Über 37 Betreuungsgruppen österreichweit bieten 991 Kindern ein Ferienprogramm im Juli und August
Das Bundesheer führt 2026 sein temporäres Sommerbetreuungsprogramm fort: 37 Gruppen betreuen 991 Kinder an Standorten in ganz Österreich.
Das Bundesheer setzt auch im Jahr 2026 sein Angebot der temporären Kinderbetreuung während der Sommerferien fort. Für die Monate Juli und August sind laut Aussendung über 37 Betreuungsgruppen mit insgesamt 991 angemeldeten Kindern an Standorten in ganz Österreich vorgesehen. Das Angebot richtet sich primär an den Nachwuchs von Bediensteten des Bundesheeres.
In der Mitteilung nennt das Bundesministerium für Landesverteidigung konkrete Altersangaben, regionale Kapazitäten und Organisationsrahmen: Die Betreuung ist für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren vorgesehen; bei freien Kapazitäten können 13-Jährige sowie Enkelkinder von Bediensteten aufgenommen werden. Die Betreuung findet in Gruppen von bis zu 25 Kindern statt. Die temporäre Kinderbetreuung des Bundesheeres besteht bereits seit mehr als 17 Jahren und wird vom Ministerium als Teil der Vereinbarkeit von Familie und Beruf beschrieben.
Für Juli und August 2026 sind über 37 Betreuungsgruppen angemeldet. Insgesamt werden 991 Kinder an Standorten in mehreren Bundesländern betreut. Die Betreuung ist ausdrücklich für den Nachwuchs von Bediensteten des Bundesheeres vorgesehen; bei freien Kapazitäten können zusätzlich 13-Jährige und Enkelkinder von Bediensteten aufgenommen werden. Nach Angaben des Ministeriums erfolgt die Betreuung in Gruppen mit maximal 25 Kindern.
In der offiziellen Aussendung wird die Maßnahme als Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bezeichnet. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner wird zitiert: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität des Bundesheeres als Arbeitgeber. Mit der temporären Kinderbetreuung schaffen wir für unsere Bediensteten in den Sommermonaten eine wichtige Entlastung und unterstützen Familien dort, wo sie die Unterstützung besonders benötigen – und bieten zugleich den Kindern eine sichere und abwechslungsreiche Ferienzeit.“
Die regionalen Kapazitäten sind in der Aussendung detailliert aufgeschlüsselt. Das größte Angebot 2026 wird in der Steiermark genannt: Hier sind insgesamt 316 angemeldete Kinder vorgesehen. Betreuungsstandorte in der Steiermark sind Aigen im Ennstal, Feldbach, Graz, St. Michael, Straß und Zeltweg.
Niederösterreich meldet für 2026 insgesamt 267 Kinder in neun Betreuungsgruppen; die Standorte sind Allentsteig, Korneuburg, Langenlebarn, Mautern und Wiener Neustadt. Oberösterreich bietet Plätze für 134 Kinder in fünf Betreuungsgruppen an den Standorten Linz-Hörsching, Ried im Innkreis und Wels.
In Salzburg sind nach der Aussendung 132 Kinder an den Standorten St. Johann im Pongau, Salzburg/Wals, Saalfelden und Tamsweg angemeldet. Für Wien sind zwei Betreuungsgruppen in der Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne mit insgesamt 60 Kindern vorgesehen. In Kärnten werden in der Khevenhüller-Kaserne und der Georg-Goëss-Kaserne in Klagenfurt 55 Kinder betreut. In Tirol steht in der Standschützen-Kaserne in Innsbruck eine Betreuungsgruppe für 27 Kinder zur Verfügung.
Die Aussendung nennt die Zielgruppe klar: Das Angebot richtet sich an den Nachwuchs von Bediensteten des Bundesheeres im Alter von drei bis zwölf Jahren. Darüber hinaus wird festgehalten, dass bei freien Kapazitäten 13-Jährige sowie Enkelkinder von Bediensteten aufgenommen werden können. Konkrete Hinweise zu Anmeldeverfahren, Kosten oder Fristen sind in der vorliegenden Meldung nicht genannt.
Die Betreuung erfolgt in Gruppen mit maximal 25 Kindern. Die Ausschreibung beziehungsweise die Umsetzung ist regional organisiert und nach Bundesland und Standort aufgeteilt, wie die detaillierte Aufstellung der angemeldeten Kinderzahlen und der jeweiligen Standorte zeigt.
Temporäre Kinderbetreuung: Der Begriff beschreibt in der Meldung ein zeitlich begrenztes Betreuungsangebot für Ferienmonate (Juli und August 2026). Das Bundesheer bezeichnet diese Form der Betreuung als etabliertes Angebot, das bereits seit mehr als 17 Jahren besteht.
Betreuungsgruppe: Laut Aussendung werden Betreuungsgruppen mit bis zu 25 Kindern gebildet. Der Begriff verweist auf die organisatorische Einheit, in der Kinder gemeinsam betreut werden und in denen altersgerechte Angebote stattfinden sollen.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: In der Mitteilung wird dieser Begriff als Zielsetzung genannt, die das Bundesheer mit der Fortführung der Sommerbetreuung verfolgt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bringt diese Verbindung in ihrem Zitat zum Ausdruck, indem sie die Maßnahme als einen Faktor der Arbeitgeberattraktivität bezeichnet und auf die zeitlich begrenzte Entlastung in den Sommermonaten verweist.
Zivile Bedienstete: Die Aussendung erwähnt, dass das Angebot sowohl für Soldaten als auch für zivile Bedienstete relevant ist. Der Begriff „zivile Bedienstete“ bezieht sich auf nicht-militärische Mitarbeitende innerhalb der Dienststelle Bundesheer, die ebenfalls Anspruch auf die genannten familienbezogenen Angebote haben können.
Kaserne/Standort: In der Meldung werden mehrere Kasernen und Standorte als Austragungsorte genannt (beispielsweise Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne, Khevenhüller-Kaserne, Georg-Goëss-Kaserne, Standschützen-Kaserne). Diese Orte dienen demnach als Räumlichkeiten für Betreuungsgruppen und stellen die örtliche Basis der Betreuung dar.
Aus der Aussendung ergeben sich mehrere konkrete organisatorische Rahmendaten: Die Betreuung ist für die Sommermonate Juli und August 2026 vorgesehen. Gruppen werden mit bis zu 25 Kindern gebildet; insgesamt sind über 37 Gruppen angemeldet. Die Altersgrenze ist primär drei bis zwölf Jahre, mit der Möglichkeit, bei freien Plätzen 13-Jährige und Enkelkinder aufzunehmen.
Die räumliche Verteilung ist regional differenziert: Die Steiermark stellt mit 316 angemeldeten Kindern das größte Angebot, Niederösterreich folgt mit 267 Kindern in neun Gruppen. Oberösterreich, Salzburg, Wien, Kärnten und Tirol werden in der Meldung ebenfalls mit konkreten Zahlen und Standorten genannt. Weitere Angaben zu Betreuungszeiten pro Tag, personellen Ressourcen oder inhaltlichen Schwerpunkten der Ferienprogramme sind in der vorliegenden Meldung nicht aufgeführt.
Die Aussendung nennt als Zielgruppe den Nachwuchs von Bediensteten des Bundesheeres im Alter von drei bis zwölf Jahren. Bei freien Kapazitäten können zudem 13-Jährige sowie Enkelkinder von Bediensteten aufgenommen werden. Konkrete Anmeldevoraussetzungen oder Nachweise werden in der aktuellen Meldung nicht beschrieben.
Das Bundesheer gibt an, die temporäre Kinderbetreuung in den Monaten Juli und August 2026 anzubieten. Genauere Angaben zu Beginn- und Endterminen einzelner Standorte oder zu tages- oder wochenweisen Programmen sind in der Aussendung nicht enthalten.
Für 2026 sind laut Mitteilung über 37 Betreuungsgruppen mit insgesamt 991 angemeldeten Kindern vorgesehen. Die Betreuung erfolgt in Gruppen mit bis zu 25 Kindern; die Verteilung auf Bundesländer und einzelne Standorte ist in der Meldung aufgeführt.
Die Meldung listet Standorte in mehreren Bundesländern auf. Beispiele sind Aigen im Ennstal, Feldbach, Graz, St. Michael, Straß und Zeltweg in der Steiermark; Allentsteig, Korneuburg, Langenlebarn, Mautern und Wiener Neustadt in Niederösterreich; Linz-Hörsching, Ried im Innkreis und Wels in Oberösterreich; sowie Standorte in Salzburg, Wien (Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne), Kärnten (Khevenhüller- und Georg-Goëss-Kaserne) und Tirol (Standschützen-Kaserne Innsbruck).
Die Aussendung stellt fest, dass die temporäre Kinderbetreuung des Bundesheeres bereits seit mehr als 17 Jahren besteht. Damit wird die Maßnahme in der Meldung als etabliertes Angebot beschrieben.
Für Fragen nennt die Meldung das Bundesministerium für Landesverteidigung als Herausgeber und stellt einen Kontakt bereit. Weitergehende organisatorische Details, konkrete Anmeldeformalitäten oder individuelle Rückfragen werden in der Aussendung nicht konkretisiert; stattdessen verweist die Meldung auf die genannten Kontaktinformationen.
Quelle: Bundesministerium für Landesverteidigung, OTS-Aussendung zur temporären Kinderbetreuung 2026.
Kontakt laut Meldung: Bundesministerium für Landesverteidigung, Telefon: +43 664-622-1005, E-Mail: presse [at] bmlv.gv.at, Website: http://www.bundesheer.at.