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Technologie

AI Competence Austria startet Plattform für KI‑Infrastruktur

Premiere in Wien betont Rolle von Rechenzentren, Energie und digitaler Resilienz

29. Juni 2026
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Bei der Premiere von AI Competence Austria diskutierten rund 50 Entscheider:innen in Wien die Infrastrukturfrage der KI‑Ära – von Data Centern bis Energieversorgung.

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Künstliche Intelligenz steht im Zentrum einer neuen Diskussionsrunde über die Infrastruktur Europas: Bei der Premiere der Plattform AI Competence Austria versammelten sich rund 50 ausgewählte Entscheidungsträger:innen aus KI, Rechenzentren, Energieversorgung, Infrastruktur, Technologie sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft im Park Hyatt Vienna, um die infrastrukturellen Voraussetzungen der digitalen Transformation zu erörtern.

Veranstalter der neuen Executive‑Summit‑Serie sind der DMV della Lucia Medienverlag gemeinsam mit der Insight Technology Solutions GmbH. Die Auftaktveranstaltung wurde als Summit „Leaders AI: Data Center & Energie“ geführt und richtete den Blick deutlich auf die physische Seite der KI‑Entwicklung: Rechenleistung, Energieversorgung, Datenräume und Netzwerke.

AI Competence Austria: Premiere im Park Hyatt Vienna

Die Premiere von AI Competence Austria fand im Park Hyatt Vienna statt. Laut Veranstalter kamen „rund 50 ausgewählte Entscheidungsträger:innen“ zusammen, um über die Voraussetzungen der digitalen Transformation zu diskutieren. Die Summit‑Reihe ist als Executive‑Format angelegt und versteht sich offenbar als Experten‑ und Netzwerkplattform für Themen rund um KI‑Infrastruktur.

Als Veranstalter treten DMV della Lucia Medienverlag und Insight Technology Solutions GmbH gemeinsam auf. Die Plattform führt mehrere für die Branche relevante Akteur:innen zusammen: Technologieunternehmen, Energieversorger, Infrastrukturbetreiber, Investoren sowie Vertreterinnen und Vertreter der Immobilien‑ und Bauwirtschaft.

Leaders AI: Data Center & Energie — Auftakt‑Summit und Podium

Der Auftakt der Veranstaltungsreihe trug den Titel „Leaders AI: Data Center & Energie“ und wurde von Phillip Wallner, CEO der Napfel GmbH, moderiert. Auf dem Podium saßen Dr. Jan Schaumburg (Director of Solutions and Delivery DACH bei Insight), Marius Mählmann (Managing Director der HOCHTIEF Data Center Partner GmbH) sowie Reinhard Czerny (CFO der Burgenland Energie AG).

Die Diskussion richtete sich laut Einladung und Veranstaltungsbericht auf die enge Verknüpfung von Rechenleistung, Energieversorgung, Datensicherheit und digitaler Resilienz. Dabei wurde betont, dass der weltweite KI‑Boom bereits heute zu steigenden Investitionen in Rechenzentren und Energieversorgung führe.

Kernaussagen der Podiumsteilnehmer

Eine zentrale Aussage des Abends lautete: „Ohne Data Center keine KI.“ Das Veranstaltungsdokument nennt diese Botschaft als Grundlage der Debatte und verweist darauf, dass jede KI‑Anwendung Rechenleistung benötige, Rechenleistung Energie und jede digitale Anwendung sichere Datenräume, resiliente Netzwerke und leistungsfähige Infrastruktur erfordere.

Dr. Jan Schaumburg sagte laut Bericht: „Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel von Generative AI hin zu Agentic AI“. Weiter heißt es im Zitat, dass in Zukunft KI‑Agenten eigenständig lernen, Aufgaben übernehmen und andere KI‑Agenten managen würden. „Es wird eine digitale Belegschaft geben, die rund um die Uhr Rechenleistung beansprucht. Das stellt enorme Herausforderung an Infrastruktur und Energieversorgung. Als AI Solutions Integrator sehen wir KI hier aber nicht nur als Problem, sondern als Teil der Lösung. Wir programmieren möglichst energieeffiziente Agenten, orchestrieren die Rechenleistung der KI so, dass Energie‑Überschüsse genutzt werden und erstellen mit KI smarte Lösungen zur effektiven Kühlung von Data Centern.“

Reinhard Czerny erklärte laut Veranstaltungsbericht: „Die digitale Transformation wird künftig dort entschieden, wo ausreichend Energie, Netze, Speicherkapazitäten und Rechenleistung verfügbar sind. Die entscheidende Frage der kommenden Jahre ist daher nicht nur, wo die besten KI‑Modelle entwickelt werden, sondern welche Regionen die Infrastruktur bereitstellen können, auf der diese Modelle betrieben werden. Regionen, die diese Voraussetzungen schaffen, werden langfristig Unternehmen, Investitionen und Innovation anziehen. Das Burgenland bringt dafür ausgezeichnete Voraussetzungen mit.“

Zum Stellenwert von Rechenzentren äußerte sich Marius Mählmann mit den Worten: „Rechenzentren werden zur Schlüsselressource moderner Volkswirtschaften. Wer digitale Wertschöpfung ermöglichen will, muss heute die Voraussetzungen für sichere, skalierbare und energieeffiziente Rechenkapazitäten schaffen.“

Energie, Rechenleistung und digitale Resilienz als Diskussionsachsen

Der Veranstaltungsbericht hebt hervor, dass Rechenzentren bereits heute zu den größten Stromverbrauchern der digitalen Wirtschaft zählen und dass mit dem Ausbau von KI‑Anwendungen dieser Bedarf weiter steigen werde. In der Diskussion wurde die Verbindung von Energiewende und Digitalisierung betont: Infrastruktur für die digitale Wirtschaft entstehe dort, „wo Energieversorgung, Rechenleistung und technologische Innovation zusammengedacht werden“.

Die Podiumsteilnehmer thematisierten außerdem, dass vollständige digitale Souveränität kurzfristig kaum erreichbar sei. Zugleich wurde laut Bericht die Möglichkeit genannt, größere Resilienz aufzubauen – etwa durch eigene Rechenzentrums‑, Cloud‑ und Energiekapazitäten sowie mehr Kontrolle über kritische Infrastruktur. Versorgungssicherheit, Datensicherheit und digitale Handlungsfähigkeit würden dadurch zu Wettbewerbsfaktoren.

Begriffe erklärt: Data Center, Agentic AI, digitale Resilienz, Rechenleistung und Energieversorgung

Data Center (Rechenzentren): Im Bericht werden Rechenzentren als physische Infrastruktur beschrieben, die Rechenleistung bereitstellt. Sie gelten laut Veranstaltungsaussage als „Schlüsselressource“ moderner Volkswirtschaften und benötigen Aspekte wie Kühlung, Netzanbindung und Energieversorgung.

Agentic AI: Der Begriff taucht im Zitat von Dr. Jan Schaumburg auf. Agentic AI wird dort als eine Entwicklung beschrieben, in der KI‑Agenten eigenständig lernen, Aufgaben übernehmen und andere KI‑Agenten managen können. Dies wird im Bericht mit einem stärkeren, dauerhaften Rechenleistungsbedarf verknüpft.

Digitale Resilienz: In der Meldung steht digitale Resilienz im Zusammenhang mit Versorgungssicherheit, Datensicherheit und der Fähigkeit, kritische Infrastruktur zu kontrollieren. Resilienz wird als Alternative zur vollständigen digitalen Souveränität genannt, die kurzfristig kaum erreichbar sein soll.

Rechenleistung: Rechenleistung wird als Grundvoraussetzung für KI‑Anwendungen bezeichnet. Der Bericht stellt den Zusammenhang her: Mehr KI‑Anwendungen → höherer Bedarf an Rechenleistung, was wiederum Investitionen in Data Center und Energieinfrastruktur zur Folge hat.

Energieversorgung: Energie wird im Text als fundamentale Voraussetzung für den Betrieb von Rechenzentren und damit für die digitale Transformation genannt. Themen wie Netze, Speicherkapazitäten und Versorgungssicherheit werden direkt mit der Frage verknüpft, wo digitale Infrastruktur betrieben werden kann.

Was die Veranstaltungsreihe plant

Die Premiere markiert laut Meldung den Start einer langfristig angelegten Experten‑ und Netzwerkplattform. Als nächster Termin ist bereits der Summit „KI & Software: Lösungen für Immobilien & Bau“ am 15. September 2026 im Almanac Hotel Vienna genannt. Darüber hinaus sind laut Mitteilung weitere Veranstaltungen zu Cloud‑Technologien, digitaler Resilienz und Infrastruktur in Vorbereitung.

Die Mitteilung nennt zudem, dass der Höhepunkt der Initiative ein internationaler AI‑, Cloud‑ und Data‑Center‑Kongress in Wien im Jahr 2027 sein soll. Die Veranstalter führen die Serie demnach über mehrere Jahre und Formate hinweg.

Konkreter Nutzen des Austauschs laut Veranstaltungsdokument

Im Mittelpunkt der Premiere standen dem Bericht zufolge Fachvorträge und der Austausch zwischen Technologieunternehmen, Energieversorgern, Infrastrukturbetreibern, Investoren sowie Vertreterinnen und Vertretern der Immobilien‑ und Bauwirtschaft. Die Plattform wird damit als Ort für Vernetzung und Debatte über infrastrukturelle Fragen der KI‑Ära beschrieben.

Der Fokus auf Themen wie Energieversorgung, Kühlung, Netzanbindung, Skalierbarkeit und Versorgungssicherheit spiegelt laut Meldung die Bandbreite organisatorischer und technisch‑betriebener Fragestellungen wider, die für Data Center relevant sind.

FAQ zur Premiere und zur Plattform AI Competence Austria

Was war das Ziel der Premiere von AI Competence Austria?
Die Mitteilung beschreibt die Premiere als Auftakt einer Executive‑Summit‑Serie, bei der rund 50 ausgewählte Entscheidungsträger:innen aus relevanten Branchen zusammenkamen, um über die infrastrukturellen Voraussetzungen der digitalen Transformation zu diskutieren. Veranstalter sind DMV della Lucia Medienverlag und Insight Technology Solutions GmbH.

Wer sprach auf dem Auftakt‑Summit?
Der Bericht nennt Phillip Wallner als Moderator sowie Podiumsteilnehmer: Dr. Jan Schaumburg (Director of Solutions and Delivery DACH bei Insight), Marius Mählmann (Managing Director, HOCHTIEF Data Center Partner GmbH) und Reinhard Czerny (CFO, Burgenland Energie AG).

Welche zentrale Botschaft wurde genannt?
Eine zentrale Botschaft laut Veranstaltungsbericht war: „Ohne Data Center keine KI.“ Der Text erklärt dazu, dass KI‑Anwendungen Rechenleistung benötigen, Rechenleistung Energie und digitale Anwendungen sichere Datenräume sowie resiliente Netzwerke.

Welche Termine stehen als Nächstes an?
Als nächster Summit wird in der Mitteilung der Termin „15. September 2026“ genannt, Ort ist das Almanac Hotel Vienna und Thema ist „KI & Software: Lösungen für Immobilien & Bau“. Zusätzlich sind laut Mitteilung weitere Veranstaltungen und ein Kongress 2027 in Vorbereitung.

Wie werden Energie und Rechenzentren in der Diskussion verknüpft?
Der Bericht stellt Energieversorgung, Netze, Speicherkapazitäten und Rechenleistung in einen engen Zusammenhang und hebt hervor, dass Rechenzentren bereits zu den größten Stromverbrauchern der digitalen Wirtschaft zählen. Mit dem Ausbau von KI‑Anwendungen werde dieser Bedarf voraussichtlich steigen, so die Mitteilung.

Was sagen die Veranstalter zur Rolle von Regionen wie dem Burgenland?
Im Zitat von Reinhard Czerny heißt es, Regionen, die ausreichend Energie, Netze, Speicherkapazitäten und Rechenleistung bereitstellen, könnten Unternehmen, Investitionen und Innovation anziehen. Speziell nennt Czerny: „Das Burgenland bringt dafür ausgezeichnete Voraussetzungen mit.“

Quellen und Kontakt

Quelle: DMV – della lucia medien & verlags GmbH. Weitere Informationen zur Plattform: ai-competence.immobilien-investment.at und zur Summit‑Übersicht: ai-competence.immobilien-investment.at/summits.

Kontakt PR: AnnaKathrin‑PR, Mag. Kathrin Anna Hoffmann, Telefon: 06764339312, E‑Mail: kathrin [at] annakathrin-pr.at. Website: https://www.annakathrin-pr.at.

Schlagworte

#AI Competence Austria#Data Center#Rechenzentren#Energieversorgung#digitale Resilienz#Bild#Immobilien#Energiemarkt

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