqualität zu verbinden – grün, urban und dennoch ruhig."
Die BWS-Gruppe setzt bei dem Projekt konsequent auf energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage sorgt für umweltfreundliche Beheizung im Winter und Kühlung in den Sommermonaten. Diese zukunftsfähige Bauweise reduziert nicht nur die Betriebskosten für die Bewohner, sondern trägt auch aktiv zum Klimaschutz bei.
"Energieeffizientes Bauen ist für uns Standard", betonen die Vorstände. "So investieren Käuferinnen und Käufer nicht nur in ihr Zuhause, sondern auch in eine zukunftsfähige Bauweise, die langfristig Kosten spart und die Umwelt schont."
Besonders interessant ist das von der BWS-Gruppe angebotene Mietkauf-Modell, das den Weg ins Eigentum erleichtert. Die Mietzinsvorauszahlung beträgt 800 Euro pro Quadratmeter, die Bruttomiete liegt bei rund 17 Euro pro Quadratmeter. Für eines der Stadthäuser bedeutet das eine monatliche Bruttomiete von etwa 1.950 Euro.
Das System funktioniert nach einem durchdachten Prinzip: Nach fünf, zehn oder 15 Jahren haben die Mieter eine Kaufoption zu einem bereits bei Vertragsabschluss fixierten Preis. Beim Kauf werden 100 Prozent der Mietzinsvorauszahlung sowie 75 Prozent der bis dahin geleisteten Mietzinszahlungen angerechnet. Ein weiterer Vorteil: Der Hauptmietzins wird nur mit zwei Prozent pro Jahr indexiert – deutlich unter der aktuellen Inflationsrate.
"Damit ermöglichen wir einen planbaren und fairen Weg ins Eigentum", erklärt Vertriebsleiter Mag. Martin Korbutt. "Unsere Mieterinnen und Mieter bauen Schritt für Schritt Eigenkapital auf und sichern sich gleichzeitig heute schon ihren zukünftigen Kaufpreis."
Die Lage des Projekts in Wien-Simmering bietet ideale Voraussetzungen für urbanes Wohnen. Der Bezirk hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Wohnstandort entwickelt, der sowohl Ruhe als auch gute Infrastruktur bietet. Lebensmittelgeschäfte, Restaurants, Drogerien und Cafés in der Umgebung sorgen für kurze Wege im Alltag.
Besonders attraktiv ist die Verkehrsanbindung: Die U-Bahn-Station Simmering ermöglicht es, die Wiener Innenstadt in nur 15 Minuten zu erreichen. Diese Kombination aus stadtnaher Lage und dennoch ruhigem Wohnumfeld macht das Projekt für Berufstätige ebenso interessant wie für Familien.
"Gerade in den Außenbezirken Wiens zeigt sich, wie attraktiv Eigentum im Grünen sein kann", so die Vorstände Robausch-Löffelmann und Moser. "Mit den Stadthäusern verbinden wir das Gefühl eines eigenen Hauses mit der hervorragenden Infrastruktur der Stadt."
Die BWS-Gruppe ist als gemeinnützige Bauvereinigung dem sozialen Wohnbau verpflichtet. Das Unternehmen hat in seiner Geschichte bereits zahlreiche Projekte realisiert, die bezahlbaren Wohnraum in Wien geschaffen haben. Mit dem Projekt Brambilla zeigt die BWS-Gruppe, dass gemeinnütziger Wohnbau und innovative Eigentumsmodelle durchaus vereinbar sind.
Das Mietkauf-Modell ist dabei ein Beispiel für soziale Innovation im Wohnbau. Es ermöglicht auch Menschen mit geringerem Eigenkapital den Weg ins Eigentum und bietet gleichzeitig Planungssicherheit durch fixierte Kaufpreise.
Die Bauarbeiten am Projekt Brambilla schreiten planmäßig voran. Mit der Fertigstellung wird im September 2026 gerechnet. Interessenten haben bereits jetzt die Möglichkeit, die zukünftigen Stadthäuser mittels 3D-Rundgang virtuell zu besichtigen. Diese moderne Form der Präsentation gibt einen detaillierten Einblick in die Raumaufteilung und Ausstattung.
Zusätzlich werden auch Baustellenbesichtigungen angeboten, bei denen sich Interessenten vor Ort ein Bild vom Baufortschritt machen können. Die Terminvereinbarung erfolgt über MAST Immo GmbH.
Das Projekt Brambilla ist ein Beispiel dafür, wie sich der Wiener Immobilienmarkt weiterentwickelt. Die Nachfrage nach Eigentum in der Stadt steigt kontinuierlich, während das Angebot begrenzt bleibt. Innovative Konzepte wie das Mietkauf-Modell der BWS-Gruppe könnten wegweisend für die Zukunft des Wiener Wohnbaus sein.
Die Kombination aus nachhaltiger Bauweise, durchdachter Architektur und flexiblen Finanzierungsmodellen zeigt, dass gemeinnützige Bauträger auch im Eigentumsbereich wichtige Impulse setzen können. Das Projekt Brambilla dürfte daher nicht nur für potenzielle Käufer, sondern auch für die Branche insgesamt von Interesse sein.