Wiener Bäder führen neue Monatskarte ein
Flexibles Schwimmvergnügen zum sechsfachen Tagestarif
Ab 2. Mai können Badegäste mit der neuen Monatskarte vier Wochen lang alle städtischen Bäder nutzen - für Erwachsene um 48,60 Euro.
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Ab 2. Mai können Badegäste mit der neuen Monatskarte vier Wochen lang alle städtischen Bäder nutzen - für Erwachsene um 48,60 Euro.
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Am 18. Januar 2026 verkündete die Stadt Wien umfassende Einsparungen im Bereich der Wiener Bäder. Diese Entscheidung sorgt für hitzige Diskussionen und betrifft viele Wienerinnen und Wiener direkt. Besonders in einer Zeit, in der Freizeiteinrichtungen als wic
Am 18. Januar 2026 sorgte eine Entscheidung der rot-pinken Stadtregierung in Wien für Aufsehen: Die Preise für städtische Bäder wurden erhöht, während gleichzeitig das Angebot reduziert wurde. Diese Maßnahme stieß auf heftige Kritik, insbesondere von der FPÖ, die die Prioritätensetzung der Stadtregi
Die Wiener Bäder sind ein unverzichtbarer Bestandteil des städtischen Lebens, besonders für Familien und Kinder. Doch am 18. Januar 2026 wurde bekannt, dass die SPÖ-Neos-Stadtregierung plant, Sparmaßnahmen bei diesen Einrichtungen umzusetzen. Diese Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen auf die
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Ab Jänner 2026 sollen die Preise für die Wiener Bäder drastisch erhöht werden. Diese Ankündigung sorgt für Empörung unter den Wiener Bürgern, insbesondere bei Familien, die schon jetzt mit steigenden Lebenshaltungskosten zu kämpfen haben.Die Hintergründe der
Das Kombibad Döbling in Wien steht vor einer revolutionären Transformation. In einem Schritt, der sowohl die Umwelt als auch die Bürger der Stadt positiv beeinflussen soll, wird das Hallenbad zu einem modernen Vorzeigemodell für Klimaschutz umgebaut. Diese ambitionierte Sanierung, die am 22. Oktober
Die Wiener Bäder, einst ein Ort der Entspannung und Erholung, stehen nun im Zentrum einer hitzigen politischen Debatte. Die FPÖ erhebt schwere Vorwürfe gegen die SPÖ und malt ein düsteres Bild von Gewalt und Unsicherheit. Doch was steckt wirklich dahinter?Die Vorwürfe der FPÖAm 15. August 2025 veröf