Die Schweizer Bundesstadt Bern erlebt einen Frühling der Neuigkeiten. Nach sechs Jahren Umbau öffnet das historische Kaiserhaus seine Pforten, neue Gastronomiekonzepte erscheinen in der Altstadt und ein Krimi-Erlebnis startet in Laupen.
Die Schweizer Bundesstadt Bern erlebt einen Frühling der Neuigkeiten. Nach sechs Jahren Umbau öffnet das historische Kaiserhaus seine Pforten, neue Gastronomiekonzepte erscheinen in der Altstadt und ein Krimi-Erlebnis startet in Laupen.
Am 10. April 2026 öffnete das denkmalgeschützte Kaiserhaus nach einer sechsjährigen Renovierung seine Türen. Das Gebäude liegt zwischen Bundesplatz und Marktgasse im Herzen der UNESCO-gekürten Berner Altstadt und vereint Gastronomie, Shops sowie das neue Besuchszentrum „Moneyverse“ der Schweizerischen Nationalbank.
Der prächtige Innenhof wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Schweizerische Nationalbank gibt im Kaiserhaus im Besuchszentrum „Moneyverse" Einblicke in ihre Welt und beleuchtet das Phänomen Geld multimedial und interaktiv.
Ein Restaurant in ehemaligen Urnenhallen eröffnete Anfang März auf dem Berner Bremgartenfriedhof: „La Vie" soll ein Begegnungsort für Trauernde, Flanierende, Ruhesuchende und die Quartierbevölkerung sein.
Im Trendquartier Länggasse wurde teilweise die ehemalige Wagenfabrik von Roll zur neuen „Halle 16" umgenutzt. Die Streetfoodhalle bietet sechs Foodboxen mit internationaler Küche sowie eine Bar.
Im Herzen der Berner Altstadt eröffnete das Restaurant „Cima". Dort wird nach Angaben des Betreibers mit Produkten aus der Alpenregion gearbeitet; die Karte umfasst über 500 Weine.
Am 23. April 2026 lancierte die Tourismus Region Laupen das Angebot „CrimeTime Laupen“. Es ist ein interaktives Krimi-Erlebnis im Freien. Die Gäste nutzen die Crime-Time-App und ihr Smartphone zur Spurensuche durch das historische Städtchen mit Schloss. Geschrieben wurde die Geschichte von der Schweizer Autorin Anita Flessenkämper, die für Regionalkrimis aus Laupen bekannt ist.