Am 22. Mai 2026 meldet sich ein Signal aus der heimischen Gesundheitswirtschaft, das über Wien hinaus Wirkung zeigen kann: AbbVie wurde erneut als Great Place to Work® ausgezeichnet – und erreichte...
Am 22. Mai 2026 meldet sich ein Signal aus der heimischen Gesundheitswirtschaft, das über Wien hinaus Wirkung zeigen kann: AbbVie wurde erneut als Great Place to Work® ausgezeichnet – und erreichte heuer Platz 1 in Österreich. Für ein BioPharma-Unternehmen wie AbbVie, das in einem dynamischen Sektor agiert, ist das mehr als ein Imagegewinn; es ist ein Indikator für gelebte Arbeitskultur, Mitarbeiterbindung und Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt. Die Werte der Belegschaft – von Mitarbeiterzufriedenheit über Anpassungsfähigkeit bis zur Kollegialität – spiegeln sich in harten Zahlen wider und haben unmittelbare Relevanz für Jobsuchende, Patienten und die regionale Wirtschaft.
Die Auszeichnung Great Place to Work® hat für AbbVie in Österreich 2026 besonders hohe Signalwirkung: Das Unternehmen wurde zum elften Mal in Folge anerkannt und erreichte erstmals Platz 1. Zusätzlich wurde AbbVie im März 2026 erneut zu einem der Best Workplaces for Women™ gekürt. Diese Ehrungen stehen für ein umfassendes Paket aus Vertrauen in Führung, klarer Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten und teamübergreifender Zusammenarbeit. In Österreich beschäftigt AbbVie über 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; weltweit sind es rund 50.000. Die positive Bilanz der internen Befragung – etwa 99 % der Beschäftigten kommen gern zur Arbeit – spricht für eine nachhaltige Arbeitgeberstrategie.
Die Bedeutung von Arbeitgeberauszeichnungen hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Einst galten Jobs vor allem als sichere Erwerbsquelle; mittlerweile rückt die Frage nach Sinn, Kultur und Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt. International etablierte Initiativen wie Great Place to Work® haben diesen Wandel begleitet, indem sie standardisierte Messungen zur Mitarbeiterzufriedenheit eingeführt haben. In Österreich spiegeln solche Rankings die zunehmende Professionalisierung des Arbeitsmarktes wider: Unternehmen messen sich nicht mehr nur an Umsatz und Innovationskraft, sondern auch an Kultur und sozialer Verantwortung. Zugleich beeinflussen demografischer Wandel und Fachkräftemangel die Prioritäten: Arbeitgeber, die in Weiterbildung, Diversität und flexible Arbeitsmodelle investieren, haben bessere Chancen im Wettbewerb um Talente.
Für die Gesundheits- und Pharmabranche ist dieser Wandel besonders relevant. Forschung und Entwicklung sind personalintensive Bereiche; Fachkräfte mit Spezialwissen sind weltweit heiß begehrt. Eine stabile, unterstützende Unternehmenskultur wirkt wie ein Katalysator: Sie fördert Wissensaustausch, bindet Expertinnen und Experten langfristig und erleichtert die Implementierung neuer Prozesse. AbbVie zeigt mit der wiederholten Auszeichnung, dass kontinuierliche Kulturarbeit – etwa durch Feedback-Kreisläufe, Führungskräfteentwicklung und transparente Kommunikation – sich messbar auszahlt. Der historische Trend geht klar in Richtung mehr Transparenz und Verwantwortung gegenüber Mitarbeitenden.
Die Auszeichnung von AbbVie wirkt auf mehreren Ebenen auf die Bürgerinnen und Bürger in Österreich ein. Für Jobsuchende und Mitarbeitende bedeutet Platz 1 bei Great Place to Work erhöhte Sichtbarkeit und Attraktivität: Mehr Bewerbungen, bessere Auswahlmöglichkeiten und größere Chancen auf langfristige Karrierepfade. Konkretes Beispiel: Eine junge Molekularbiologin in Wien kann sich eher für AbbVie entscheiden, weil das Unternehmen Entwicklungsperspektiven verspricht und hohe Mitarbeiterzufriedenheit ausweist. Für bestehende Beschäftigte verbessert eine stabile Kultur die Zufriedenheit und reduziert Fluktuation, was wiederum Know-how im Standort hält.
Auf volkswirtschaftlicher Ebene stärkt eine positive Arbeitgeberlandschaft die Innovationskraft: Unternehmen mit stabilen Teams können langfristiger in Forschung investieren, wodurch Patienten von besseren Therapien profitieren können. Zudem hat ein attraktiver Arbeitgeber Effekte auf die lokale Wirtschaft – von Mietmärkten bis Dienstleistungsangeboten – da mehr qualifizierte Arbeitskräfte in der Region verbleiben. Für Patientinnen und Patienten kann eine positive Arbeitskultur ebenfalls relevant sein: Engagierte Mitarbeitende in Pharmaunternehmen sind oft stärker motiviert, Prozesse zu optimieren, Zulassungen voranzutreiben und mit medizinischem Personal zusammenzuarbeiten.
Die internen Ergebnisse, die AbbVie in der Pressemitteilung nennt, sind beeindruckend und geben detaillierte Hinweise auf die interne Dynamik: 96 % der Befragten sagen, Menschen passen sich schnell an notwendige Veränderungen an; 99 % kommen gern zur Arbeit; 96 % sind stolz, bei AbbVie zu arbeiten; 97 % bestätigen gute Zusammenarbeit unter Kolleginnen und Kollegen. Diese Werte liegen deutlich über üblichen Benchmarks, die häufig um die 80–90 % Pendeln – das Unternehmen selbst nennt als Benchmark 90 % beim 'Gern-zur-Arbeit'-Indikator. Solche Abweichungen sind in der Praxis bedeutsam: Sie deuten auf besonders starke kulturelle Ressourcen hin.
Die wiederholte Zertifizierung (elfmal in Folge) spricht für Kontinuität: Kulturarbeit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein dauerhafter Prozess. Die erneute Auszeichnung als Best Workplaces for Women™ weist zudem auf gezielte Maßnahmen zur Gleichstellung und Förderung von Frauen hin. Mit rund 190 Beschäftigten in Österreich ist AbbVie ein mittlerer Arbeitgeber im heimischen Pharma-Segment: Die Wirkung der Kultur zeigt sich hier besonders, weil Veränderungen in relativ kleinen Teams oft rasch sichtbar werden.
Mag. Ute Van Goethem, Geschäftsführerin von AbbVie in Österreich, fasst die Bedeutung so zusammen: "Wer bei AbbVie arbeitet soll nicht nur einen Job mit einer spannenden Aufgabe sondern auch Perspektive finden. Für uns ist diese Auszeichnung ein gemeinsamer Erfolg, der nur durch den exzellenten Beitrag jeder einzelnen Person und durch das beständige gemeinsame Arbeiten an unserer Unternehmenskultur möglich ist." Sie ergänzt: "Die Einblicke aus der Mitarbeiter:innenbefragung geben uns wertvolle Informationen darüber, was bereits gut funktioniert und in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können. Unsere 'AbbVie Ways We Work' sind seit Tag eins fest in der Unternehmensstrategie verankert und motivieren uns, weiterhin ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Menschen ihr volles Potenzial entfalten können." (Quelle: AbbVie GmbH, Pressemitteilung)
Mehr zu Arbeitgeberrankings und Arbeitsmarkttrends in Österreich finden Sie in unseren Beiträgen: Arbeitgeber-Ranking in Österreich, Pharma und Arbeitsmarkt und Tipps für Arbeitgeber. Das offizielle Unternehmensprofil sowie weiterführende Informationen liefert AbbVie auf www.abbvie.at und dem LinkedIn-Profil des Unternehmens (Quelle: AbbVie GmbH, Pressemitteilung).
AbbVies Platz 1 bei Great Place to Work® in Österreich 2026 ist mehr als ein Titel: Es ist ein praktischer Indikator für strategische Kulturarbeit, die sich in messbaren Resultaten niederschlägt. Für Mitarbeitende bedeutet dies bessere Entwicklungsperspektiven und ein unterstützendes Arbeitsumfeld; für den Standort Wien und Österreich hat die Auszeichnung positive Effekte auf Fachkräftesicherung und Innovationsfähigkeit. Wie AbbVie die gewonnenen Erkenntnisse aus der Mitarbeiterbefragung künftig nutzt, bleibt ein spannender Indikator dafür, wie Arbeitgeberkultur in der Praxis weiterentwickelt wird. Bleiben Sie informiert – und überlegen Sie, welche Rolle Kultur bei Ihrer nächsten Job- oder Kooperationsentscheidung spielt.
Kontakt und Quelle: AbbVie GmbH, Pressemitteilung. Für Presseanfragen: Mag. Judith Kunczier, Corporate Affairs Director, Telefon: +43 66460589340, E-Mail: presse.at [at] abbvie.com. Datum: 22.05.2026.