Einreichungen bis 18. September möglich – Prämierung am 11. Oktober in Bad Loipersdorf
Der AI Excellence Award Austria 2026 sucht Unternehmen mit produktiv eingesetzten KI‑Agenten; Einreichschluss 18. September, Preisverleihung am CIO Kongress am 11. Oktober.
Der AI EXCELLENCE AWARD AUSTRIA geht 2026 in die nächste Runde und rückt KI‑Agenten in den Mittelpunkt. Laut Aussendung der LSZ GmbH sucht der Preis ab sofort Projekte, die KI‑Agenten produktiv einsetzen, um Prozesse autonom zu steuern, Schnittstellen zu überbrücken und die menschliche Produktivität signifikant zu steigern.
Nach der Premiere im Vorjahr sollen die fünf besten Einreichungen beim CIO Kongress 2026 vor IT‑ und Business‑Entscheider:innen präsentiert werden; die Gewinner:innen werden live am 11. Oktober 2026 in Bad Loipersdorf ausgezeichnet. Einreichungen sind bis zum 18. September 2026 möglich.
Der AI EXCELLENCE AWARD AUSTRIA wird in der Aussendung als Österreichs führender KI‑Award bezeichnet und legt 2026 einen klaren Schwerpunkt auf KI‑Agenten: Systeme, die nicht nur analysieren, sondern eigenständig handeln. Die LSZ GmbH wählt dafür ein B2B‑orientiertes Fokusfeld und fordert explizit operative Lösungen statt reiner Forschungsexperimente.
Gefragt sind laut Mitteilung Unternehmen und Organisationen mit einer Mindestgröße von 250 Beschäftigten, die KI‑Agenten bereits produktiv einsetzen. Die Einreichenden sollen nach Angaben der LSZ GmbH darlegen, wie Agenten innerhalb von Prozessketten agieren, Schnittstellen überbrücken und Abläufe steuern. Die Aussendung betont den Anspruch, Projekte mit messbarem Geschäftsergebnis zu finden.
Die LSZ GmbH positioniert den Award als Plattform für operative KI‑Anwendungen und hebt damit eine Entwicklung hervor, die in der Mitteilung als Übergang von Analyse‑Tools zu aktiven, ausführenden Systemen beschrieben wird. Das vorige Jahr wird in der Aussendung als Premiere genannt; auf dieser Grundlage setzt die diesjährige Ausschreibung explizit auf bereits in der Praxis bewährte Lösungen.
Als Bühne für die Präsentation und Preisverleihung wird der CIO Kongress 2026 genannt. Die fünf besten Projekte sollen dort vor „führenden IT‑ und Business‑Entscheider:innen“ präsentiert werden; die finale Auszeichnung ist am 11. Oktober 2026 in Bad Loipersdorf geplant. Aus der Mitteilung geht hervor, dass LSZ mit dem Format Sichtbarkeit für ausgewählte Praxisbeispiele schaffen will.
Die Aussendung enthält keine detaillierten Angaben zu Jury‑Mitgliedern, Bewertungsskalen oder Präsentationsformaten; zu diesen Punkten verweist die Mitteilung auf die angegebenen Informationsseiten.
Die Aussendung nennt konkrete Bewertungskriterien. Adressiert sind größere Unternehmen und Organisationen (ab 250 Beschäftigte). Anhand der genannten Kriterien sollen Projekte darauf geprüft werden, in welchem Grad Agenten eigenständig handeln, wie sie komplexe Arbeitsabläufe lösen und welche messbaren Ergebnisse erreicht wurden.
Martina Kruber von LSZ wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert: „Wir suchen 2026 keine bloßen KI‑Experimente, sondern operative Exzellenz durch KI‑Agenten. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie übernehmen KI‑Agenten komplexe Aufgabenketten und schaffen damit einen echten, skalierbaren Business Impact?“
Die Mitteilung benennt den CIO Kongress 2026 als Veranstaltungsrahmen für die Präsentation der Top‑Projekte. Dort sollen die fünf besten Einreichungen vor einem Fachpublikum aus IT‑ und Business‑Entscheidungsträgern gezeigt werden; die Preisverleihung ist für den 11. Oktober 2026 in Bad Loipersdorf vorgesehen. LSZ hebt hervor, dass mit dem Award Pionierprojekte sichtbar gemacht werden sollen.
Der Begriff CIO steht für Chief Information Officer und bezeichnet in Organisationen typischerweise die leitende Position für IT‑Strategie und IT‑Betrieb; die Mitteilung erwähnt speziell, dass die Präsentationen vor „führenden IT‑ und Business‑Entscheider:innen“ stattfinden werden, wodurch die Einreichenden eine branchenspezifische Sichtbarkeit erhalten.
In der Aussendung werden KI‑Agenten als Systeme beschrieben, die komplexe Aufgaben nicht nur unterstützen, sondern eigenständig ausführen. Solche Agenten können in Prozessen handeln, Entscheidungen treffen und Aufgabenketten abarbeiten, soweit dies in der jeweiligen Implementierung vorgesehen ist. Die Mitteilung hebt hervor, dass 2026 besonders produktiv eingesetzte Agenten von Interesse sind.
Autonomie bezeichnet in der Mitteilung den Grad, in dem Agenten innerhalb von Prozessketten eigenständig agieren. Bei der Bewertung spielt laut Aussendung eine Rolle, wie selbstständig ein Agent Entscheidungen trifft und Aufgaben ohne ständige menschliche Eingriffe durchführen kann. Die Formulierung in der Pressemitteilung bezieht sich auf praktische, bereits umgesetzte Einsatzszenarien.
Als Kriterium nennt die Aussendung die Fähigkeit, komplexe Aufgaben oder interdisziplinäre Arbeitsabläufe zu lösen. Das schließt nach Wortlaut der Mitteilung das Zusammenspiel über verschiedene Schnittstellen und Domänen hinweg ein. Bewertet wird demnach, wie Agenten mehrere Schritte oder Disziplinen in einer Prozesskette koordinieren.
„Business Impact“ wird in der Mitteilung als Messgröße für erzielte Erfolge bezeichnet. Konkret sollen nach Angaben der LSZ GmbH messbare Ergebnisse – „von Effizienzgewinnen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen“ – dargestellt werden können. Die Aussendung verlangt demnach Nachweise oder Indikatoren für wirtschaftliche Ergebnisse.
Die Pressemitteilung stellt Prozessautomatisierung als Kontext dar, in dem KI‑Agenten neue Standards setzen können. Gemeint ist die Verlagerung wiederkehrender oder komplexer Ablaufketten auf automatisierte Systeme, die in den Einreichungen konkret belegt werden sollen. Die Mitteilung fordert operative Beispiele statt reiner Forschungsergebnisse.
Die Teilnahmebedingungen und Bewertungskriterien sind in der Aussendung klar benannt: Teilnahmeberechtigt sind größere Unternehmen und Organisationen ab 250 Beschäftigten. Gefragt sind Projekte, in denen KI‑Agenten bereits produktiv eingesetzt werden; reine Forschungs‑ oder Experimentierprojekte entsprechen laut Mitteilung nicht dem Zielbild des Awards.
Ein ausdrücklicher Hinweis betrifft IT‑Lösungsanbieter, Beratungsunternehmen und Start‑ups: Diese Gruppen können laut Aussendung ausschließlich über ein Kundenunternehmen teilnehmen. Das bedeutet nach Angaben der Mitteilung, dass entsprechende Anbieter nicht als eigene Einreicher antreten, sondern eine Teilnahme über das jeweils betreuende oder kundgebende Unternehmen erfolgen muss. Weitere Details zur Einreichung selbst werden auf den in der Mitteilung genannten Informationsseiten bereitgestellt.
Der Award richtet sich laut Mitteilung an größere Unternehmen und Organisationen mit mindestens 250 Beschäftigten. IT‑Lösungsanbieter, Beratungsunternehmen sowie Start‑ups können nur über ein Kundenunternehmen teilnehmen, heißt es in der Aussendung.
Der Einreichschluss ist in der Mitteilung mit dem 18. September 2026 angegeben. Projekte können demnach ab sofort eingereicht werden, bis diese Frist erreicht ist.
Gesucht werden Projekte, die KI‑Agenten produktiv einsetzen, um Prozesse autonom zu steuern, Schnittstellen zu überbrücken und die menschliche Produktivität signifikant zu steigern. Die Meldung hebt hervor, dass es nicht um „bloße KI‑Experimente“ geht, sondern um operative Exzellenz.
Die Aussendung nennt drei Hauptevaluationselemente: Autonomie (Grad der Selbstständigkeit), Komplexität (Lösungsfähigkeit bei komplexen oder interdisziplinären Abläufen) und Business Impact (messbare Erfolge wie Effizienzgewinne oder neue Geschäftsmodelle).
Die fünf besten Projekte werden laut Mitteilung beim CIO Kongress 2026 vor führenden IT‑ und Business‑Entscheider:innen präsentiert. Die Preisverleihung der Gewinner:innen erfolgt live am 11. Oktober 2026 in Bad Loipersdorf.
In der Pressemitteilung weist die LSZ GmbH auf eine zentrale Informationsseite für Einreichungen hin. Angaben dazu finden Sie auf der Seite des CIO Kongresses, die in der Aussendung als Kontaktstelle für Informationen und Einreichung genannt wird.
Quelle der Informationen: Pressemitteilung der LSZ GmbH zur Ausschreibung des AI EXCELLENCE AWARD AUSTRIA 2026.
Weitere Informationen zum Award: https://lsz.at/award/ai-excellence-austria
Informationen & Einreichung laut Mitteilung: https://www.google.com/search?q=http://www.ciokongress.at/ai-award
Kontakt (aus der Aussendung): LSZ GmbH, Martina Kruber, martina.kruber [at] lsz.at