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Bildung

30 Jahre Sicherheitspädagogische Tage: Die Helfer Wiens

Interaktive Outdoor‑Tage erreichen rund 5.000 Volksschulkinder in 18 Wiener Schulen

29. Juni 2026
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Seit 30 Jahren führen Die Helfer Wiens die Sicherheitspädagogischen Tage durch: Zwischen April und Juni nahmen rund 5.000 Volksschulkinder an 18 Schulen teil. Die Initiative wird in Kooperation mit dem K‑Kreis durchgeführt und umfasst Demonstrationen, Stationen und Fahrzeugerkundungen vor Ort.

Die Sicherheitspädagogischen Tage der Stadt Wien feiern heuer ihr 30‑jähriges Bestehen. Zwischen April und Juni nahmen in diesem Jahr rund 5.000 Schüler*innen an 18 Wiener Volksschulen an den interaktiven Outdoor‑Veranstaltungen teil, die direkt am Schulstandort stattfinden.

Die Initiative wird von Die Helfer Wiens in Kooperation mit dem Wiener Präventionsnetzwerk „K‑Kreis“ organisiert. Laut Aussendung richten sich die Veranstaltungen gezielt an Kinder der 1. bis 4. Schulstufe im Alter von etwa 6 bis 10 Jahren und finden jeweils von 8:30 bis 13:00 Uhr statt.

Sicherheitspädagogische Tage: Ablauf und Zielgruppe

Die Sicherheitspädagogischen Tage kombinieren theoretische Informationen mit praktischen Demonstrationen und Mitmach‑Elementen. Ein typischer Tag beginnt nach Angaben der Veranstalter mit einer Demonstration eines Fettbrandes, bei der gezeigt wird, welche Folgen es hat, wenn man versucht, einen Fettbrand mit Wasser zu löschen, und welche Löschmethode stattdessen angewendet werden soll.

Im Anschluss starten die Kinder im Klassenverband eine Rätselrallye im Stationen‑Betrieb, erkunden verschiedene Einsatzfahrzeuge und lernen Ausrüstungsgegenstände kennen. Die Angebote sind laut Presseaussendung auf Volksschulkinder der 1. bis 4. Schulstufe ausgerichtet und dauern jeweils von 8:30 bis 13:00 Uhr.

Wie die Sicherheitspädagogischen Tage in die Präventionsarbeit der Stadt Wien eingeordnet werden

Die Helfer Wiens treten in der Aussendung als zentrale Präventions‑ und Beratungsstelle der Stadt Wien auf. Als Präventionseinrichtung bieten die Helfer Wiens laut Mitteilung ein breites Spektrum an Aktivitäten und Formaten, die sich an unterschiedliche Altersgruppen richten – von Kindergartenkindern bis zu Senior*innen.

In der Presseaussendung werden die Sicherheitspädagogischen Tage als Teil des Angebots genannt, das persönliche Beratung, kostenlose Vorträge und Informationsveranstaltungen umfasst sowie die Koordination der Plattform „Freiwillig für Wien“. Weiterhin wird das Wiener Sicherheitsfest rund um den Nationalfeiertag auf dem Rathausplatz als weiteres Angebot der Helfer Wiens aufgeführt.

Sicherheitspädagogische Tage, Fettbrand‑Demonstration, Rätselrallye, K‑Kreis, Freiwillig für Wien erklärt

Sicherheitspädagogische Tage

Die Sicherheitspädagogischen Tage sind laut Aussendung eine Initiative, die Sicherheitswissen direkt an Volksschulen vermittelt. Sie bestehen aus Demonstrationen, praktisch orientierten Übungen und Stationen, die vor Ort an den Schulen durchgeführt werden, und richten sich an die 1. bis 4. Schulstufe.

Fettbrand‑Demonstration

Die Demonstration eines Fettbrandes ist in der Beschreibung der Auftakt eines Tages: Dabei sehen die Schüler*innen, welche Folgen es hat, wenn ein Fettbrand mit Wasser gelöscht wird, und lernen die richtige Löschmethode kennen. Die Aussendung stellt diese Vorführung als praxisnahe Lehrsituation dar, die unmittelbar am Schulstandort stattfindet.

Rätselrallye im Stationen‑Betrieb

Nach der Demonstration starten die Kinder im Klassenverband eine Rätselrallye im Stationen‑Betrieb. Die Presseaussendung beschreibt dieses Format als Möglichkeit, Einsatzfahrzeuge zu erkunden und Ausrüstungsgegenstände kennenzulernen, wobei die Kinder aktiv teilnehmen und Fragen bearbeiten.

K‑Kreis

Der K‑Kreis ist laut Presseaussendung ein Präventionsnetzwerk, das 1989 gegründet wurde und aktuell 41 Mitglieder zählt. Das Netzwerk umfasst Einsatzorganisationen, kommunale Unternehmen, Abteilungen der Stadt Wien sowie befreundete Organisationen und Vereine und koordiniert gemeinsame Präventionsveranstaltungen, Vorführungen, Vorträge, Netzwerktreffen und Projekte.

Freiwillig für Wien

„Freiwillig für Wien“ wird in der Presseaussendung als eine von mehreren Plattformen und Angeboten genannt, die Die Helfer Wiens koordinieren. Im Text wird die Plattform als Bestandteil des Angebots aufgeführt, ohne weitere operative Details zu nennen.

Zahlen zur Reichweite und Vergangenheit

Die Presseaussendung nennt konkrete Zahlen zur Reichweite: Im laufenden Schuljahr erreichten die Sicherheitspädagogischen Tage etwa 5.000 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren an 18 Volksschulen. Seit dem Beginn der Initiative hätten bereits mehr als 100.000 Schüler*innen teilgenommen, so die Mitteilung.

Die Nennung dieser Zahlen in der Aussendung dokumentiert laut Text das langjährige Engagement und die Teilnehmerentwicklung über drei Jahrzehnte. Die Veranstaltungssaison für die aktuell berichteten Tage lief zwischen April und Juni.

Wie ein Sicherheitspädagogischer Tag konkret aussieht

Konkrete Bestandteile eines Tages, wie sie in der Aussendung beschrieben sind, umfassen folgende Elemente:

  • Auftakt mit Fettbrand‑Demonstration und Erklärung der richtigen Löschmethode.
  • Rätselrallye im Stationen‑Betrieb, die im Klassenverband durchgeführt wird.
  • Erkundung von Einsatzfahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen aus nächster Nähe.

Die Veranstaltungstage dauern jeweils von 8:30 bis 13:00 Uhr und sind speziell auf die Altersgruppe der Volksschulkinder der 1. bis 4. Schulstufe ausgerichtet, so die Presseaussendung.

Statements aus der Presseaussendung

Vizebürgermeisterin und Feuerwehrstadträtin Barbara Novak wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: "Wir in Wien schauen aufeinander. Darum sind die Sicherheitspädagogischen Tage ein essenzieller Bestandteil unserer Präventionsarbeit. Die Fähigkeit, Gefahren zu erkennen und richtig zu handeln, ist ein wertvolles Gut, das wir unseren Jüngsten mit auf den Weg geben wollen. Kinder und Jugendliche sind für uns wichtige Multiplikator*innen, die nicht nur andere Kinder und Jugendliche erreichen, sondern auch deren Familien."

Der Leiter von Die Helfer Wiens, Dominik Zeidler, wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: "Mit den Sicherheitspädagogischen Tagen stellen wir sicher, dass unsere Volksschüler*innen nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis lernen, wie sie sich in Notfällen verhalten sollen. Mit dieser Initiative investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und stärken die Kompetenz sich und anderen zu helfen."

Häufige Fragen zu den Sicherheitspädagogischen Tagen

Wer organisiert die Sicherheitspädagogischen Tage?

Die Sicherheitspädagogischen Tage sind laut Presseaussendung eine Initiative von Die Helfer Wiens in Kooperation mit dem Wiener Präventionsnetzwerk „K‑Kreis“. Beide Organisationen werden in der Mitteilung als zentrale Akteure genannt. In der Aussendung wird die Zusammenarbeit als Grundlage für die Durchführung an den Schulen dargestellt.

Für welche Altersgruppen sind die Veranstaltungen gedacht?

Die Aussendung nennt ausdrücklich die Zielgruppe: Kinder der 1. bis 4. Schulstufe, im Alter von etwa 6 bis 10 Jahren. Der Text betont, dass Programme und Inhalte auf diese Altersgruppe zugeschnitten sind. Die Durchführung findet laut Mitteilung jeweils vormittags statt.

Wie viele Kinder nehmen teil?

Für das aktuelle Schuljahr nennt die Presseaussendung eine Teilnehmerzahl von rund 5.000 Schüler*innen an 18 Volksschulen. Zudem wird in der Mitteilung angegeben, dass seit Beginn der Initiative mehr als 100.000 Schüler*innen erreicht wurden. Diese Zahlen werden in der Aussendung zur Dokumentation des langjährigen Engagements angegeben.

Wie lange dauert ein Sicherheitspädagogischer Tag?

Laut Aussendung finden die Veranstaltungen jeweils von 8:30 bis 13:00 Uhr statt. Das Programm am Vormittag umfasst die Demonstration, die Rätselrallye und die Fahrzeug‑/Ausrüstungsstationen und ist für den Schulbetrieb vor Ort konzipiert. Die Dauer ist in der Mitteilung als Standardzeitrahmen beschrieben.

Welche Inhalte werden vermittelt?

Die Presseaussendung nennt Theorie und Praxis als zentrale Bestandteile: Die Kinder erhalten Angaben zufolge lebenswichtige Kompetenzen im Bereich der Sicherheit, sehen Praxisdemonstrationen wie einen Fettbrand und erkunden Einsatzfahrzeuge sowie Ausrüstungsgegenstände. Die Mitteilung beschreibt die Kombination aus Information und praktischer Erfahrung als zentrales Format der Tage.

Wer sind die Partner im K‑Kreis?

Der K‑Kreis besteht laut Mitteilung aus 41 Mitgliedern: Einsatzorganisationen, kommunale Unternehmen, Abteilungen der Stadt Wien und befreundete Organisationen und Vereine, die in den Bereichen Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Soziales tätig sind. In der Aussendung werden diese Partner als Träger gemeinsamer Präventionsaktivitäten genannt.

Quellen und Kontakt

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Helfer Wiens verfügbar: https://diehelferwiens.wien.gv.at/sicherheitspaedagogische-tage

Kontakt laut Presseaussendung:
Die Helfer Wiens, Telefon: 01 522 33 44
E‑Mail: diehelferwiens [at] wien.gv.at
Ansprechpartnerin: Mag. a Katharina Dietler, Telefon: 0676 8118 68 147, E‑Mail: katharina.dietler [at] wien.gv.at

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Schlagworte

#Sicherheitspädagogische Tage#Die Helfer Wiens#K-Kreis#Volksschule#Prävention#Kommunales#Schule#Sicherheit

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