Flexibles Schwimmvergnügen zum sechsfachen Tagestarif
Ab 2. Mai können Badegäste mit der neuen Monatskarte vier Wochen lang alle städtischen Bäder nutzen - für Erwachsene um 48,60 Euro.
Die Wiener Bäder erweitern ihr Angebot um eine attraktive neue Option: Ab dem 2. Mai 2024 können Schwimmbegeisterte eine Monatskarte erwerben, die vier Wochen lang den Zugang zu allen städtischen Bädern ermöglicht. Diese neue Karte richtet sich an alle, die regelmäßig schwimmen gehen möchten, ohne sich langfristig festlegen zu müssen.
"Wiens Bäder tragen zur Lebensqualität aller Wienerinnen und Wiener bei. Umso wichtiger ist es, sie zu erhalten und ein attraktives Angebot zu garantieren", erklärt Wiens Klima- und Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky die Einführung der neuen Monatskarte. Mit diesem neuen Angebot können Badegäste künftig von Kostenvorteilen profitieren, ohne sich lange binden zu müssen.
Die Monatskarte kostet das Sechsfache des jeweiligen Tagespreises und gilt an allen städtischen Bäderstandorten - sowohl in Schwimmhallen als auch in Freibädern. Diese Preisgestaltung macht die Karte bereits ab dem siebten Besuch innerhalb von vier Wochen rentabel.
Die Kosten der Monatskarte variieren je nach Altersgruppe und orientieren sich an den bestehenden Tarifen:
Diese Preisstruktur stellt sicher, dass die neuen Monatskarten für alle Bevölkerungsgruppen erschwinglich bleiben und gleichzeitig einen echten Mehrwert bieten. Besonders für Familien mit Kindern und Jugendlichen ergeben sich attraktive Sparmöglichkeiten.
Neben der neuen Monatskarte verbessern die Wiener Bäder auch den Service für Frühschwimmer. Bereits jetzt können Tickets für das Frühschwimmen online im Voraus gebucht werden, was wertvolle Zeit spart. Ab Mai wird dieser Service noch attraktiver: Dann können im Vorverkauf gleich 20 Eintritte auf einmal auf eine Wertkarte aufgebucht werden.
Diese Neuerung kommt besonders jenen Badegästen zugute, die regelmäßig in den frühen Morgenstunden ihre Bahnen ziehen möchten. Durch die Vorbuchung entfällt das Anstehen an der Kassa und der Schwimmtag kann direkt im Becken beginnen.
Parallel zur Verbesserung des Service-Angebots setzen die Wiener Bäder ihre umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur fort. Das Neubauprogramm läuft auf Hochtouren und soll die Qualität der städtischen Bäder langfristig sichern.
Bereits begonnene Projekte werden plangemäß fortgesetzt: Der Neubau der Schwimmhalle im Höpflerbad sowie die Erneuerung des Daches im Döblinger Bad sind bereits in vollem Gange. Diese Maßnahmen sollen die Bäder für die kommenden Jahrzehnte fit machen und den steigenden Anforderungen an moderne Schwimmanlagen gerecht werden.
Das Sanierungsprogramm wird in den kommenden Monaten intensiviert: Ab Ende April beginnt die Erneuerung des Daches im Hietzinger Bad, gefolgt von der umfassenden Sanierung des Jörgerbades ab Juli 2024. Diese Projekte zeigen das Engagement der Stadt Wien, die Bäderinfrastruktur kontinuierlich zu modernisieren und zu verbessern.
Die Investitionen in die Bäderinfrastruktur sind Teil einer größeren Strategie, die darauf abzielt, Wien als attraktiven Standort für Sport und Freizeit zu etablieren. Dabei stehen nicht nur die baulichen Aspekte im Vordergrund, sondern auch die Verbesserung des Serviceangebots für die Nutzer.
Die Einführung der Monatskarte ist Teil einer umfassenden Strategie, um das Schwimmen in Wien für alle Bevölkerungsschichten leistbar zu halten. Die Stadt Wien hat bereits Anfang 2024 verschiedene Anpassungen für die Sommersaison angekündigt, die alle darauf abzielen, Leistbarkeit, Sicherheit und Qualität des Badebetriebs zu garantieren.
Diese saisonalen Anpassungen berücksichtigen sowohl die gestiegenen Betriebskosten als auch die Bedürfnisse der Badegäste. Die neue Monatskarte ist ein wichtiger Baustein in diesem Konzept, da sie regelmäßigen Schwimmern echte Kostenvorteile bietet, ohne langfristige Verpflichtungen einzugehen.
Die neue Monatskarte dürfte auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Wiener Bevölkerung haben. Schwimmen gilt als eine der gesündesten Sportarten, da es gelenkschonend ist und alle Muskelgruppen trainiert. Durch die kostengünstigere Nutzungsmöglichkeit könnten mehr Menschen motiviert werden, regelmäßig zu schwimmen.
Besonders in einer Zeit, in der Bewegungsmangel und dessen Folgen immer mehr zum Thema werden, stellt die neue Monatskarte eine wichtige Maßnahme dar, um Sport und Bewegung für alle zugänglich zu machen. Die Flexibilität der Vier-Wochen-Karte erlaubt es den Nutzern, ihre Schwimmgewohnheiten an ihren Alltag anzupassen.
Die neue Monatskarte ist ab dem 2. Mai 2024 an allen Badekassen der städtischen Bäder erhältlich. Dies gewährleistet einen unkomplizierten Zugang für alle interessierten Badegäste. Die Karte gilt unmittelbar nach dem Kauf und berechtigt vier Wochen lang zum Eintritt in alle städtischen Schwimmhallen und Freibäder.
Mit dieser neuen Option erweitert Wien sein bereits umfangreiches Angebot an Dauerkarten und Tickets. Die Vielfalt der verfügbaren Optionen stellt sicher, dass für jeden Bedarf und jede Nutzungsintensität das passende Angebot zur Verfügung steht.